Farbenfrohes Ecuador & Galapagos Island Hopping

Ecuador – heute denken die meisten bei Ecuador spontan an die Galápagos Inseln, doch das Land hat weit mehr zu bieten: Unweit der kolonialen Hauptstadt Quito erheben sich einige der höchsten aktiven Vulkane der Welt; in den Anden versammeln sich Indígenas auf farbenprächtigen Märkten; palmengesäumte Strände am Pazifik bieten willkommene Erholung nach den Erlebnissen einer Reise durch den Dschungel des Amazonasbeckens. Das oftmals als variationsreichstes Land Südamerikas gerühmte Ecuador vereinigt auf einer Gesamtfläche von 272.000 km² die drei Landschaftsformen der im Westen gelegenen Küste, der mittig von Norden nach Süden verlaufenden Sierra, dem Hochland und des im Osten angesiedelten Amazonastieflandes, dem Oriente. Zudem weist der Andenstaat eine immense Vielfalt an Bevölkerungsgruppen auf, bestehend aus verschiedensten indianischen Gruppierungen des Hochlandes sowie des Amazonasgebietes, Mestizen, Afroamerikanern und “Weißen”. Die Republik wählte Anfang des 19.Jh. ihren Namen auf Grund des Äquators, der durch ihr Zentrum verläuft – eine geographische Besonderheit, die lange Zeit die einzige Bedeutung war, die Ecuador für den Rest der Welt hatte.

Galapagos – Die verzauberten Inseln – zweifellos sind sie das Highlight einer jeden Ecuadorreise und auch Sie sollten sich auf gar keinen Fall einen Besuch entgehen lassen! Dieses einzigartige lebendige Museum der Evolutionsgeschichte verhalf und verhilft immer noch zum besseren Verständnis vom Leben auf der Erde. Lernen Sie die exotischen Arten kennen, die nur auf diesem Archipel einheimisch sind. Tiere, ohne Angst vor Menschen, die so andersartig sind, dass man sich über ihre Existenz auf diesem Planeten nur wundern kann. Die bekanntesten unter ihnen sind die Riesenschildkröten, denen die Galapagosinseln ihren Namen verdanken. Auf jeden Fall erwähnenswert ist aber auch die Vielfalt der Vögel und der Meeressäugetiere, wie zum Beispiel Delphine, Wale, Seelöwen, auch die Leguane dürfen hier nicht vergessen werden. Zur einheimischen Flora gehören vor allem Mangroven und Kakteen – nur um hier einige zu nennen.

1. Tag: Wien/München – Quito

Linienflug nach Quito. Nach der Ankunft in Quito erfolgt der Transfer vom Flughafen zum Hotel. Quito – Die reizvolle und eigenartig schöne Stadt ist umgeben von schneebedeckten Vulkanen. Sie liegt aber nur 22 Kilometer vom Äquator entfernt. Wegen seiner vielen Kirchen und Klöster erhielt Quito den Spitznamen ‘Kloster von Amerika’.

2. Tag: Quito

Halbtägige Stadtrundfahrt inkl. Äquatordenkmal & Schokoladenverkostung (6h)

Heute bekommen Sie während einer Stadtbesichtigung einen ersten umfassenden Eindruck von dieser 2.800 m über dem Meeresspiegel gelegenen und kulturhistorisch einmaligen Stadt. Im Mittelpunkt steht die Besichtigung der historischen Altstadt, die aufgrund ihres Reichtums an spanischer, flämischer, maurischer und prä-kolumbischer Architektur von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt wurde. Sie kommen vorbei an dem Platz der Unabhängigkeit mit dem Regierungspalast und der Kathedrale. Besichtigen Sie die Kirche La Compañia, die über eine kunstvolle Fassade sowie einen reich verzierten Innenraum verfügt. Anschlieβend lernen Sie die Kirche San Francisco kennen. Kommen Sie in den Genuss einer Schokoladenverkostung und erfahren Sie Nützliches zur Herstellung hochwertiger Schokolade. Lernen Sie Wissenswertes zur Geschichte des Kakaos und warum Ecuador das beste Land der Welt zum Anbau hochwertigen Kakaos ist. Im Anschluss Fahrt zum etwa 25 km entfernt gelegenen Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“ („Mitte der Welt“). An der markierten Linie kann man gleichzeitig mit einem Fuß auf der nördlichen und dem anderen auf der südlichen Halbkugel stehen. Das 30 m hohe und mit einer riesigen Messingkugel gekrönte Monument weist genau auf den Breitengrad 0 hin. In seinem Inneren befindet sich ein kleines, sehr geschmackvolles ethnographisches Museum, das bunte Völkergemisch der verschiedenen ecuadorianischen Regionen und ethnischen Gruppen des Landes veranschaulicht. Anschließend Rückfahrt zum Hotel.

3. Tag: Quito – Cotopaxi

Heute werden Sie einen der schönsten Orte im Hochland von Ecuador besuchen: Quilotoa, die Lagune in einem Krater. Der Name stammt von den Wörtern „Quiru“ und „Toa“, was auf Quechua „Zahn“ und „Königin“ bedeutet, zurückzuführen auf die besondere Form der Lagune. Quilotoa liegt auf einer Höhe von 3.900 m. Die meiste Zeit über ist die Farbe des Wassers grün. Das Wasser enthält viele Mineralstoffe und ist nicht für den Verzehr geeignet. Genießen Sie die schöne Landschaft rund um die Lagune, darunter eine große Vielfalt von Pflanzen und verschiedene Tierarten, und erhalten Sie einen Einblick in den Lebensstil der Bewohner. Lernen Sie eine weitere traditionelle Kunstform aus Ecuador kennen: Die Künstler von Tigua sind berühmt für ihre farbenfrohen Bilder, die das Dorfleben in den Bergen des ländlichen Ecuadors darstellen. Diese schöne Volkskunst, bei der mit Hühnerfedern auf Schafshaut gemalt wird, ist eine Hommage an das Leben in den Bergen mit seinen Festen, Legenden und Traditionen, die Jahrhunderte zurückreichen. Die Familien in dieser Gegend leben noch zum groβen Teil so wie ihre Vorfahren, hüten Schafe und Lamas, bauen Kartoffeln und Getreide an und leben in kleinen Gemeinden an den windgepeitschten Hängen der Anden. Ihre Sprache ist Quichua, die Sprache der Inka. Obwohl sie viele moderne Lebensweisen übernommen haben, spiegeln ihre Bräuche und auch ihre Bilder immer noch ihr antikes Erbe wider.

4. Tag: Cotopaxi – Riobamba

Nach dem Frühstück fahren Sie weiter Richtung Süden zur „Straße der Vulkane“. Sie besuchen den Cotopaxi Nationalpark: das seit 1975 geschützte Hochlandgebiet gehört mit seinen 33.000ha Fläche sicherlich zu den attraktivsten Naturschutzgebieten des Landes. Bei einem Spaziergang nahe dem flachen See „Laguna de Limpiopungo“ in einer Höhe von knapp 4000m, lernen Sie die typische Vegetation des sogenannten “Páramos” kennen, mit dem majestätischen Cotopaxi (5897m) im Hintergrund. Dies ist ein Leckerbissen für alle Fotografen!

Besuch des Salasaca Gemeinde inkl. Mittagessen (ab 4 Passagieren):
Heute besuchen Sie Salasaca, ein Kichwa-Dorf zwischen Ambato und Baños. Das indigene Salasaca-Volk ist eines der unabhängigsten in Ecuador und hat seine ursprünglichen Traditionen im Wesentlichen bis heute bewahrt. Besuchen Sie zunächst das Museum des Dorfes, wo Ihnen ein Einheimischer die verschiedenen Traditionen und Bräuche näherbringt und Sie außerdem mehr über die Geschichte erfahren. Danach fahren Sie weiter nach Huasalata. Sehen Sie dabei zu, wie die Ureinwohner auf traditionelle Art und Weise ihre Stoffe weben und daraus Ponchos herstellen.  Sehen Sie außerdem beim traditionellen „Poncho-Treten“ zu. Die Frauen verbringen fast die ganze Zeit damit, zu spinnen und Ponchos herzustellen. Sie werden herzlich eingeladen, zuzusehen und zu üben. Traditionelles Mittagessen. Transfer nach Riobamba. Abendessen im Hotel

5. Tag: Riobamba – Cuenca

Heute werden Sie zum Bahnhof gebracht, um mit dem Zug entlang der legendären Teufelsnase zu fahren. Das ist mit Sicherheit eines der Höhepunkte Ihrer Reise durch Ecuador und eine ganz besondere Art, das Land kennenzulernen! Genießen Sie aus den Zugwagons den spektakulären Abstieg zur Küstenebene. Sie werden von der faszinierenden Landschaft und der technischen Leistung, die es ermöglicht, die topographischen Hindernisse zu überwinden, begeistert sein. Im Jahr 1908 wurde der Traum des Präsidenten Eloy Alfaro von einer Verbindung zwischen der Küste und dem Hochland Wirklichkeit.
**Anmerkung: Aufgrund von Umständen, die nicht von Tren Ecuador beinflusst werden können, oder Wetterbedingungen, sind Änderungen im Reiseverlauf vorbehalten. Fahrzeiten: Donnerstag bis Sonntag.

Anschließend treten Sie die 5,5-stündige Reise in Richtung Cuenca an. Unterwegs besichtigen Sie die Ruinen von Ingapirca (auf Cañari „Steinmauern der Inka“), das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Die Stätte befindet sich auf einem grasbewachsenen Hügel in 3.100m Höhe und war bereits vor der Konstruktion des Sonnentempels zwischen 1450 und 1480 für die Inka von großer spiritueller Bedeutung. Im Jahre 1470 unterwarf der Inkakönig Yupanqui den Stamm der Cañari und baute vermutlich auf den Ruinen einer ihrer Kultstätten die Stadt Ingapirca. Bei einem Spaziergang über die einstige Zeremonien-, Wohn-, und Raststätte, werden Sie über den Glauben und die Rituale, sowie die Konstruktion der pumaförmigen Weihstätte, der sich selbst als „direkte Abkömmlinge des Sonnengottes“ bezeichnenden Inka, erfahren. Mittagessen in Ingapirca In Cuenca angekommen, checken Sie im Hotel ein. Cuenca – In der drittgrößten Stadt Ecuadors, 1557 an der Stelle der Inkasiedlung Tomebamba gegründet, atmet man noch heute die koloniale Luft der ecuadorianischen Geschichte. Für die meisten Ecuadorianer – und für viele Reisende gleichermaßen – ist dieses in 2530m Höhe gelegene Zentrum des Kunsthandwerks, der Keramikwaren, Panamahüte sowie Gold-, und Silberwaren die schönste Stadt des Landes. Wegen der besonderen Atmosphäre und Architektur der ausgehenden Kolonialzeit, d.h. des frühen 19. Jahrhunderts, wurde Cuenca im November 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

6. Tag: Cuenca – Guayaquil

Während der Stadtrundfahrt durch Cuenca, das ehemals eine größere Cañari Siedlung war, zeigen wir Ihnen unter anderem die entlang des Rio Tomebamba gelegenen historischen Gebäude, die Todos Santos-Ruinen, den Blumenmarkt sowie den Hauptplatz mit der alten und der neuen Kathedrale. Es bleibt noch Zeit, ein Panamahut Museum zu besuchen. Anschließend treten Sie die 3,5-stündige Reise in Richtung Guayaquil an. Guayaquil – mit seinen 3 Mio. Einwohnern ist die Stadt das wirtschaftliche und finanzielle Zentrums des Landes und liegt am Westufer des Río Guayas, ungefähr 56km von seinem Eintreten in den Golf von Guayaquil entfernt. Der Fluss, auf dem die Ozeanriesen vom Pazifik über den Golf von Guayaquil in den Hafen einlaufen, ist Umschlagort für 90% aller ecuadorianischen Importe sowie die Hälfte aller Exporte und somit der umschlagsstärkste Handels-, und Ausfuhrhafen der südamerikanischen Pazifikküste.

7. Tag: Guayaquil – Insel Baltra

Transfer zum Flughafen für den Flug auf die Insel Baltra. Der Flug nach Galapagos geht bis Baltra. Von dort werden Sie mit einem Bus zunächst zum Kanal Itabaca gebracht, den Sie mit einer kleinen Personenfähre überqueren, um auf die Insel Santa Cruz überzusetzen.
**Anmerkung: Bus- und Fährfahrt zusammen mit anderen internationalen Reisenden.

Santa Cruz mit seinem Hafen Puerto Ayora ist die Insel mit den meisten Einwohnern des Archipels. Hier befindet sich die Nationalparkverwaltung und die Forschungsstation, benannt nach Charles Darwin. Mit einer Fläche von 986 km2 ist sie die zweitgrößte Insel des Archipels. Puerto Ayora, der bewohnte Teil dieser in den 20er Jahren kolonialisierten Insel, ist der wichtigste Hafen Galapagos.

Auf der Fahrt durchs Hochland von Santa Cruz werden Sie den Wechsel der Vegetationszonen von der Trockenzone (Opuntia- und Jasmino – Baumkakteen, über Regenwald (Scalesia – Zone) bis zu den Gras- und Farnzonen oberhalb 600 m erleben. Die grüne Landschaft dieser Gegend ist ein willkommener Kontrast zu den trockenen Flächen der kleineren und tiefer gelegenen Inseln. Fotostopp bei den Zwillingskratern. Sie sind entlang beider Seiten der Straße gelegen, entstanden sind sie durch Einstürze der Kraterwände. Es gibt in dieser Gegend viele Krater dieser Art, was darauf hinweist, dass alle Teil des gleichen Vulkansystems sind. Die Vegetation dieser Gegend besteht überwiegend aus Scalesia-Bäumen, die diese Insel zu einer wunderschönen grünen Fläche machen. Sie werden die Lavatunnel besuchen, ein spaßiger und geologisch sehr informativer Besuch. Außerdem können Sie während eines Spaziergangs die berühmte Galapagos-Riesenschildkröte in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. In einer typischen Hacienda essen Sie zu Mittag. Anschließend fahren Sie zu Ihrem Hotel.

8. Tag: Insel Santa Cruz – Insel Isabela

Am Vormittag, nach einem etwa einstündigen Spaziergang von Puerto Ayora aus, erreichen Sie den paradiesischen Strand „Bahía Tortuga“, der längste der Insel. Die geschützte Bucht wird durch einen Felsen vom restlichen Strand abgetrennt. An diesem Strand, umgeben von Mangroven, können Sie schwimmend die Bucht erkunden und dabei mit etwas Glück Meerechsen und Meeresschildkröten begegnen. Am Nachmittag geht es bis zum Pier von Puerto Ayora, von wo aus Sie mit dem öffentlichen Schnellboot zur Insel Isabela übersetzen (ca. 2h 30min Fahrtzeit).

9. Tag: Insel Isabela

Nach dem Frühstück findet der Ausflug zu „Las Tintoreras“ statt. Nach einer kurzen Bootsfahrt von Puerto Villamil erreichen Sie die kleine Felseninsel „Las Tintoreras“. Hier sehen Sie bei einem kurzen Spaziergang hunderte von Meerechsen auf den Felsen, die hier ihren Hauptnistplatz haben. In einem Lavakanal tummeln sich häufig Weißspitzenhaie, die hier Ruhe suchen, oft begleitet von anderen Haien und Seelöwen. An den Sandstränden, an denen Sie bei Ihrem Spaziergang vorbeikommen, sonnen sich Seelöwen. Anschließend können Sie bei einer Schnorchel Aktivität die Unterwasserwelt entdecken. Während der Rückfahrt können Sie mit etwas Glück auch Pinguine und Blaufußtölpel auf den umliegenden Felsen sitzend sehen. Schließlich besuchen Sie eine Brachwasserlagune der Flamingos, „Pozo de los Flamingos“, wo Sie die seltene Chance haben, diese Tiere ganz aus der Nähe zu beobachten und lernen “Los Humedales”, ein etwa 5km langer Weg durch Feuchtgebiete, kennen.

10. Tag: Insel Isabela – Insel Santa Cruz

Nach einer 50-minütigen Fahrt erreichen Sie den Vulkan Sierra Negra. An klaren Tagen können Sie unterwegs den atemberaubenden Blick auf den riesigen Krater genießen. Die Schwefelminen befinden sich an den Hängen des eingestürzten Kraters des Vulkans. Beginnen Sie Ihren Abstieg ins Innere des Kessels, wobei Sie etwa 2 Kilometer pro Weg zurücklegen (insgesamt 4 Kilometer, Dauer etwa 2h). Beim Eintritt in den Krater treffen Sie auf eine Vielzahl von Umgebungen und Mikroklimata. Die Schwefelminen mit ihrer auffallend hellgrünen Farbe, die im Kontrast zu den dunklen Lavafelsen steht, schaffen eine einzigartige Juralandschaft, die sowohl Ihre Augen als auch Ihre Kameraobjektive fesseln wird. Am Nachmittag werden Sie mit dem Schnellboot nach Puerto Ayora auf die Insel Santa Cruz gebracht (ca. 2h 30min Fahrtzeit).

11. Tag: Insel Santa Cruz

Am Morgen steht eine halbtägige Bootstour entlang der Küste der Insel Santa Cruz auf dem Programm. Sie fahren zu La Lobería, wo Sie mit Seelöwen schwimmen können. Dann geht es zu Punta Estrada, um Vögel wie Blaufußtölpel und Pelikane zu beobachten. Besuchen Sie schließlich den Strand „Playa de Los Perros“, um eine große Anzahl von Meerechsen zu sehen, die in der Vulkanlandschaften leben. Zudem lernen Sie Las Grietas kennen bevor es zurück nach Puerto Ayora geht. Das Mittagessen nehmen Sie in einem lokalen Restaurant in Puerto Ayora ein. Der Besuch der Charles Darwin Forschungsstation in Puerto Ayora steht auf dem Programm. Das Forschungszentrum wurde 1964 gegründet, einige Jahre später wurde in Kooperation mit den Nationalparkbehörden auch das wichtigste Projekt, die Aufzuchtstation für Riesenschildkröten und Landleguane, eingeweiht. Schon auf dem Weg zur Forschungsstation werden Sie endemische Vogelarten und die bekannten Kaktuswälder der Insel sehen. Beobachten Sie in den Aufzuchtgehegen die jüngsten, teilweise gerade geschlüpften Schildkröten, die hier peu a peu auf ihre spätere Rücksiedlung auf ihre heimischen Inseln vorbereitet werden.

12. Tag: Insel Santa Cruz

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können optional einen Bootsausflug buchen:

Optional: Ganztägiger Bootsausflug, inklusive Mittagessen – auf Gruppenbasis, englischsprachig
Besuchen Sie eine der sehenswerten Inseln Nord Seymour, Süd-Plazas, Bartolome oder Santa Fe. Bestandteil des Ausfluges ist eine Schnorchel Aktivität. Das Mittagessen an Bord ist eingeschlossen.

Nord Seymour
Der heutige Tagesausflug beginnt mit einer rund 42km langen Busfahrt von Puerto Ayora zum Itabaca Kanal, dort angekommen steigen Sie auf ein Boot um und fahren weitere 9km bis zur Insel Nord Seymour.

Nord Seymour ist ein kleines, aus dem Ozean erhobenes Lavaplateau der nördlichen Seymour-Insel, das nur durch eine schmale Meerenge von der südlicher gelegenen Insel Baltra (früher Süd Seymour) getrennt ist. Der 1,5km lange Rundweg führt Sie über die steinige, flache und windige Insel, die vor allem an der Spritzwasserzone von Salzbüschen überzogen und mit Pfützen übersät ist. Besonders aufregend ist Nord Seymour aufgrund der vielen Prachtfregattvögel, deren Männchen während der Balzrituale ihren schillernd roten Kehlsack zu einer beachtlichen Größe aufblasen. Neben anderen Fregattvogel Arten gibt es außerdem noch Kolonien von Blaufußtölpeln und Seelöwen sowie jede Menge roter Klippenkrabben. Teil des Ausfluges ist das Schnorcheln am Strand von Bachas (ca. 1h).

ODER: Um zur Insel Süd Plazas zu gelangen, fahren Sie zunächst 42km mit dem Bus von Puerto Ayora in Richtung Itabaca Kanal, danach steigen Sie auf ein Boot um und fahren vom Itabaca Kanal ca. 15km bis zur Insel Plazas. Die Insel Süd Plazas ist eine weitere der kleinen und äußerst interessanten Inseln, wo man schon am kleinen Landesteg von der großen Seelöwenkolonie empfangen wird. Dort beginnt die Wanderung (ca. 1h) auf einem Pfad, eingerahmt von Baumopuntien und Lebensraum des Kaktusfinken und weiterer Vogelarten. Die Insel ist durch aus dem Ozean heraufströmende Lavamassen entstanden und liegt vor den Steilklippen der großen Nachbarinsel Santa Cruz. Sie hat trotz ihrer geringen Fläche eine erstaunliche Artenvielfalt an Tieren und eine außerordentliche, interessante Pflanzenwelt zu bieten. Charakteristisch für Süd Plazas ist die Sesuvium Mattenflechte, die der sonst eher trockenen und kargen Insel während der Regenzeit einen gelben und grünen Farbton verleiht. In der Trockenzeit hingegen (Ende Juni bis Januar) gibt diese bodenbedeckende Pflanze Süd Plazas ein völlig anderes Gesicht. Am heutigen Tag besteht die Möglichkeit, am Punta Carrión zu baden und zu schnorcheln (ca. 1h).

ODER: Die Insel Bartolomé erreichen Sie mit Bus und Boot. Zuerst fahren Sie rund 42km mit dem Bus von Puerto Ayora zum Itabaca Kanal, anschließend steigen Sie auf ein Boot um und fahren mit diesem ca. 30km, bis Sie die Insel Bartolomé erreichen. Die etwa 1,2km2 große vulkanische Insel Bartolomé liegt nahe der Ostküste der Insel Santiago und ist geprägt von einem 114m hohen Vulkankrater, der die Insel überragt. Ihr Ausflug bringt Sie zum Gipfel des Vulkankraters. Von hier aus haben Sie eine beeindruckende Aussicht über die nahegelegenen Inseln und den Pinnacle Rock, welcher ein Überbleibsel eines alten Tuffkegels und eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Archipels ist. Während Ihrer Wanderung (ca. 1h) sehen Sie Meerechsen, Lavaechsen und verschiedene Kakteenarten, die ersten Pflanzenspuren auf dem relativ jungen Lavaboden. Anschließend erholen Sie sich am langen Sandstrand Bahia Sullivan und genießen die Meereswelt beim Schnorcheln (ca. 1h).

**Anmerkung: Die Bootsfahrt wird auf Gruppenbasis mir englischsprachiger Reiseleitung durchgeführt. Die Entscheidung, welche Insel besucht wird, trifft der Nationalpark und kann nicht vom Gast beeinflusst werden.

Beim Tagesbootsausfug ist zu beachten:

Die Bootsausflüge sind abhängig von den Teilnehmerzahlen, Wetterbedingungen und den Nationalparkbestimmungen. Es wird eine der genannten Inseln oder u.U. auch eine andere besucht. Die Bootsausflüge finden mit anderen internationalen Passagieren statt, es sind keine Charterboote. Wir empfehlen, diese Tour lange im Voraus zu buchen, um sicherzustellen, dass noch Plätze frei sind. Reservierungen, die direkt am Zielort vorgenommen werden, unterliegen der Verfügbarkeit. Die Bezahlung vor Ort erfolgt nur in bar oder per PayPal.

13. Tag: Insel Santa Cruz – Baltra – Quito

Transfer zum Itabaca-Kanal, um die Fähre nach Baltra und anschließend den Bus zum Flughafen zu nehmen.

14. Tag: Quito – Wien/München

Linienflug von Quito nach Wien oder München. (Umsteigeverbindung) Ankunft im Laufe des Tages.

Farbenfrohes Kolumbien

Kolumbien – Kaffee und Kultur, ein Land der Vielfältigkeit: Grüne Hügellandschaften der Anden, das Karibische Küstentiefland mit seinen angrenzenden Bergen, das Pazifische Küstentiefland mit seinen Lavastränden und die Regionen Amazonien und Orinokien

1. Tag: Wien/München – Bogotá

Linienflug von Wien oder München nach Bogotá (Umsteigeverbingung), die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Nach der Ankunft in Bogotá erfolgt der Transfer vom Flughafen zum Hotel. Bogotá befindet sich im Zentrum Kolumbiens auf einer Höhe von 2.640m über dem Meeresspiegel. Die pulsierende Hauptstadt ist von den Anden umgeben und vereint eine reiche Geschichte, koloniale Schönheit, farbenfrohe Straßenkunst, schöne Architektur und exquisite Gastronomie. Genießen Sie die zahlreichen Theater, Museen und Bibliotheken, fahren Sie mit der Seilbahn auf den Monserrate-Berg, um eine spektakuläre Aussicht zu genießen, oder tauchen Sie in die Natur ein und erkunden Sie die nahen gelegenen Nationalparks und ihre Wanderwege.

2. Tag: Bogotá

„La Concordia“ Marktplatz, Spaziergang durch die Altstadt mit Besuch des Golds und Botero Museums & Berg Monserrate (8h)

Lernen Sie den Markt „La Concordia“ in Bogota kennen. Betreten Sie die Markthalle, lassen Sie sich von der Vielfalt des Angebots überraschen und genießen Sie die verschiedenen Geschmacksrichtungen. Obst, Gemüse, Kräuter, Fisch und Meeresfrüchte, Fleisch und vieles mehr. Probieren Sie die unterschiedlichen Früchte, Obstsäfte, oder typische Snacks wie „tamal“, „lechona“ und „pan de bono con avena“. Entdecken Sie traditionelle Küchengegenstände wie Holzlöffel, „molinillos“ (hölzerne Gewürzmühlen), „pataconera“ (handbetriebene Maschine zum Rösten von Kochbananen) und „totumo“, ein Behälter, der aus der Schale der Jícaro-Frucht hergestellt wird. Danach, laufen Sie durch das koloniale, historische Zentrum ¨La Candelaria¨. Es beherbergt mehrere Universitäten, Bibliotheken und Museen. Schlendern Sie durch die kleinen Gassen entlang der im spanischen Kolonial- und Barockstil erbauten Häuser und Kirchen. Auf dem Hauptplatz, der Plaza Bolivar, befindet sich die Statue des Freiheitskämpfers Simon Bolivar, umringt von der Kathedrale, der Kapelle del Sagrario, dem Kapitol und verschiedenen Regierungsgebäuden. Besuchen Sie das Gold Museum; mit mehr als 38.000 Exponaten befindet sich hier die weltweit wichtigste Sammlung präkolumbischer Goldkunstwerke. Ein weiterer Besuch gilt dem Botero Museum, das eine Vielzahl üppiger Skulpturen und Gemälde des Künstlers Fernando Botero beherbergt. Im Anschluss fahren Sie mit der Seilbahn auf den beinahe 3000 Meter hohen Berg Monserrate. Ein überwältigender Ausblick erwartet Sie.
**Anmerkung: Die Snacks und das Probieren der Früchte sind einbegriffen.
Die Fast-Pass Seilbahntickets sind einbegriffen. Das Goldmuseum ist am Montag geschlossen, das Botero Museum ist am Dienstag geschlossen.
Der Bus steht Ihnen während der Tour zur Verfügung, falls Sie sich ausruhen müssen. Sie werden ca. 5 km laufen. Wegen des Wetters kann sich der Ablauf der Tour verändern.

3. Tag: Bogotá – Armenia

Fahrt zu der unterirdischen Salzkathedrale Zipaquirá, rund eine Autostunde von der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá entfernt. Laufen Sie durch das salzhaltige Gewölbe entlang der 14 Stationen des Kreuzweges Jesus Christus, die durch ein Tunnelsystem miteinander verbunden sind. Getaucht in tiefblaues, graues oder silbriges Licht, erinnern sie an Christi Leiden auf dem Weg zur Kreuzigung. Ein paar Meter weiter wartet der optische Höhepunkt: Das riesige, 16 Meter hohe beleuchtete Kreuz aus Salz strahlt in die dreischiffige, 120 Meter lange Kathedrale. Rückfahrt nach Bogota. Ihre örtliche Reiseleitung bringt Sie zum Flughafen.
**Anmerkung: Menschen die klaustrophobisch veranlagt sind sollte diese Tour nicht machen.

Später werden Sie für Ihren Flug nach Armenia zum Flughafen gebracht. Nach Ankunft in Armenia werden von Ihrer örtlichen Reiseleitung am Flughafen abgeholt und zu Ihrem Hotel gebracht. Die Kaffeezone – bietet eine spektakuläre Aussicht auf Extreme, von den sanften Hügeln der fruchtbaren Kaffeeplantagen zu herabstürzenden Tälern und schneebedeckten Gipfeln. Ländliches Leben wird hier weitergelebt, wie es seit Jahrhunderten in diesem üppigen und fruchtbaren Teil des Landes stattgefunden hat, mit seinen Bauern und Arbeitern, der Ernte des Kaffees, der Bananen und vielen anderen Früchten. In der Nähe von Armenia liegt das Cocora Tal. Mit einem magischen bewölkten Nebelwald, in dem man den nationalen Baum Kolumbiens, die Wachspalme ¨Palma de Cera¨, antrifft.

4. Tag: Armenia

Fahrt zum Cocora Tal & der Ortschaft Salento (7-8h)

Erleben Sie eine malerische Fahrt durch die atemberaubende Landschaft der Region Quindío. Bei Ihrer Ankunft im Cocora-Tal erwartet Sie ein besonderer Willkommens-Cocktail. Genießen Sie hier einen Spaziergang inmitten der üppigen Natur, finden Sie die höchste Palme der Welt – die majestätische Palma de Cera. Das Kaffee-Dreieck, das von kleinen Dörfern gesäumt ist, offenbart seine einzigartige Schönheit. Unter diesen Dörfern ist Salento zweifellos eines der bezauberndsten. Die engen Gassen, die liebevoll bepflanzten Balkone und die charmanten kleinen Läden verleihen diesem Ort einen unvergleichlichen Charme. Nach diesem unvergesslichen Ausflug fahren Sie zu Ihrem Hotel zurück.

5. Tag: Armenia

Besuch einer Kaffee Hacienda (4h)

Sie verlassen Ihr Hotel und fahren durch die atemberaubenden, grünen Landschaften, die die Kaffeeregion prägen. Auf einer typischen ‘Hacienda’ lernen Sie die Feinheiten des Kaffees kennen: von der Aussaat über die Reifung der Kirschen bis hin zur Ernte und der sorgfältigen Auswahl der Kaffeekirschen. Erfahren Sie mehr über den Trocknungsprozess, der das besondere Aroma und den Geschmack des Kaffees bewahrt, und entdecken Sie, wie die Fermentierung subtile Noten hinzufügt, die in jeder Tasse erkennbar sind. Lassen Sie sich von lokalen Experten durch die Plantagen führen, um die Geheimnisse der Kaffeeproduktion zu lüften, und tauchen Sie ein in die hohe Kunst der Kaffeeprobe.

6. Tag: Armenia – Medellín

Transfer von Ihrem Hotel nach Medellín. Die Fahrt dauert etwa 6 bis 8 Stunden und führt durch die Berge, wo Sie mehrere Klima- und Höhenunterschiede erleben, neben einer wunderschönen Berglandschaft. Es werden drei Stopps eingelegt: am Mirador in Pereira, am Parador zum Mittagessen (nicht inbegriffen) und am Alto de Minas. Ankunft in Medellín und Transfer zu Ihrem Hotel. Medellín – hat eine bemerkenswerte Trendwende hinter sich und ist heute einer der wichtigsten Städte des Landes in Wirtschaft, Politik, Mode und Nachtleben. Bekannt als Stadt des ewigen Frühlings ist Medellín auch die Heimatstadt des Künstlers Fernando Botero, dessen übergroße Darstellungen des kolumbianischen Lebens, der Menschen und der Welt zeigen. Ein Platz voller Statuen wurde von Botero, an sein Volk gegeben. Die Stadt ist auch berühmt für seine Seilbahn, ein bemerkenswertes Stück Technik, Sinnbild dafür, das eine lokale Regierung einen bisher unterentwickelten Teil der Stadt an die Moderne anschließen kann.

7. Tag: Medellín

Stadtrundfahrt Medellín (6h)

Begleiten Sie uns auf eine spannende Tour durch die Geschichte und Gegenwart von Medellín und erfahren Sie mehr über die Transformation dieser faszinierenden Metropole. Beginnen Sie Ihre Tour mit einem Besuch des berühmten Botero-Platzes, wo Sie spazieren gehen und die 23 Skulpturen bewundern können, die sich durch übergroße Figuren auszeichnen – ein einzigartiger Stil des kolumbianischen Künstlers Fernando Botero. Erfahren Sie mehr über die reiche Geschichte der Stadt und die bemerkenswerten Transformationen, die sie zu einer faszinierenden Metropole gemacht haben. Im Bezirk „Comuna 13“ erleben Sie eine der neuesten innovativen Transporterfindungen der Stadt: die elektrischen Treppen. Hier erfahren Sie, wie Kunst, Graffiti und Hip-Hop eines der gefährlichsten Gebiete der 1990er Jahre in den wichtigsten touristischen Hotspot der Stadt verwandelt haben. Anschließend nehmen Sie die Seilbahn nach San Javier. Im Jahr 2004 eingeweiht, hat der Metrocable die Stadt für Menschen aus den Außenbezirken zugänglicher gemacht, während Besucher auch einen Einblick in das Leben der Einheimischen erhalten, während sie diese spektakuläre Aussicht über die Stadt genießen.

8. Tag: Medellín

Tour durch das Dorf „El Peñol“ und Guatapé (10h)

Verlassen Sie Medellín und fahren Sie 83 km in die Stadt Guatapé, die für ihre Kirche und die leuchtenden Farben ihrer Häuser bekannt ist. Fahren Sie weiter zum Felsblock „El Peñol“, einem gigantischen, 200 Meter hohen Monolithen, der zu den spektakulärsten Orten der Gegend gehört. Anschließend können Sie eine kurze Bootsfahrt auf dem Guatapé-Stausee unternehmen und die Umgebung erkunden. Sie können auch einen Spaziergang um den See machen oder einfach nur entspannen. Nach einem traditionellen Mittagessen treten Sie die Rückfahrt nach Medellín an.

9. Tag: Medellín – Cartagena

Ihre örtliche Reiseleitung holt Sie von Ihrem Hotel ab und bringt Sie zum Flughafen. Flug nach Cartagena. Nach Ankunft, Empfang am Flughafen und Transfer zu Ihrem Hotel. Cartagena wurde bereits im Jahr 1533 gegründet. Als wichtiger Hafen für Kreuzfahrtschiffe hat die Stadt auch international einen Namen bekommen. Als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas, direkt am Meer gelegen, bietet sie dem Besucher ein einzigartiges Flair durch eine ausgelassene Stimmung, Farben und ein magisches Karibikgefühl.

10. Tag: Cartagena

Besuch der Altstadt, der Festung San Felipe und des Klosters San Pedro Claver (4h)

Erkunden Sie das historische Zentrum und schlendern Sie durch die kopfsteingepflasterten Straßen, vorbei an wichtigen Sehenswürdigkeiten, pastellfarbenen Kolonialgebäuden und dem berühmten Uhrenturm. Während Sie durch die verwinkelten Gassen und versteckten Plätze schlendern, entdecken Sie die reiche Geschichte und den Charme von Cartagena. Betreten Sie das Sanktuarium San Pedro Claver, die im 17. Jahrhundert von den Jesuiten gegründet wurde. Bewundern Sie die steinerne Fassade des dreistöckigen Gebäudes, die Buntglasfenster und die kunstvollen Marmorarbeiten. Im Inneren können Sie eine Fülle von Artefakten bewundern, darunter religiöse Kunst, präkolumbianische Keramik und afrokaribische Gemälde und Masken. Anschließend Fahrt zur Festung San Felipe de Barajas. Die strategisch günstig auf dem San-Lázaro-Hügel gelegene Festung wurde von den Spaniern ab 1536 gebaut und 1657 erweitert. Erfahren Sie mehr über das vernetzte Tunnelsystem und gehen Sie durch einige der Tunnel.
**Anmerkung: Die Eintrittsgelder der Festung, Führer und Transfers sind im Preis eingeschlossen.
Die Reihenfolge der Tour kann sich ändern. Wir empfehlen Ihnen, bequeme Schuhe zu tragen, um durch die Altstadt zu gehen.

Optional: Bootstour mit Abendessen an Bord (2h) – auf Gruppenbasis
Am Pier besteigen Sie eine Luxusyacht, auf der Sie ein 3-Gänge-Abendessen genießen, während Sie bei Sonnenuntergang durch die Bucht von Cartagena segeln. Stoßen Sie an auf diesen außergewöhnlichen kolumbianischen Abschied (2 Gläser Wein werden serviert)!
**Anmerkung: Der Ausflug findet von Mittwoch bis Sonntag gemeinsam mit internationalen Reisenden statt, es befindet sich keine Reiseleitung an Bord, nur spanischsprachige Besatzung. Transfers vom/zum Pier sind privat.

11. Tag: Cartagena

Tag zur freien Verfügung

Der heutige Tag steht Ihnen für eigenständige Unternehmungen zur freien Verfügung. Optional können folgende Ausflüge gebucht werden:

Optional: Tagesausflug nach Barú (Hotel Isla del Encanto) (ca. 8h) – auf Gruppenbasis
Transfer von Ihrem Hotel zum Hafen. Abfahrt vom Haupt-Pier. Mit einem Motorschiff dauert es etwa 45 Minuten, bis Sie das Hotel Isla del Encanto erreichen. Die Isla de Barú ist eine ehemalige Halbinsel südlich von Cartagena an der kolumbianischen Karibikküste. Sie wurde durch den Canal del Dique vom Festland abgetrennt, ist aber noch durch eine Brücke verbunden. Sie erstreckt sich vom südlichen Ende Cartagenas aus nach Südwesten in Richtung der Rosario-Inseln. Sie ist etwa 25 km lang und an einigen Stellen weniger als 1 km breit. Die Insel Baru ist Teil des Nationalparks Corales del Rosario und San Bernardo, der Riffe voller Meereslebewesen beherbergt. Als einer der wichtigsten Nationalparks des Landes sind diese paradiesischen Karibikstrände und ihr Unterwasserreichtum ein absolutes Muss während Ihres Aufenthalts in Cartagena.

Strände mit kristallklarem Wasser geben Ihnen die Möglichkeit zum Schwimmen, schnorcheln oder einfach nur am Strand zu entspannen. Mittagessen inbegriffen. Am Nachmittag Rückkehr nach Cartagena.
**Anmerkung: Der Ausflug findet gemeinsam mit internationalen Reisenden ohne Reiseleitung statt. Schnorchel Ausrüstung ist nicht inbegriffen und kann auf der Insel gemietet werden. Die Transfers ab/bis Hafen sind privat mit deutschsprachiger Reiseleitung.

Optional: Besuch von San Basilio de Palenque mit Mittagessen (ca. 6h)
Dieses kleine Dorf wurde im 17. Jahrhundert von geflohenen Sklaven gegründet und wurde aufgrund seiner starken afrikanischen sprachlichen, musikalischen und kulturellen Traditionen im Jahr 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Es gilt als die erste freie Stadt in Amerika. Von Cartagena aus erreichen Sie in anderthalb Stunden das Dorf, um eine Gemeinde zu bewundern, in der die afro-indigenen Wurzeln und Traditionen erhalten und bewahrt wurden, darunter eine bestimmte kreolische Sprache (Palenquero), Folkloretanz, die Küche, Kleidung, Frisuren und politische Organisation und soziale Struktur.

Optional: Trommelworkshop & Mangroven-Tour in La Boquilla (ca. 5h)
Nach etwa einer halben Stunde Fahrt erreichen Sie das Fischerdorf La Boquilla, wo die Menschen herzlich und gelassen sind. Sie befinden sich an einem Strandabschnitt auf einer schmalen Halbinsel, die vom Karibischen Meer umgeben wird. „La Boquilla“ kämpft gegen einen kulturellen Widerstand, um ihre herkömmlichen Traditionen zu erhalten, dabei spielen die Trommeln eine entscheidende Rolle. Wir laden Sie ein auf diesen Trommeln zu spielen, um sich mit den typischen Rhythmen der Musik wie Cumbia, Mapalé und Champeta durch die Klänge der Trommeln zu verbinden. Danach fahren Sie an Bord eines Dugout-Kanus und Sie gleiten geräuschlos durch Tunnel in den dichten, uralten Mangrovenwäldern, die sich eine Zeit lang schlängeln, bevor Sie sich auf die ruhigen Bereiche des Sees begeben, der von Schwärmen von Reihern und Pelikanen bevölkert wird.

Optional: Tanzkurs (1h)
Die Kolumbianer leben die Musik, es gibt mehr als 200 verschiedene Rhythmen und es gibt für jeden einen Weg ihn zu tanzen. Wir laden Sie ein, die Grundschritte der Musik auszuprobieren, die Sie in Cartagena häufig hören werden: Cumbia – typisch kolumbianischer Rhythmus mit afrikanischer und indigener Herkunft; Salsa – tanzbare karibische Musik, die in New York ihren Ursprung hat; Vallenato – langsame und sehr narrative Musik; Merengue – abgeleitet von der dominikanischen Volksmusik, aber mit modernen Salsa Klängen gemischt; & Champeta – ein kulturelle s Phänomen, das in den Straßen Cartagenas geboren wurde und Ihre Stimmung aufheizen wird!
**Anmerkung: Eine Flasche Wasser inbegriffen. Transfers nicht inkludiert.

12. Tag: Cartagena

Transfer zum Flughafen für den Flug nach Bogotá und von dort aus Rückflug nach Europa.

13. Tag: Cartagena – Wien/München

Ankunft in Wien oder München im Laufe des Tages.

 

Bolivien Abenteuer

Bolivien zählt wohl zu den geheimnisvollsten Ländern im Herzen von Südamerika. Geprägt von der Weite des Altiplano, den mächtigen schneebedecken 6000ern der Kordilleren und den sattgrüne Farben des Amazonas-Tieflandes. Ein Erlebnis, das seines gleiche sucht!

1. Tag: Wien/München – Santa Cruz – Amboro

Linienflug nach Santa Cruz. Begrüßung durch einen Vertreter unserer Agentur und Fahrt in Richtung Amboró National Park. Der Amboró Nationalprk ist reich an vielfältigen Pflanzen und artenreich an Tieren. Die Schutzhütte liegt inmitten einer atemberaubenden Landschaft. Am Nachmittag erster Ausflug von der Schutzhütte durch die Nebelwälder des Parks mit fantastischem Blick über die Sandsteinformationen. Nächtigung in der Schutzhütte.

3. Tag: Amboro Nationalpark

Dieser Nationalpark hat eine unglaubliche Vielfalt an Flora und Fauna. Heute erkunden Sie gemeinsam mit Ihrem Guide die wunderschöne Umgebung bei einer kleinen Wanderung. Der Führer macht Sie auf die gut getarnten Tiere aufmerksam. Vor allem ist der Amboró aber für seine enorme Vogelvielfalt bekannt. Es leben hier aber auch Jaguar, Puma, Gürteltiere, Ameisenbären, Affen und Fledermäuse usw.

4. Tag: Amboro – Santa Cruz – Sucre

Nach dem Frühstück Transfer nach Samaipata, wo Sie das archeologische Monument, die Festung von Samaipata besuchen. Das über 3500 Jahre alte Bauwerk zählt seit 1998 zum Weltkulturerbe. Danach geht es nach Santa Cruz zum Flughafen und fliegen nach Sucre, in die bolivianische Hauptstadt.

5. Tag: Sucre

Nach den Frühstück lernen Sie Sucre mit ihren wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen. Ein lokaler Guide wird Ihnen jene wunderschöne Kolonialstadt, die auch die weiße Stadt genannt wird, näher zeigen. Sucre liegt auf 2.800 m.

6. Tag: Sucre – Potosi

Die Reise geht weiter ins Hochland. Ca. 3-std. Fahrt nach Potosi in die berühmte Silberstadt. Heute steht unter anderem ein faszinierender Minenbesuch am Programm.

7. Tag: Potosi – Uyuni + Salzhotel

Von Potosi geht es über das schöne Altiplano, durch wunderschöne Landschaften nach Uyuni. Ein faszinierender Tag mit Kaktenlandschaften. Am Nachmittag Ankunft im Salzhotel am Ufer der Salzwüste. Zum Sonnenuntergang geht es ein erstes mal direkt in die Wüste.

8. Tag: Uyuni Salzwüste – San Juan

Sie werden am Morgen in Uyuni am Busbahnhof abgeholt. Gegen 09:30 startet dann die spannende Tour. Heute besuchen Sie unter anderem den Friedhof der Züge, die Salzwüste von Uyuni mit der Kaktusinsel und vieles mehr. Die Nacht verbringen Sie in einem einfachen Salzhotel in der Nähe von San Juan.

9. Tag: San Juan – Laguna Colorada

Sie verlassen San Juan und über staubige Pisten und durch faszinierende Landschaften erreichen Sie die Lagunen, wo Flamingos und Vicunas die Strände bevölkern. Weiters sehen Sie bunte Berge und faszinierende Sandwüsten auf über 4000m. Die Nacht verbringen Sie in einer sehr einfachen Unterkunft in der Nähe der Laguna Colorada.

10. Laguna Colorada – Laguna Verde – Uyuni – La Paz

Heute genießen Sie die grandiose Laguna Colorada, die durch ihre spektakuläre Färbung und Schwärme von Flamingos begeistert. Danach geht es weiter zu den Geysieren und aktiven Vulkanen auf fast 5000m. In der Nähe der Lagune von Polques können Sie die Thermalquellen genießen. Anschließend geht es weiter zur unvergleichlichen Laguna Verde am Fuße des Vulkanes Licancabur. An Nachmittag Fahrt vorbei an schönen Landschaften zurück nach Uyuni. Am Abend Rückflug nach La Paz und Hoteltransfer.

11. Tag: Citytour La Paz

Heute haben Sie den ganzen Tag zur Verfügung diese einzigartige Stadt kennenzulernen. Lebhafte Märkte, Aussichtspunkte, Mondtal und natürlich Seilbahn fahren darf hier nicht fehlen.

12. Tag: La Paz – Copacabana – Sonneninsel

Früh morgens Busfahrt in den berühmten Wallfahrtsort Copacapana direkt am Titicacasee, wo Sie eine Lachsforelle frisch aus dem See serviert bekommen werden. Bootsfahrt zur mystischen Sonneninsel. Nach einem etwa 45 Minuten langen Marsch, bei dem Sie die berühmten Inkatreppen und den Brunnen der ewigen Jugend besichtigen werden, kommen Sie bei der Ecolodge an. Herrlicher Sonnenuntergang mit Blick auf die Königskordilleren.

13. Tag: Sonneninsel – Copacabana

Bootsüberfahrt zurück ans Festland nach Copacabana. Heute können Sie den berühmten Wallfahrtsort besuchen und den schönen Kalvarienberg besteigen.

14. Tag. Copacabana – Königscordillere – La Paz

Am Morgen geht es mit dem Auto in die Königscordillere bis auf eine Höhe von etwa 4400 m. Von dort ca. 1-stündige Wanderung ins Basilager des Condoririgebietes, wo Sie die atemberaubende Berglandschaft genießen können. Am Nachmittag geht es retour nach La Paz.

15. Tag: La Paz – Coroico – La Paz

Heute geht es in eine ganz andere Region. Busfahrt nach “La Cumbre” auf fast 5000 m. Von dort aus geht es für die Mutigen mit dem Mountainbike etwa 70km nur bergab auf der sogenannten “Death Road”. Eine wunderschöne, abwechslungsreiche Landschaft erwartet Sie auf dem Weg ins tropische Coroico. Der Rest der Gruppe genießt die landschaftlich unvergessliche Fahrt im sicheren Fahrzeug. Am Abend erreichen Sie La Paz.

15. Tag: Kapstadt – Europa F

Sie genießen die Freizeit bis zum Flughafen- transfer und fliegen anschließend zurück nach Europa.

16. Tag: La Paz – Wien/München

Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa. Ankunft in Wien oder München im Laufe des Tages.

 

Große Südamerika Rundreise

Peru – Das „Königreich der Sonne“ ist ein Land antiker Kulturen, in dem der traditionelle Lebensstil der indigenen Bevölkerung an vielen Orten ϋberdauert hat. Mit seinen abwechslungsreichen landschaftlichen Kontrasten lädt es den Besucher ein die Kϋste, das Hochland und den Urwald zu besuchen. Neben der „verlorenen Stadt der Inka“ Machu Picchu und den beeindruckenden Inkaruinen um Cusco bietet Peru mit den berϋhmten Nasca-Linien, dem Titicacasee, dem Colca Canyon und dem archäologisch hochinteressanten Norden des Landes weitere kulturelle und landschaftliche Höhepunkte.

Bolivien ist das Tibet Amerikas – der am höchsten gelegene und weltabgeschiedenste aller lateinamerikanischen Staaten. Mit einer Bevölkerung, von der über 50 Prozent nach wie vor an traditionellen indianischen Bräuchen und Glaubensvorstellungen festhalten, ist Bolivien auch das am ausgeprägtesten indianische Land auf dem ganzen Doppelkontinent. Es mag einer der ärmsten Staaten Südamerikas sein, doch seine faszinierenden indigenen Kulturen, die atemberaubenden Anden- und Amazonaslandschaften sowie die Überreste geheimnisvoller alter Zivilisationen lassen es vielleicht sogar zum lohnendsten und aufregendsten südamerikanischen Reiseziel werden.

Brasilien – damit verbindet man die Unendlichkeit des Amazonas Urwaldes, herrliche Strände, Rio de Janeiro, den Karneval und Samba. Das trifft alles zu, aber in Wirklichkeit ist Brasilien noch viel mehr, ein riesiges Land der Superlative. Mit einer Fläche von 8,5 Mio. km2 ist Brasilien etwa so groß wie Europa und nimmt die Hälfte des südamerikanischen Kontinents ein. Das Klima reicht vom immer warmen tropischen Norden über alle subtropischen Varianten bis zum gemäßigten Süden. Seit dem 16. Jahrhundert – als die Portugiesen anfingen, das Land zu besiedeln – hat Brasilien immer einen magischen Reiz auf Fremde ausgeübt: lockte zuerst das Gold, später der Kautschuk und der Kaffee, so sind es heute vor allem die feurigen Rhythmen und das liebenswerte Exotische, das die Besucher in seinen Bann zieht. Das größte Land Südamerikas ist ein Kaleidoskop berauschender Bilder.

1. Tag: Wien/München – Lima

Linienflug nach Lima, die peruanische Hauptstadt. Nach Ankunft Begrüßung durch den deutschsprachigen Reiseführer und Hoteltransfer.

2. Tag: Lima

Stadtrundfahrt kolonial und modern mit Besuch des Klosters San Francisco und des MALI-Museums (5h) Beginnen Sie Ihre Tour mit einem Rundgang durch die modernen Stadtteile Miraflores und San Isidro. Dort finden Sie malerische Parks wie „El Olivar” und „Parque del Amor” (Park der Liebe), Einkaufszentren und moderne Architektur. Anschließend fahren Sie in Richtung des historischen Zentrums weiter und bewundern Sie die farbenfrohe Kolonialarchitektur rund um die „Plaza San Martín” und den Hauptplatz „Plaza de Armas”, wo Sie den Regierungspalast, die Kathedrale und das Rathaus sehen können. Von dort aus besuchen Sie das Kloster San Francisco und entdecken dessen unterirdisches Labyrinth aus Tunneln und Katakomben. Zum Abschluss besuchen Sie das MALI Museum (Kunstmuseum von Lima), wo Jahrhunderte der Kreativität lebendig werden. Von präkolumbianischen Schätzen und kolonialen Meisterwerken bis hin zu ausdrucksstarken zeitgenössischen Werken bietet das MALI eine reichhaltige Reise durch das künstlerische Erbe Perus. Mit permanenten Sammlungen, wechselnden Ausstellungen, Bildungsprogrammen und kulturellen Veranstaltungen ist das Museum ein lebendiger Treffpunkt für Kunstliebhaber und neugierige Reisende – alles untergebracht in einem wunderschön restaurierten historischen Gebäude im Herzen von Lima.
**Anmerkung: Das MALI Museum ist montags geschlossen.

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Es können folgende Ausflüge optional über unser Büro vor Ort gebucht werden:
**Anmerkung: Um die korrekte Durchführung der Touren zu gewährleisten, bitten wir Sie, Ihre Reservierung rechtzeitig vorzunehmen.

Optional: Stadtrundgang Miraflores (3h)
Erkunden Sie Miraflores, einen Stadtteil von Lima, der nicht nur schöne Landschaften und Parks, sondern auch viele Überraschungen zu bieten hat!
Ihr Reiseleiter wird mit Ihnen durch das Viertel spazieren, einige Seitenstraßen erkunden und vor allem den Malecón, die Strandpromenade mit herrlichem Blick auf den Pazifik entlang der Costa Verde. Unterwegs sehen Sie Sehenswürdigkeiten und hören Geschichten, z. B. über die Migrationsbewegungen nach Peru und deren Einfluss auf die Kultur und das Essen oder über die sozioökonomischen Gegebenheiten und Unterschiede zwischen den Stadtteilen. Sie werden erfahren, wie die Limeños ihr Leben leben und wie der Park für alles Mögliche genutzt wird, von einer Geburtstagsfeier bis zur täglichen Morgengymnastik, und Sie werden mehr über die Geschichte des Viertels und von Lima und Peru im Allgemeinen erfahren. Von Larcomar, einem berühmten, in die Costa Verde eingebetteten Einkaufszentrum, führt eine kurze Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln – ein Erlebnis für sich – zum Kennedy Park. Sie haben die Wahl, zu bleiben und die umliegenden Geschäfte und Restaurants zu erkunden oder mit Ihrem Reiseleiter zu Ihrem Hotel zurückzukehren.

Optional: Besuch des Fontänen Parkes (3h)
Sie werden am Hotel abgeholt und begeben sich auf den Weg ins Stadtzentrum. Hier liegt der Parque de la Exposición, in dem sich einer der größten Innenstadtparks weltweit befindet. Der Park besteht aus zahlreichen Wasserfontänen, die von Innen in unterschiedlichen Farben erleuchtet werden. Der Höhepunkt des Abends ist die musikalisch untermalte Springbrunnen-Oper.
**Anmerkung: Der Besuch des Fontänen Parkes ist nur von Dienstag bis Sonntag möglich.

Optional: Besichtigung des Viertels Barranco (3h)
Heute besuchen Sie Barranco. Barranco ist das Boheme Herz von Lima, wo viele der führenden Künstler, Musiker, Fotografen und Designer des Landes leben und arbeiten. Seine bezaubernden kolonialen und republikanischen Villen, blumige Parks und magische Aura verleihen der Gegend ein romantisches Ambiente. Sie halten an der Brücke der Seufzer, eine alte aber stabile Brücke, die lange Dichter und Komponisten wie Chabuca Grande inspirierte. Bummeln Sie ein wenig durch die kleinen Gassen, bewundern Sie die alten Häuser und den Blick auf das Meer.

3. Tag: Lima – Cusco – Heiliges Tal

Nach dem Frühstück im Hotel, Besuch von Sacsayhuaman und eines Perlenherstellung-Workshop in Cuyo Chico. Anschließend Transfer zum Flughafen von Lima und Weiterflug nach Cusco. Heute besuchen Sie zunächst die Anlage der Festungsruine Sacsayhuaman, deren aus riesigen Steinen erbauten Zickzackmauern die Jahrhunderte nicht viel anhaben konnten. Danach fahren Sie nach Cuyo Chico, eine kleine Gemeinde in der Nähe von Pisaq. Hier werden Sie eine Familie treffen, die Ihnen das traditionelle Handwerk der Perlenherstellung aus Ton erklärt – ein Handwerk das sich angesichts der Konkurrenz aus Plastik kaum mehr lohnt, und hier erhalten bleibt. Hier genießen Sie ausserdem ein Mittagessen, bei dem Sie traditionelle Gerichte probieren können. Nach der Tour fahren Sie weiter bis zu Ihrem Hotel im Heiligen Tal.

4. Tag: Heiliges Tal

Ausflug nach Maras, Ollantaytambo & Tambococha (8h)

Nach einem ausgiebigen Frühstück treten Sie eine Ganztagestour durch das Urubamba Tal an, besser bekannt als das Heilige Tal der Inka.

Sie besuchen zunächst das malerische Dörfchen Maras, das zu Zeiten der Inka als Umschlagplatz für Salz diente und Erholungsort war. Das Salz wird auch heute noch traditionell per Hand und Fuß aus den Salzterrassen gewonnen. Der Ausblick über die ca. 3.000 Salzquellen ist beeindruckend.
**Anmerkung: Das Betreten der Salzterrassen ist nicht gestattet. Besuche während der Regenzeit (November bis April) werden nicht empfohlen.

Der nächste Programmpunkt des heutigen Tages ist Ollantaytambo, eine der ältesten Städte im Heiligen Tal und auch bekannt als „letzte lebende Inka-Stätte Perus“. Hier haben Sie die einmalige Gelegenheit, ein typisches Haus einer lokalen Familie zu besuchen und sich einen Eindruck vom alltäglichen Leben der Menschen der Region zu verschaffen. Im Anschluss besichtigen Sie die gewaltigen Festungsbauten der Inka besichtigt werden. Ollantaytambo ist einer der wenigen Schauplätze, an denen die Spanier ihren Eroberungswillen nicht erhielten und die Schlacht gegen die Inka verloren. Zum Abschluss besuchen Sie Tambococha – ein traditionelles Dorf, eingebettet in eine Landschaft aus majestätischen Bergen und fruchtbaren Feldern. Dieser besondere Ort bietet Ihnen die Gelegenheit, in die Lebenswelt der Anden einzutauchen und in Kontakt mit einer Gemeinschaft zu kommen, die jahrhundertealte Bräuche pflegt und in enger Verbundenheit mit der Natur lebt. Sie werden mit traditioneller Musik herzlich empfangen und genießen einen typischen Coca Tee in besonderer Atmosphäre, sowie eine Kostprobe eines typischen cusqueñischen Snacks:  frischer Mais mit Käse, eine einfache, aber köstliche lokale Spezialität.

Mittagessen wird in einem typischen Restaurant serviert.
**Anmerkung: Die Reihenfolge der Besuche kann variieren.

5. Tag: Heiliges Tal – Machu Picchu – Cusco

Ganztagesausflug nach Machu Picchu (8h)

Am Morgen Fahrt zur Bahnstation von Ollantaytambo und Beginn einer wunderschönen Zugfahrt mit dem Vistadome Zug durch die fruchtbare Ebene des Urubamba-Tals nach Aguas Calientes. Die Landschaft ändert ständig ihr Bild. Nach Ankunft in Aguas Calientes, der Bahnstation am Fuße von Machu Picchu, geht die letzte Etappe mit Shuttle Bussen die Serpentinen-Straße hinauf zur Ruinenstadt. Machu Picchu wurde erst 1911 von Hiram Bingham entdeckt, der eigentlich die Ruinen von Vilcabamba, die verschollene Hochburg des letzten Inkas, suchte. Machu Picchu wird üblicherweise als Zufluchtsort gesehen, der nur wenigen Auserwählten bekannt war und den Spaniern verborgen blieb. Andere Theorien besagen, dass Machu Picchu als Forschungs- und Ausbildungsstätte sowie Observatorium diente, wofür auch die neuesten Funde sprechen. Es folgt eine ca. 2-stündige geführte Besichtigung der weltberühmten Ruinenstadt. Rückfahrt mit dem Shuttle Bus nach Aguas Calientes, von wo aus es mit dem Zug zurück nach Ollantaytambo geht. Transfer zum Hotel in Cusco.
**Anmerkung: Derzeit ist Machu Picchu in drei verschieden Routen (Panoramaroute, Klassische Route & die Royale Route) unterteilt, für die feste Eintrittszeiten gelten. Vorbehaltlich Verfügbarkeit werden die Eintrittskarten zunächst auf der Klassischen Route gekauft, falls dort keine Eintrittskarten mehr verfügbar sind, wird zunächst die Royale Route und dann die Panoramaroute berücksichtigt. Aufgrund der hohen Nachfrage für den Besuch von Machu Picchu kann nicht garantiert werden, dass die gesamte Gruppe Tickets für denselben Rundgang oder denselben Zeitplan erhält. Zusätzliche Kosten für einen zusätzlichen Reiseleiter können anfallen, falls es mehr als einen Rundgang/Zeitplan für dieselbe Gruppe gibt.

Cusco – Wie die touristischen Pfade heute, so führten zu jener Zeit, als Cusco Hauptstadt des Inkareiches und der „Nabel der Welt „war, alle Straßen dort hin. Auf 3500m Höhe in dem fruchtbaren Vilcanota-Tal gelegen, ist Cusco weiterhin das indianische Zentrum der Anden und Hauptstadt eines Menschenschlages, der sich in Jahrtausenden körperlich perfekt auf die Lebensbedingungen in den sauerstoffarmen Höhen eingestellt hat.

6. Tag: Cusco

Stadtrundfahrt durch Cusco mit Besuch des San Pedro Marktes und San Blas (4h)

Sie werden am Hotel abgeholt und begeben sich auf eine Stadtrundfahrt durch Cusco. Sie besuchen zunächst den lokalen Markt San Pedro. Hier lernen Sie mehr über die Vielfalt an peruanischem Obst, Gemüse, Gewürzen und anderen Produkten. Anschließend geht es zum Herzen des Inkareiches, dem Plaza de Armas und Sie besuchen die beeindruckende Kathedrale. Weiter führt Sie Ihr Weg durch die mit Inkamauern gesäumten Gassen der Altstadt bis Sie den Sonnentempel Koricancha erreichen, der von den Spaniern zur katholischen Kirche Santo Domingo umgebaut wurde.
Dann machen Sie sich auf den Weg nach San Blas, dem ikonischen Kultur- und Künstlerviertel mit seinen schmucken Häuschen aus der Kolonialzeit. Spazieren Sie durch die kopfsteingepflasterten Straßen und stöbern Sie in den schönen Kunsthandwerksläden und originellen Geschäften. Lassen Sie sich von dem pittoresken Sträßchen „Siete Borreguitos“ verzaubern: ein echtes Schmuckstück und die perfekte Kulisse für authentische Erinnerungsfotos. Zum Abschluss gehen Sie zum Aussichtspunkt, von wo aus Sie einen hervorragenden Panoramablick auf die Stadt Cusco haben.
**Anmerkung: Ein Teil der Tour wird zu Fuß zurückgelegt. Um den historischen Stadtkern von Cusco zu schützen, dürfen ab sofort keine Fahrzeuge mehr den Hauptplatz befahren.

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Es können folgende Ausflüge optional über unser Büro vor Ort gebucht werden:

Optional: Cusco nach Einbruch der Dunkelheit
Erleben Sie Cusco wie nie zuvor! Während Ihres Rundgangs durch die Straßen der alten Stadt werden Sie ihre dunkelsten Geheimnisse erfahren. Geschichten, die nur die Einheimischen kennen und die Sie bei diesem Erlebnis exklusiv erfahren. Gehen Sie über die übliche Stadtführung in Cusco hinaus und erfahren Sie etwas, das Sie bei Ihrem nächsten Treffen mit Freunden und Familie als exklusive Insidergeschichte erzählen können. Um das Erlebnis noch zu steigern, wird diese Tour nur bei Sonnenaufgang (5 Uhr morgens) oder nach Einbruch der Dunkelheit (ab 18 Uhr) angeboten.
**Anmerkungen: Besuchte Orte: Plaza Regocijo, Calle del Medio, Plaza de Armas, Korikancha (alles von außen, Rundgang). Dauer: 90min-2Stunden.

Optional: Friedhof von Cusco
Besuchen Sie den ältesten Friedhof von Cusco, den Cementerio General de la Almudena. Direkt neben dem Friedhof befindet sich nicht nur ein Krankenhaus, sondern auch eine wichtige Anstalt für psychisch Kranke. Ihr Reiseleiter wird Ihnen nicht nur die Beerdigungsriten erklären, sondern auch persönliche Geschichten erzählen, vor allem über die hier begrabenen Bürger von Cusco. Von lustigen bis hin zu tragischen Geschichten, Sie werden garantiert viel zu erzählen haben!
**Anmerkungen: Dauer: 45min, maximal 7 Gäste pro Gruppe. Möglicher Beginn zwischen 7 Uhr und 12 Uhr mittags und von 14:30 Uhr bis 16 Uhr. Sonntags geschlossen.

Optional: Cusco – abseits der ausgetretenen Pfade
Beginnen Sie Ihren Besuch mit dem ältesten Friedhof von Cusco, dem Cementerio General de la Almudena. Ihr Reiseleiter wird Ihnen nicht nur die Bestattungsriten erklären, sondern auch persönliche Geschichten und vor allem Geschichten über die hier begrabenen Bürger von Cusco erzählen. Von lustigen bis hin zu tragischen Geschichten, Sie werden garantiert viel zu erzählen haben! Danach spazieren Sie durch das Coripata-Viertel zurück zur Plaza de Armas in Cusco. Auf dem Weg dorthin erhalten Sie einen Einblick in Cusco, wie man es selten mit den Augen eines Touristen sieht. Sie werden winzige Läden sehen, in denen alles Mögliche verkauft wird, von Grabsteinen bis hin zu Alltagsgegenständen, und Sie werden Geschichten über das Viertel hören und darüber, wie das Leben in Cusco für die Cuzqueños funktioniert. Sie werden auch mehr über die Geschichte von Cusco erfahren und wie es sich von der Hauptstadt der Inkas zu dem entwickelt hat, was es heute ist.
**Anmerkungen: Besuchte Orte: Friedhof von Cusco, Coripata-Viertel, Plaza de Armas. Dauer: 2 Stunden, maximal 7-9 Gäste pro Gruppe
Möglicher Beginn zwischen 7 Uhr und 12 Uhr mittags und von 14:30 Uhr bis 16 Uhr. Sonntags geschlossen. Ohne den Besuch des Friedhofs ist der Besuch jederzeit vor 18 Uhr möglich.

7. Tag: Cusco – Puno

Heute steht eine ganztägige Busfahrt von Cusco nach Puno auf dem Programm. Während der Fahrt durch das peruanische Hochland geht es entlang der schneebedeckten Berggipfel bis auf über 4.300m Höhe und wieder bergab nach Puno, das direkt am Titicacasee liegt. Unterwegs werden die Stadt Andahuaylillas sowie die Ruinen von Racchi und die kleine Stadt Pucara besichtigt. Das Mittagessen ist eingeschlossen.
**Anmerkung: Die Busfahrt findet gemeinsam mit anderen Reisenden und einer deutsch- oder englischsprachigen Reiseleitung statt.

Puno wurde im Jahr 1668 gegründet und war früher wegen seiner Nähe zu den Laykakota-Silberminen eine der reichsten Städte des Kontinents. Wirtschaftlich ist die Stadt heute eher unbedeutend, gilt jedoch als Perus Hauptstadt der Folklore, wo Dutzende der kraftvollen, traditionellen Tänze aufgeführt werden, wie z.B. der Teufelstanz anlässlich des Festes der Jungfrau von Candelaria.

8. Tag: Puno – Titicacasee – La Paz

Bustransfer Puno – Copacabana. Anschließend Katamaranfahrt zur Sonneninsel und bis Cocotoni inkl. Mittagessen – auf Gruppenbasis mit privatem deutschsprachigem Reiseleiter
Bustransfer Cocotoni – La Paz – auf Gruppenbasis mit privatem deutschsprachigem Reiseleiter

Fahrt über die Grenze nach Bolivien und weiter nach Copacabana, dem vielleicht wichtigsten Wallfahrtsort Lateinamerikas, nach dem auch der berühmte Strand von Rio de Janeiro benannt wurde. Besuch der Wallfahrtskirche. Eine Fahrt mit dem Katamaran bringt Sie über den Titicacasee zur Sonneninsel. Hier soll der Legende nach der Sonnengott der Inka gewohnt haben. Besuch eines regionalen Museums auf der Insel. Das Mittagessen wird an Bord eingenommen. Von der Sonneninsel führt die Fahrt über den See weiter nach Cocotoni und von dort mit dem Bus bis nach La Paz, der höchstgelegenen Großstadt der Erde.
**Anmerkung: Die Katamaranfahrt und der Transfer Cocotoni-La Paz finden gemeinsam mit anderen Passagieren, mit privatem deutschsprachigem Reiseleiter statt.

La Paz, die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt, gleicht einem Mondkrater. Sie liegt 4000m über dem Meeresspiegel auf dem Boden einer Schlucht, in der es kaum ein grünes Fleckchen gibt. Selbst Sauerstoff ist rar. Aber das Lebhafte und Farbige, das der landschaftlichen Beschaffenheit von La Paz fehlt, findet sich reichlich in den Menschen und der Kultur. Frauen mit Bowlerhüten und voluminösen Röcken, sowie Geschäftsleute und Politiker im Anzug mit Krawatte.

9. Tag: La Paz

Stadtrundfahrt in La Paz (4h)

Nach dem Frühstück beginnt das Programm mit einer Stadtrundfahrt durch die 1548 von Kapitän Alonzo de Mendoza gegründete Stadt, deren Zentrum auf ca. 3600m Höhe liegt. Die Stadt hat noch viele gut erhaltene Bauten aus der Kolonialzeit und in den engen Gassen der Altstadt findet noch heute der malerische Indianermarkt statt. Ein hübscher kleiner Abstecher zu einer geologischen Skurrilität der Mutter Natur führt durch die schicken Vororte von La Paz in das Tal des Mondes, valle de la luna, im Tal des La-Paz Flusses. Wind und Regen haben in Jahrmillionen aus rötlichem und grauem Gestein einen tektonischen Alptraum geschliffen: eine trostlose Mondlandschaft, deren Besichtigung ein Muss ist.

10. Tag: La Paz – Buenos Aires

Morgens Transfer zum Flughafen für den Flug nach Buenos Aires. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel. Buenos Aires ist nicht nur die Hauptstadt Argentiniens, sondern zugleich eine der 10 wichtigsten Metropolen der Welt und Zentrum des politischen, wirtschaftlichen und intellektuellen Lebens des Landes. Zudem ist Buenos Aires wohl die eleganteste und lebendigste Stadt Südamerikas und glänzt mit vorzüglichem kulinarischem Angebot sowie exquisitem Geschmack in Sachen Mode – zu bewundern in zahlreichen Boutiquen und in den Straßen der kosmopolitischen Metropole. Trotz ihrer Dynamik und modernen Struktur hat sich Buenos Aires alte Traditionen und bezaubernd typische Ecken bewahren können. Das Ambiente und die unterschiedlichen Eigenarten der einzelnen “Barrios” (Stadtviertel), die Herzlichkeit der Einwohner sowie das weitgefächerte kulturelle und kommerzielle Angebot faszinieren wohl jeden Besucher.

Optional: Tango Show inkl. Abendessen im Tangohaus Viejo Almacén
Am Abend werden sie zum Tangohaus Viejo Almacén gebracht, denn eine Tangonacht ist bei jedem Besuch der argentinischen Hauptstadt ein Muss!

Der Ursprung des Tangos liegt im vorigen Jahrhundert, als das gesamte Gebiet des Río de la Plata mit europäischen Einwanderern überschwemmt wurde, die alle ihre eigene Musik mitbrachten. Irgendwann verschmolzen die Elemente der verschiedenen Musikrichtungen miteinander und es entstand etwas Neues: der Tango. Die ersten Instrumente, der durch Tanzsäle und Straßen ziehenden Musiker und der (zunächst nur männlichen) Tänzer waren Flöten, Violinen und Gitarren, später setzten sich auch Klavier und Bandoneon (eine Art Akkordeon) als Tangoinstrumente durch.

Im Restaurant Viejo Almacen wird Ihnen zunächst ein Abendessen serviert, anschließend gehen Sie über die Straße zum Show Haus, wo eine Tango Show auf dem Programm steht. Die Künstler zeigen im Viejo Almacén die verschiedenen Varianten des Tango und der Milonga.
Nach der Tango Show Rückfahrt zum Hotel, Ankunft gegen Mitternacht.
**Anmerkung: Der Ausflug findet zusammen mit anderen Reisenden statt. Die Transfers vom Hotel zum Tangohaus und vv. werden als Sammeltransfers zusammen mit anderen Reisenden und einem spanischsprachigen Fahrer durchgeführt. Das Tangohaus verfügt über englischsprachiges Personal.

11. Tag: Buenos Aires

Halbtägige Stadtrundfahrt (4h)

Bei der Stadtrundfahrt fahren Sie zum Hauptplatz Plaza de Mayo, wo sich der Regierungspalast, die Casa Rosada (rosa Haus), befindet sowie das Cabildo (Rathaus) und die Metropolitan Kathedrale, die von innen besucht wird. Anschließend Fahrt nach San Telmo, das bis 1888 ein Flusshafen war. Die alten kleinen Häuser und die Kopfsteinpflasterstraßen geben dem Stadtteil das besondere Flair. Hier findet jeden Sonntag ein sehr schöner Flohmarkt statt. Weiterfahrt zum Hafenviertel La Boca, das wegen seiner bunt bemalten Blechhäuser eine berühmte Touristenattraktion wurde. Besuch der berühmten Straße El Caminito. Dann folgt der Besuch des mondänen Viertels Recoleta, hier ist der berühmte gleichnamige Friedhof mit der Grabstätte von Evita. Die Avenida 9 de Julio ist mit 140 Metern angeblich die breiteste Prachtstraße der Welt. Hier stehen der berühmte Obelisk sowie die Oper, das Teatro Colón.

12. Tag: Buenos Aires – Iguassu

Nach dem Frühstück Transfer zum nationalen Flughafen und Flug nach Iguazú, von dort weiter zum Besuch der argentinischen Seite der Fälle.

Iguassu – das zweifellos größte Naturwunder Südbrasiliens ist Iguassu, eine gigantische Reihe von Wasserfällen, die an der Grenze zu Paraguay und Argentinien durch eine Schlucht auf den Fluss Iguassu hinabstürzen. Insgesamt 275 Wasserfälle donnern einen ca. 3km breiten Abgrund hinab und erzeugen dabei einen immerwährenden, mit ewigem Regenbogen geschmückten Sprühnebel. All dies inmitten eines subtropischen Waldes, dessen grüne Pracht dieses ungezähmte Naturschauspiel mit einer Aura des Ursprünglichen umgibt. Die Fälle gehören aufgrund ihrer Größe und der unberührten Lage im tropischen Urwald am Dreiländereck von Brasilien, Argentinien und Paraguay zu den eindrucksvollsten Natursehenswürdigkeiten Südamerikas.

Während Sie auf der brasilianischen Seite hauptsächlich das Panorama der Fälle genießen können, wandern Sie auf der argentinischen Seite auf dem unteren und oberen Rundweg ganz nah zwischen den einzelnen Wasserfällen. Mit dem Ecological Jungle-Zug geht es bis zur Teufelsschlucht-Station, von wo ein kurzer Spaziergang zum spektakulären Aussichtspunkt der Teufelsschlucht führt. Anschließend Fahrt über die Tancredo Neves Brücke über den Iguassú Fluss, der die natürliche Grenze zwischen Brasilien und Argentinien bildet, und Einreise nach Brasilien. Transfer zum Hotel.

13. Tag: Iguassu

Vormittags Besuch der brasilianischen Seite der Fälle. Auf der brasilianischen Seite der Fälle haben Sie einen wahren Panoramablick – von einer Aussichtsplattform nahe an der Teufelsschlucht erlebt man die Fälle aus nächster Nähe. Ein schmaler Steg führt zur unteren Steilstufe der Wasserfälle. Dort ist man umgeben von tosendem Wasser, Nebel und spritzender Gischt, dem Grün des Dschungels, entwurzelten Bäumen und einem halbkreisförmigen Regenbogen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

14. Tag: Iguassu – Rio de Janeiro

Transfer zum Flughafen und Flug nach Rio de Janeiro, Transfer vom Flughafen zum Hotel. Rio de Janeiro bietet mit seiner üppigen Vegetation, tiefblauem Meer und weißen Stränden eine unglaubliche Szenerie. Es ist eine Stadt zwischen Bergen und Meer, mit liebenswerten Einwohnern, den Cariocas, mit einer Fülle kultureller und unterhaltsamer Möglichkeiten, sowie zahlreichen Einkaufserlebnissen. Rios Straßen und Gehwege halten täglich ca. acht Millionen Menschen und eine Million Autos, Lastwagen, Busse, Motorräder und -roller aus, die alle um einen Platz kämpfen, wo höchstens für ein Drittel Platz ist. Dieses spektakuläre Chaos kann jedoch die Begeisterung eines Carioca nicht schmälern. Für einen Carioca ist alles relativ, nur eines nicht – das Wunder und die Schönheit Rio de Janeiros. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

15. Tag: Rio de Janeiro

Ganztägiger Ausflug: Stadtrundfahrt, Zuckerhut & Corcovado (8h)

Sie verlassen das Hotel und fahren zu der Cosme Velho Station um von dort mit der Zahnradbahn (*) durch den Tijuca Wald auf den728m hohen Corcovado zu gelangen. Die Bahn benötigt etwa 20 Minuten und bietet einen wunderschönen Ausblick auf die üppige tropische Vegetation, malerische Landschaften der Strände und die Stadt selbst. An der Spitze des Berges verlassen Sie die Bahn und nach einigen Stufen erreichen Sie die berühmte Christusstatue. Nachdem Sie diesen atemberaubenden Anblick genießen konnten, kehren Sie mit dem Zug zurück zur Basis. Anschließend geht es weiter, entlang Rios berühmter Strände bis in das Viertel Urca. Dort fahren Sie mit einer Seilbahn über zwei Stationen auf den 390m hohen Zuckerhut. Nach dem erneuten Abstieg geht es entlang der Guanabara Bucht und des Flamingo Parks in Richtung Innenstadt. Sie fahren vorbei am Finanz- und Businesszentrum und sehen weitere Sehenswürdigkeiten wie die Candelaria Kirche und Saint Sebastian Kathedrale, die Lapa Bögen, das Stadttheater, die nationale Bücherei und das Kunstmuseum. Den Abschluss bildet das Sambadrom, der Ort an dem jährlich Rios weltbekannter Karneval gefeiert wird.
**Anmerkung: (*) Im Ausnahmefall, dass der Zug nicht verkehrt, erfolgt die Hin- und Rückfahrt stattdessen mit von der Stadtverwaltung genehmigten Vans von/bis zum Largo do Machado Parkplatz.

16. – 17. Tag: Rio de Janeiro – Wien/München

Freizeit bis zum Flughafentransfer und Rückflug nach Europa. Ankunft in Wien oder München.

 

Chile, Land der Extreme

Chile – bieten Ihnen vielfältige Abenteuer: Sternenbeobachtung in der trockensten Wüste der Erde, Jahrtausende alte Gletscher in der südlichsten Region der Welt, magische Wälder und Seen zu Füßen von eindrucksvollen Vulkanen, Inseln voller Legenden, traditionsreiche Weinproduktion, anspruchsvolle Kletterrouten und ein modernes und zugängliches Santiago. Aber es gibt etwas, das noch nicht erwähnt wurde. Die einladende Natur der Landschaften Chiles können Sie auch bei den Einwohnern finden. In diesem weitläufigen Land voller weiter Horizonte wird Sie das Gefühl der Lebendigkeit überkommen. Bringen Sie sich mit der Natur in Einklang oder entdecken Sie unberührte Landschaften. Gleichzeitig aber werden Sie die Einwohner Chiles und deren gesamte Kultur immer wieder mit ihrer Wärme und Gastfreundlichkeit angenehm überraschen. Eine komplett neue Erfahrung an einem friedvollen Ort.

1. – 2. Tag: Wien oder München – Santiago

Linienflug von Wien oder München nach Santiago. (Umsteigeverbindung) Ankunft am internationalen Flughafen in Santiago. Empfang durch unsere lokale, deutschsprachige Reiseführung und Transfer zum Hotel.

Santiago de Chile – ist eine Stadt der Kontraste. Sie besticht sowohl durch Bauten im kolonialen Stil, als auch durch moderne Hochhäuser. Diese Kombination lässt die Stadt als eine der interessantesten Hauptstädte in ganz Südamerika erscheinen.

Zu Beginn Ihrer Rundfahrt fahren Sie zum Zentrum der Stadt bis zur Alameda, der Hauptstraße, die direkt im Herzen der Stadt liegt. In dieser Hauptstraße kann man alte, wichtige Gebäude sehen, wie zum Beispiel den Regierungspalast La Moneda, die Universidad de Chile, die Kirche San Francisco, die Nationalbibliothek und den Santa Lucia Hügel, an dem Santiago im Jahre 1541 gegründet wurde. Im Stadtzentrum besuchen Sie auch den Hauptplatz mit seiner Kathedrale und der alten Post. Ihr Weg durch Santiago führt Sie weiter zum Mercado Central, dem Hauptmarkt für Fisch und Meeresfrüchte. Der Alameda folgend überqueren Sie den Río Mapocho.  Durch das Künstler- und Ausgehviertel Bellavista fahren Sie zum Aussichtspunkt Cerro San Cristóbal. Von hier aus bietet sich Ihnen ein fantastischer Blick über das scheinbar endlose Häusermeer Santiagos und die eindrucksvolle Kulisse der nahen Hochkordillere. Ein Besuch der modernen Wohngebiete Vitacura, Las Condes und des Geschäfts- und Einkaufsviertels Providencia runden Ihren Besuch der Hauptstadt ab.

3. Tag: Santiago – Calama – San Pedro de Atacama

Transfer zum Flughafen für Ihren Flug nach Calama im Norden Chiles.

Nach Ankunft Empfang am Flughafen Calama durch den lokalen Reiseführer und Transfer zum Hotel in San Pedro de Atacama (1h 30min). San Pedro de Atacama liegt 2.438m über dem Meeresspiegel in einer grünen Oase inmitten der Atacamawüste. Der kleine Ort befindet sich an der einstigen Inkastraβe, die Cuzco mit Mittel-Chile zu Zeiten der inkaischen Besatzung verband. Hier befindet sich auch das Museum Pater Le Paige, das den Namen seines Gründers trägt. Über 4.000 Schädel, Waffen und Steinkeramik faszinieren hier den Besucher. Ein ganz besonderes Highlight erwartet Sie am heutigen Abend: Sie bewundern den Sonnenuntergang im „Valle de la Luna“ (Mondtal). Von der höchsten Düne des Tales bietet sich ein fantastischer Blick über bizarr geformtes Wüstengestein bis zu der Kulisse schneebedeckter Vulkane am Horizont, von denen der perfekt geformte Kegel des Licancabur der beeindruckendste ist.

4. Tag: San Pedro de Atacama

Südlich von San Pedro liegt vor der fantastischen Kulisse schneebedeckter Vulkangipfel der Salar de Atacama, ein etwa 3000qkm großer Salzsee. Diese scheinbar lebensfeindliche Umgebung ist ein intaktes Rückzugsgebiet für Flamingos. Sie beobachten die schönen Vögel bei der Nahrungssuche und fahren anschließend ins nahegelegene Toconao. Das Dörfchen mit nur etwa 546 Einwohnern besitzt eine sehr schöne Kolonialkirche aus dem 18. Jahrhundert mit einem freistehenden Glockenturm. Charakteristisch für Toconao ist das hier verwendete weiße Vulkangestein Liparita. Die Menschen benutzen es zum Bauen ihrer Häuser und für die Herstellung schöner, kleiner Figuren, die am Hauptplatz verkauft werden.

5. Tag: San Pedro de Atacama

Der Tag steht zur freien Verfügung – es kann folgender Ausflug optional gebucht werden:

Optional: Ganztägiger Ausflug zu den El Tatio Geysiren & Machuca
Erkunden Sie die Tatio Geysire, ein beeindruckendes Erlebnis in 4.300 Metern Höhe. Beobachten Sie, wie die Dämpfe majestätisch aus dem Boden aufsteigen und die mächtige Energie der Erde in Aktion. Die frische Morgenluft umschmeichelt Ihr Gesicht, während Sie in die Großartigkeit dieses geothermischen Phänomens eintauchen und eine einzigartige Verbindung zur Natur herstellen. Anschließend führt Sie die Tour weiter in die charmante Stadt Machuca, eine wahre Oase mitten in der Wüste. Hier werden Sie die Authentizität dieses Ortes entdecken, während Sie mit den freundlichen Einwohnern interagieren und etwas über ihre alten Traditionen erfahren. Tauchen Sie ein in die Wärme ihrer Kultur und lassen Sie sich von der Schönheit ihrer Bräuche verzaubern.
**Anmerkung: Das El Tatio Geysirfeld hat deutlich markierte Pfade, von denen nicht abgewichen werden darf. An unmarkierten Stellen kann der Boden einbrechen, was zu schweren Verletzungen und Verbrennungen führen kann. Das Frühstück ist eingeschlossen.

6. Tag: San Pedro – Calama – Santiago

Transfer zum Flughafen Calama für Ihren Flug nach Santiago. Empfang am Flughafen und Transfer in Ihr Hotel.

Anschließend Besuch des Weingutes Viña Undurraga. Das Weingut wurde 1885 von Don Francisco Undurraga gegründet. Er war einer der Pioniere des Weinbaus und der Weinherstellung in Chile. In seiner Jugend reiste er nach Europa, wo er Jura und Malerei studierte. Auf dem Weg zurück nach Chile brachte er Reben aus Frankreich (Cabernet Sauvignon, Sauvignon Blanc, Merlot, Pinot Noir) und aus Deutschland (Riesling und Gewürztraminer) mit. Zu Ehren seiner Frau Ana nannte er den Weinberg „Santa Ana“. Unter der Aufsicht eines französischen Weinbauexperten wurden die ersten Rebstöcke gepflanzt. Sie passten sich leicht und gut an das chilenische Klima an. Die chilenische Rebe ist die einzige „Prä-Phylloxera“-Rebe der Welt. Wie durch ein Wunder wurde Chile nicht von diesem Käfer befallen, der gegen Ende des 19. Jahrhunderts die europäischen Weinberge vollständig vernichtete. Viña Undurraga hat bei der Entwicklung seiner Weinberge besondere Sorgfalt walten lassen. Die landwirtschaftliche Tätigkeit ist auf vier Grundstücke mit einer Gesamtfläche von 2500 Hektar verteilt. Die Weinkellerei ist von einem Park umgeben, der von einem französischen Künstler gestaltet wurde. Besuchen Sie die alten Bodegas und die schöne Casona. Sie erfahren etwas über den Anbau der Trauben und die Lagerung der edlen Tropfen. Zum Abschluss haben Sie die Möglichkeit einer Weinverkostung. Die klassische Führung umfasst eine komplette Besichtigung des Parks, einschließlich der Aliwen Ecke, der Weinberge, der Bodenanalysegrube, der Weinbereitungsanlage, des Vergnügungsgartens und der unterirdischen Keller, und endet mit einer großartigen Verkostung von 3 Reserva Weinen (Marken je nach Verfügbarkeit) und einem Weinglas als Geschenk.
**Anmerkungen: Die Tour und die Weinprobe finden gemeinsam mit internationalen Reisenden und zweisprachiger Reiseleitung (Spanisch/Englisch) statt, die Transfers sind privat mit deutschsprachigem Reiseleiter.

7. Tag: Santiago de Chile – Puerto Montt –  Puerto Varas

Bevor Sie nach Puerto Varas fahren, begeben Sie sich auf eine orientierende Stadtrundfahrt durch Puerto Montt.

Puerto Montt – Die Hafenstadt wurde 1850 an der Bucht von Reloncaví von vorwiegend deutschen Einwanderern gegründet. Heute noch kann man den großen Einfluss der Deutschen auf die Region an der lokalen Bauweise der Häuser erkennen. Puerto Montt lebt vor allem von seinem bedeutenden Hafen, der Lachszucht und der Forstwirtschaft. Sie fahren zum wichtigsten Platz Puerto Montts, der Plaza de Armas. Die hier stehende Kathedrale gilt als das älteste Gebäude der gesamten Region. Von einem Aussichtspunkt hoch über der Stadt bietet sich ein grandioser Blick auf die weite Bucht von Reloncaví bis zur Isla Tenglo und der gleichnamigen Meerenge. Danach geht es zum Fisch- und Meeresfrüchtemarkt Angelmo am Hafen. Frischer Fisch, kuriose Arten von lebendigen Meerestieren, sowie Käse, Wurst und Kunsthandwerk werden feilgeboten.

Danach Transfer zum Hotel in Puerto Varas.

Puerto Varas – am Llanquihue See gelegen und mit Blick auf den beeindruckenden mit Schnee bedeckten Vulkan Osorno. In dem Ort, der inmitten einer wunderschönen Landschaft liegt, können Sie heute noch den starken deutschen Einfluss spüren, der auf die ersten Einwanderer zurückzuführen ist.

8. Tag: Puerto Varas

Ganztägiger Ausflug See Todos los Santos, Petrohué Wasserfälle und Peulla (8h) – auf Gruppenbasis

Auf einer ca. einstündigen Fahrt entlang des Lago Llanquihue bestaunen Sie die üppige Landschaft des Seengebietes. Fast scheint es, als ob die Zeit stehen geblieben sei. Sie passieren das kleine Dorf Ensenada um schließlich die Petrohué Wasserfälle zu erreichen. Hier erwartet Sie ein imposantes Naturspektakel – blau schimmerndes, brausendes Wasser, welches mit unglaublicher Kraft und Geschwindigkeit die Felsen herabstürzt (ca. 30min Aufenthalt). Danach erreichen Sie Petrohué, den westlichen Hafen des spektakulären Sees Todos los Santos (Allerheiligensee). Dort gehen Sie an Bord eines Katamarans, der sie in knapp 2h über den Lago Todos Los Santos bis nach Peulla bringen wird. Der smaragdgrün schimmernde See ist für viele Besucher der schönste See Chiles. Sie genießen herrliche Ausblicke auf die Vulkane Osorno, Puntiagudo und Tronador und passieren ausgedehnte, stille Wälder und rauschende Wasserfälle. Der Aufenthalt in dem kleinen Ort Peulla dauert ca. 3h 30min (Sommer), ca. 3h (Winter). Sie können eine Wanderung auf dem Naturlehrpfad zur „Cascada de la Novia“ unternehmen, der mitten durch den Valdivianischen Regenwald zu einem wundervollen Wasserfall führt. Außerdem gibt es die Möglichkeit vor Ort verschiedene Aktivitäten wie z.B. Canopy, Reiten, Kajak fahren wahrzunehmen (nicht eingeschlossen) und damit den Aufenthalt in Peulla unvergesslich zu machen. Natürlich haben Sie auch Gelegenheit ein Mittagessen im Hotel Natura zu genießen (nicht eingeschlossen), um danach bei einem Spaziergang zu entspannen. Anschließend Rückfahrt nach Puerto Varas.
**Anmerkung: Der Ausflug findet auf einem Boot gemeinsam mit anderen Passagieren, mit privatem deutschsprachigem Reiseleiter statt. Es besteht die Möglichkeit, dass dieser Ausflug im Frühling/Herbst wegen schlechtem Wetter storniert wird. In diesem Fall wird ein anderer Ausflug als Alternative angeboten.

9. Tag: Puerto Varas

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um die Stadt in Eigenregie zu erkunden. Es können folgende Ausflüge optional über unser Büro vor Ort gebucht werden:

Optional: Ganztagsausflug Insel Chiloé: Castro und Dalcahue – auf Gruppenbasis, englischsprachig
Die Tour beginnt mit einer ca. 30-minütigen Bootsfahrt durch den Chacao-Kanal, wo Sie eine große Vielfalt an Vögeln beobachten können. In der Stadt Chacao gehen Sie an Land, um den Stadtplatz und die Kirche zu besichtigen. Weiter geht es nach Castro, wo Sie die Stelzenhäuser von Río Gamboa, den Platz und seine Kirche sowie die Kirche von Nercón besichtigen, die beide von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Danach geht es weiter nach Dalcahue, wo Sie an der schönen Uferpromenade einen Spaziergang mit Panoramablick auf die herrlichen Naturlandschaften machen und den traditionellen Handwerksmarkt und die örtliche Kirche besuchen.
**Anmerkung: Die Bootstour findet auf Gruppenbasis zusammen mit anderen Reisenden und englischsprachiger Reiseleitung statt. Bootstour wetterbedingt. Tour auf Gruppenbasis: Mindestteilnehmerzahl 2 Personen. Gegen Aufpreis kann auch die Tour auf privater Basis mit deutschsprachiger Reiseleitung organisiert werden.

Optional: Halbtagsausflug Vulkan Osorno (4h) – auf Gruppenbasis, englischsprachig
Sie sind zu einem Naturerlebnis entlang der Südseite des Llanquihue-Sees eingeladen. Ihre Reise führt Sie bis nach Ensenada, von wo aus Sie einen der wichtigsten Höhepunkte im Süden Chiles besteigen: den Vulkan Osorno. Mit seinem nahezu perfekten und stets schneebedeckten Gipfel, den Bodenfarben und Kratern können Sie, wenn das Wetter es zulässt, einen unvergleichlichen Panoramablick auf das Tal des Petrohue-Flusses und den Llanquihue-See genießen. Außerdem können Sie das Skizentrum besuchen, wo Sie mit Sesselliften hochfahren, eine heiße Schokolade in der Cafeteria genießen oder durch die unvergleichliche Vulkanlandschaft wandern können
**Anmerkung: Das Ticket für die Sesselbahn ist nicht eingeschlossen. Speisen und Getränke sind nicht im Paketpreis eingeschlossen. Tour auf Gruppenbasis: Mindestteilnehmerzahl 2 Personen.

Optional: Ausflug nach Frutillar (4h) – auf Gruppenbasis, englischsprachig
Sie fahren an der Westseite des Llanquihue-Sees entlang. Unterwegs sehen Sie die kleine Industriestadt Llanquihue, bevor Sie nach Frutillar weiterfahren, wo das Erbe der deutschen Siedler in den spektakulären traditionellen Häusern, der köstlichen Gastronomie, den farbenfrohen Gärten, den Teehäusern, dem deutschen Museum und dem modernen Theater des Sees zu sehen ist. Während der Fahrt sind Sie immer in Kontakt mit der Natur und den majestätischen Gestalten der Vulkane Osorno, Calbuco und Puntiagudo, die eine beeindruckende Kulisse schaffen, die Besucher verzaubert.
**Anmerkung: Tour auf Gruppenbasis: Mindestteilnehmerzahl 2 Personen.

10. Tag: Puerto Varas – Puerto Montt – Punta Arenas

Transfer vom Hotel in Puerto Varas zum Flughafen Puerto Montt für Ihren Flug nach Punta Arenas.

Punta Arenas – die Stadt „am Ende der Welt“ ist mit rund 116.000 Einwohnern der Dreh- und Angelpunkt der Magellanstraße und erster Anlaufpunkt für ausländische Besucher. Eine bunte Mischung europäischer Immigranten hat diesen Ort geprägt. Rund um die Plaza errichteten Schafzuchtbarone, Eigentümer riesiger Ländereien, ihre luxuriösen Villen. Der Blick über die bunten Dächer Punta Arenas’ reicht über die Magellanstraße hinweg bis nach Feuerland.

Empfang am Flughafen und Transfer zu Ihrem Hotel in Punta Arenas.
**Anmerkung: Der Transfer findet mit englischsprachiger Reiseleitung statt. Deutschsprachige Reiseleitung vorbehaltlich Verfügbarkeit.

11. Tag: Punta Arenas – Puerto Natales

Vormittags halbtägige Stadtrundfahrt Punta Arenas mit Ende am Busterminal – mit englischsprachiger Reiseleitung
Fahrt mit dem öffentlichen Bus von Punta Arenas nach Puerto Natales – auf Gruppenbasis, ohne Reiseleitung
Transfer vom Busterminal Puerto Natales zum Hotel – mit englischsprachiger Reiseleitung

Morgens findet eine halbtägige Stadtrundfahrt durch Punta Arenas statt.

Um 1900 zählte Punta Arenas wegen seiner strategisch günstigen Lage zu den bedeutendsten Hafenstädten der Neuen Welt. Zu jener Zeit mussten alle Schiffe noch Kap Hoorn umrunden und in Punta Arenas anlegen. Viele gut erhaltene Bauwerke lassen den damaligen Reichtum der Stadt bis heute spürbar werden. Sie lernen auf Ihrer Rundfahrt die schöne Avenida Independencia kennen und können dabei die zahlreichen Monumente am Straßenrand bewundern. Dann geht es zum Aussichtspunkt des Cerro La Cruz, wo Sie einen tollen Blick über die bunten Dächer der Stadt bis zur Magellanstraße und nach Feuerland haben. Zum Abschluss halten Sie an der Plaza Muñoz Gamero, in deren Mitte das Ehrenmal für Hernando de Magallanes, umringt von Indianern, steht. Man sagt, wenn man die Zehe eines Indianers küsst, kehrt man nach Punta Arenas zurück!

Anschließend Transfer zum Busbahnhof.
**Anmerkung: Stadtrundfahrt und Transfer mit englischsprachiger Reiseleitung. Deutschsprachige Reiseleitung vorbehaltlich Verfügbarkeit.

Mit dem öffentlichen Bus (ohne Reiseleitung) geht es anschließend in Richtung Norden durch die endlose patagonische Steppe und vorbei an Flüssen, Wäldern und Schaffarmen. Ziel der Reise ist Puerto Natales, das hauptsächlich als Ausgangspunkt für einen Besuch des Nationalparks Torres del Paine und des Balmaceda-Gletschers dient.

Puerto Natales – In dieser Stadt, dem Tor zum berühmten Nationalpark Torres del Paine, mischt sich die bäuerliche Identität der lokalen Viehzüchter mit dem wachsenden Abenteuertourismus. Besteigen Sie den Cerro Dorotea, um Puerto Natales von oben zu sehen. Mit etwas Glück können Sie den majestätischen Flug des Kondors bestaunen, der an den Steilwänden des Hügels nistet. Entdecken Sie die Höhle des Milodon und erfahren Sie mehr über die Geschichte dieses behäbigen Riesen, der vor mehr als 10.000 Jahren im äußersten Süden Chiles lebte. Fahren Sie mit dem Schiff durch den Fjord „Ultima Esperanza“ und lassen Sie sich von den Gletschern, die Sie auf dem Weg entdecken werden, begeistern. Staunen Sie über die zahllosen Freiluftaktivitäten, die Sie hier ausüben können und bewundern Sie die intensiven Farben von Ihrem Fahrrad oder Kajak aus, die den Himmel beim Sonnenuntergang einfärben. Da aber physische Anstrengung nicht alles ist, laben Sie sich an der üppigen patagonischen Küche und kommen Sie in den exzellenten Hotels wieder zu Kräften, die Sie hier finden werden.

Transfer vom Busbahnhof zum Hotel.
**Anmerkung: der Transfer findet mit englischsprachiger Reiseleitung statt. Deutschsprachige Reiseleitung vorbehaltlich Verfügbarkeit.

12. Tag: Puerto Natales – Paine Nationalpark – Puerto Natales

Ganztägiger Ausflug im Paine Nationalpark (8h) – auf Gruppenbasis, englischsprachig

Nach dem Frühstück brechen Sie zu einer Ganztagestour durch den Nationalpark Torres del Paine auf, der 150km nordwestlich von Puerto Natales liegt. Dieses Naturschutzgebiet zählt zu dem Eindrucksvollsten, was der Süden Chiles zu bieten hat. Sie fahren durch eine Landschaft aus Seen, bizarren Bergformationen und schneebedeckten Gipfeln und besuchen u.a. den Salto Grande Wasserfall. Auf dem Weg in den Paine Park besichtigen Sie die Milodon-Höhle, in der ein gigantisches prähistorisches Faultier entdeckt wurde. Eine Nachbildung des Riesenfaultiers wurde am Höhleneingang aufgestellt.
**Anmerkung: Der Ausflug findet gemeinsam mit anderen Reisenden und englischsprachiger Reiseleitung statt.

13. Tag: Puerto Natales

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.

Optional: Ausflug per Schiff zu den Gletschern Serrano und Balmaceda (9h) – auf Gruppenbasis, englischsprachig
Heute fahren Sie von Puerto Natales durch die Bucht der Letzten Hoffnung bis zum Abfluss des Serrano-Flusses. Während der Schifffahrt sehen Sie Südbuchenwälder, Cormorane und mit viel Glück auch Seehunde. Langsam nähert sich das Schiff dem beeindruckenden Balmaceda Gletscher, welcher sich steil und unaufhaltsam vom Gipfel des Cerro Balmaceda (2.250m) talwärts schiebt. Ein bisschen weiter halten Sie am Rio Serrano und unternehmen eine Wanderung durch den Südbuchenwald bis zu einer Lagune. Dort haben Sie einen schönen Blick auf den Serrano Gletscher und können das Kalben des Gletschers beobachten, der ständig große Eisstücke fallen lässt und ungeheuer viel Lärm macht. Es steht genug Zeit zur Verfügung um die patagonische Fauna näher kennenzulernen. Gegen 17:00 Uhr werden Sie wieder in Puerto Natales ankommen. Das Mittagessen werden Sie in einer nahegelegenen Hostería einnehmen.
**Anmerkung: Dieser Ausflug findet zusammen mit anderen internationalen Reisenden und mit spanisch- und englischsprachiger Reiseleitung statt, vorbehaltlich der Wetterbedingungen. Transfer Hotel-Pier-Hotel nur mit spanischsprachigem Fahrer. In der Nebensaison von April bis September nur zweimal die Woche mit mindestens 10 Passagieren (unter Vorbehalt). Physische Kondition: Leichter Weg zum Gletscher Serrano mit Auf- und Abstiegen auf einem steinigen und sandigen Pfad, der an den See grenzt.

14. Tag: Puerto Natales – Punta Arenas –  Santiago

Transfer vom Hotel zum Busbahnhof in Puerto Natales – mit spanischsprachigem Fahrer
Fahrt mit dem öffentlichen Bus von Puerto Natales zum Flughafen Punta Arenas – auf Gruppenbasis ohne Reiseleitung
Empfang am Flughafen – englischsprachiger Reiseleiter
Flug Punta Arenas – Santiago (nicht eingeschlossen)
Transfer vom Flughafen Santiago zum Hotel

Transfer zum Busbahnhof Puerto Natales mit spanischsprachigem Fahrer ohne Reiseleitung und Fahrt im öffentlichen Bus zum Flughafen Punta Arenas (unbegleitet). Dort werden Sie von einem englischsprachigen Reiseleiter empfangen, der Ihnen am Flughafen assistieren wird. Flug zurück nach Santiago. Ankunft in Santiago und Transfer zum Hotel.

15. Tag: Santiago – Rückflug

Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa. (Umsteigeverbindung)

16. Tag: Wien/München

Ankunft in Wien oder München

 

Peru – Im Reich der Inka

Peru – Das „Königreich der Sonne“ ist ein Land antiker Kulturen, in dem der traditionelle Lebensstil der indigenen Bevölkerung an vielen Orten ϋberdauert hat. Mit seinen abwechslungsreichen landschaftlichen Kontrasten lädt es den Besucher ein die Küste, das Hochland und den Urwald zu besuchen. Neben der „verlorenen Stadt der Inka“ Machu Picchu und den beeindruckenden Inkaruinen um Cusco bietet Peru mit den berühmten Nasca-Linien, dem Titicacasee, dem Colca Canyon und dem archäologisch hochinteressanten Norden des Landes weitere kulturelle und landschaftliche Höhepunkte.

1. Tag: Wien oder München – Lima

Linienflug von Wien oder München nach Lima. (Umsteigeverbindung) Die peruanische Hauptstadt Lima wurde 1535 vom spanischen Conquistador Francisco Pizarro gegründet. Hier begegnet man sowohl der verfallenen Kolonialpracht als auch der brodelnden Vitalität eines orientalischen Bazars. Es gibt melancholisch bedeckte Winter und luftig warme Sommer, und neben ausgedehnten Armenvierteln liegen altehrwürdige Bauten in ruhigen, vornehmen Winkeln, in denen die Abendluft nach Jasmin duftet. Nach der Ankunft in Lima erfolgt der Transfer vom Flughafen zum Hotel.

2. Tag: Lima

Halbtägige Stadtrundfahrt inklusive Casa Aliaga und MALI Museum (5h)

Beginnen Sie Ihre Tour mit einem Rundgang durch die modernen Stadtteile Miraflores und San Isidro. Dort finden Sie malerische Parks wie „El Olivar” und „Parque del Amor” (Park der Liebe), Einkaufszentren und moderne Architektur.

Anschließend fahren Sie in Richtung des historischen Zentrums weiter und bewundern Sie die farbenfrohe Kolonialarchitektur rund um die „Plaza San Martín” und den Hauptplatz „Plaza de Armas”, wo Sie den Regierungspalast, die Kathedrale und das Rathaus sehen können.

Nur einen halben Straβenblock von der Plaza de Armas entfernt liegt das Kolonialhaus der Familie Aliaga. Es wurde 1535 erbaut und ist eines der ältesten Häuser Limas. Nach 17 Generationen ist es immer noch in Familienbesitz und eines der best erhaltenen Gebäude der Kolonialepoche. In den Salons des Hauses lässt sich dank der Dekorationen in das 16., 17. und 18. Jahrhundert eintauchen. Sein erster Besitzer war Jeronimo de Aliaga, einer der 13 Anhänger Francisco Pizarros, die die Eroberung der peruanischen Küste 1527 veranlassten.

Zum Abschluss besuchen Sie das MALI Museum (Kunstmuseum von Lima), wo Jahrhunderte der Kreativität lebendig werden. Von präkolumbianischen Schätzen und kolonialen Meisterwerken bis hin zu ausdrucksstarken zeitgenössischen Werken bietet das MALI eine reichhaltige Reise durch das künstlerische Erbe Perus. Mit permanenten Sammlungen, wechselnden Ausstellungen, Bildungsprogrammen und kulturellen Veranstaltungen ist das Museum ein lebendiger Treffpunkt für Kunstliebhaber und neugierige Reisende – alles untergebracht in einem wunderschön restaurierten historischen Gebäude im Herzen von Lima.
**Anmerkung: Das MALI Museum ist montags geschlossen.

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Es können folgende Ausflüge optional über unser Büro vor Ort gebucht werden:
**Anmerkung: Um die korrekte Durchführung der Touren zu gewährleisten, bitten wir Sie, Ihre Reservierung rechtzeitig vorzunehmen.

Optional: Stadtrundgang Miraflores (3h)
Erkunden Sie Miraflores, einen Stadtteil von Lima, der nicht nur schöne Landschaften und Parks, sondern auch viele Überraschungen zu bieten hat!
Ihr Reiseleiter wird mit Ihnen durch das Viertel spazieren, einige Seitenstraßen erkunden und vor allem den Malecón, die Strandpromenade mit herrlichem Blick auf den Pazifik entlang der Costa Verde. Unterwegs sehen Sie Sehenswürdigkeiten und hören Geschichten, z. B. über die Migrationsbewegungen nach Peru und deren Einfluss auf die Kultur und das Essen oder über die sozioökonomischen Gegebenheiten und Unterschiede zwischen den Stadtteilen. Sie werden erfahren, wie die Limeños ihr Leben leben und wie der Park für alles Mögliche genutzt wird, von einer Geburtstagsfeier bis zur täglichen Morgengymnastik, und Sie werden mehr über die Geschichte des Viertels und von Lima und Peru im Allgemeinen erfahren. Von Larcomar, einem berühmten, in die Costa Verde eingebetteten Einkaufszentrum, führt eine kurze Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln – ein Erlebnis für sich – zum Kennedy Park. Sie haben die Wahl, zu bleiben und die umliegenden Geschäfte und Restaurants zu erkunden oder mit Ihrem Reiseleiter zu Ihrem Hotel zurückzukehren.

Optional: Besuch des Fontänen Parkes (3h)
Sie werden am Hotel abgeholt und begeben sich auf den Weg ins Stadtzentrum. Hier liegt der Parque de la Exposición, in dem sich einer der größten Innenstadtparks weltweit befindet. Der Park besteht aus zahlreichen Wasserfontänen, die von Innen in unterschiedlichen Farben erleuchtet werden. Der Höhepunkt des Abends ist die musikalisch untermalte Springbrunnen-Oper.
**Anmerkung: Der Besuch des Fontänen Parkes ist nur von Dienstag bis Sonntag möglich.

Optional: Besichtigung des Viertels Barranco (3h)
Heute besuchen Sie Barranco. Barranco ist das Boheme Herz von Lima, wo viele der führenden Künstler, Musiker, Fotografen und Designer des Landes leben und arbeiten. Seine bezaubernden kolonialen und republikanischen Villen, blumige Parks und magische Aura verleihen der Gegend ein romantisches Ambiente. Sie halten an der Brücke der Seufzer, eine alte aber stabile Brücke, die lange Dichter und Komponisten wie Chabuca Grande inspirierte.
Bummeln Sie ein wenig durch die kleinen Gassen, bewundern Sie die alten Häuser und den Blick auf das Meer.

3. Tag: Lima – Arequipa

Transfer zum Flughafen von Lima und Flug nach Arequipa.

Arequipa liegt fernab von Lima in einem fruchtbaren Tal zwischen Wüste und Gebirge und war einst wichtige Bahnstation zwischen den Silberminen Boliviens und der Küste. Die ‘Weiße Stadt’ ist das zweitgrößte urbane Zentrum Perus. Einer Legende zufolge war ein Inka, Manco Capac, auf einer seiner Reisen von der Schönheit des Tales so angetan, dass er sein Gefolge mit den Worten ‘ari quipay’ (ja, bleibt) hier anhalten ließ und die Stadt gründete. Auf dem Weg zum Hotel besuchen Sie die „Puente de Fierro“, eine beeindruckende Mischung aus Geschichte, Architektur und landschaftlicher Schönheit – ein unverzichtbares Wahrzeichen für Reisende, die Kultur und Charme suchen. Im Herzen von Arequipa gelegen, ist die Puente de Fierro – auch bekannt als Puente Bolívar – eine majestätische Eisenbrücke, die den Chili-Fluss überspannt und einen beeindruckenden Blick auf das umliegende Tal sowie den ikonischen Vulkan Misti in der Ferne bietet. Die Brücke wurde im späten 19. Jahrhundert erbaut und am 1. Januar 1871 eingeweiht. Ursprünglich wurde sie für den Zugverkehr zwischen Arequipa und Puno konzipiert. Ihre elegante Eisenstruktur basiert auf dem Fink-Träger-System und zeigt die technische Meisterleistung ihrer Zeit. Wenn Sie heute über die Brücke spazieren, erleben Sie ihre neue Funktion als Weg für Fußgänger, Radfahrer und Autos. Sowohl Einheimische als auch Besucher genießen es, die gesamte Länge zu erkunden und dabei den weiten Panoramablick auf den darunterliegenden Chili-Fluss sowie die koloniale Architektur des historischen Zentrums von Arequipa zu bewundern. Die rötlich schimmernde Eisenstruktur der Brücke bildet einen eindrucksvollen Kontrast zur umgebenden Natur und macht sie zu einem beliebten Ort für stimmungsvolle Fotografien.

Am Nachmittag nehmen Sie an einem unvergesslichen Besuch teil. Sie werden das Santa Catalina Kloster besuchen, ein architektonisches Meisterstück, das erst seit 1970 nach 400 Jahren für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Bei dieser Nachttour wird das Kloster aber nur von Kerzen, Öllampen und Holzöfen beleuchtet sein. So, wie es die Nonnen im 16. Jahrhundert gesehen hätten.
**Anmerkung: die Tour findet nur dienstags und mittwochs von 17:30 bis 19:30 Uhr statt (vorbehaltlich Änderungen).

4. Tag: Arequipa

Halbtägige Stadtrundfahrt Arequipa mit San Camilo Markt (3h)

Die Tour beginnt am Aussichtspunkt Carmen Alto, von wo aus Sie wunderschöne Landschaften genießen können. Als Nächstes erkunden Sie das Kolonialviertel Yanahuara, das für seine Kirchen im andalusischen Stil und seinen malerischen Aussichtspunkt bekannt ist. Die Route führt weiter zur Kirche San Francisco und ihrem Platz. Auf dem Weg zum Hauptplatz können Sie die typische Architektur der Stadt mit ihren ikonischen Portalen aus „Sillar“ (Vulkanstein), die imposante Fassade der Kathedrale, den Palacio Municipal und die Kirche La Compañía de Jesús aus dem 17. Jahrhundert bewundern. Die Kirche ist bekannt für ihre beeindruckende andine Barockarchitektur, ihre Kreuzgänge und die prächtige polychrome Kuppel der San Ignacio-Kapelle, die aufgrund ihrer Goldschätze und Deckenmalereien als „Sixtinische Kapelle von Arequipa” bezeichnet wird.

Zum Abschluss besuchen Sie den Markt San Camilo, ein historisches und monumentales Wahrzeichen. Sie genießen eine Verkostung von saisonalen Früchten und entdecken eine große Auswahl an regionalen Produkten, darunter frische Erzeugnisse aus den umliegenden Tälern, handwerklich hergestellte Milchprodukte sowie eine große Auswahl an Fleischwaren.

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

5. Tag: Arequipa – Colca Canyon

Transfer Arequipa – Colca Canyon

Ca. 160 km nordwestlich von Arequipa liegt der Colca-Canyon, eine der tiefsten Schluchten der Welt. Fahren Sie durch den Nationalpark Aguada Blanca, halten Sie Ausschau nach Herden wilder Vicuñas, Lamas und Alpakas. Dann erreichen Sie den höchsten Aussichtspunkt der Tour auf 4.910m. Genießen Sie den Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Vulkane der Region wie Misti, Ampato und Sabancaya. Nach einem Mittagessen in Chivay (3.658m) können Sie in den Thermalbädern „La Calera“ entspannen oder den lokalen Markt besuchen. Mittagessen in einem lokalen Restaurant. Der Colca Canyon befindet sich ca. 160km nordwestlich von Arequipa und ist die drittmeist besuchte Touristendestination Perus. Der Canyon ist bekannt als einer der tiefsten der Welt mit einer Tiefe von 4.160m. Vom Kondorkreuz aus lässt sich der Grund nur noch erahnen. Wenn man allerdings den Blick in den Himmel richtet kann man die majästetischen Kondore bei Ihrem Flug beobachten. Innerhalb des Tals findet sich eine Vielzahl an prä-Inka und Inkaterrassen und die Möglichkeiten für Abenteuersportarten.

6. Tag: Colca Canyon – Puno

Transfer Colca Canyon – Puno

Nach einem frühen Frühstück geht es zum Aussichtspunkt „Cruz del Condor“, dem Kondorkreuz. Versuchen Sie, die immensen Andenkondore zu entdecken, während sie fliegen und nach Nahrung suchen. Dann geht die Fahrt weiter nach Puno, wo Sie am späten Nachmittag ankommen.

7. Tag: Puno

Ganztägiger Ausflug Uros & Taquile inklusive Mittagessen (8h) – auf Gruppenbasis

Die Fahrt geht mit dem Boot zu den Uros Inseln. Die Uros sind die eigentlichen Einwohner des Titicacasees. Sie leben auf ca. 40 schwimmenden Inseln, die aus Schilfrohr erbaut sind. Die Indios haben sich ihre Lebensformen und Traditionen bewahrt. Auf den Inseln verkaufen sie ihr Kunsthandwerk. Dann geht die Fahrt weiter zur Insel Taquile, die noch im peruanischen Teil des Titicacasees gelegen ist. Die Menschen hier tragen farbenprächtige, traditionelle Kleider, die sie selbst fertigen und in Genossenschaftsläden auf der Insel verkaufen. Auf der Insel gibt es weder Straßen noch Strom. An den Hängen der Insel erstrecken sich landwirtschaftliche Terrassen, die noch aus der Zeit vor den Inkas stammen. Berühmt sind die strickenden Männer von Taquile, die den ganzen Tag mit Strickzeug in der Hand zu sehen sind und die feinen Strickwaren herstellen. Diese werden vor Ort auch zum Verkauf angeboten.
**Anmerkung: Bei 01 bis einschließlich 07 Teilnehmern wird das Boot mit anderen internationalen Reisenden geteilt, begleitet von einem deutschsprachigen Reiseleiter. Ab 08 Teilnehmern steht ein eigenes Boot für die Gruppe zur Verfügung.

Ein typisches Mittagessen auf der Insel Taquile ist eingeschlossen.

8. Tag: Puno – Cusco

Titicaca Zug von Puno nach Cusco (10h 30min) – auf Gruppenbasis, ohne Reiseleitung
Transfer Bahnhof – Hotel in Cusco

Heute gehen sie an Bord des Titicaca Train von Puno nach Cusco. PeruRail Titicaca lädt zu einer unvergleichlichen Reise zwischen den magischen Städten Puno und Cusco ein. Tagsüber durchqueren Sie die peruanischen Anden und erreichen am Abend die Hauptstadt des Inka-Imperiums. Der Observations- und Barwagen sowie die Aktivitäten an Bord machen diese Zugfahrt unvergesslich.

Während der Reise sind ein Willkommenstee, ein köstliches 3-Gänge-Mittagessen und der Nachmittagstee inbegriffen. Eine Pisco-Sour-Demonstration und Live-Musik runden das Erlebnis ab.
**Anmerkung: Die Zugfahrt erfolgt gemeinsam mit anderen Reisenden und ohne Reiseleitung. Der Zug verkehrt immer montags, donnerstags und samstags.

Nach Ankunft in Cusco Fahrt zum Hotel.

9. Tag: Cusco

Stadtrundfahrt durch Cusco mit San Blas (4h)

Sie werden am Hotel abgeholt und begeben sich auf eine Stadtrundfahrt durch Cusco. Zuerst geht es zum Herzen des Inkareiches, dem Plaza de Armas und Sie besuchen die beeindruckende Kathedrale. Weiter führt Sie Ihr Weg durch die mit Inkamauern gesäumten Gassen der Altstadt bis Sie den Sonnentempel Koricancha erreichen, der von den Spaniern zur katholischen Kirche Santo Domingo umgebaut wurde. Dann machen Sie sich auf den Weg nach San Blas, dem ikonischen Kultur- und Künstlerviertel mit seinen schmucken Häuschen aus der Kolonialzeit. Spazieren Sie durch die kopfsteingepflasterten Straßen und stöbern Sie in den schönen Kunsthandwerksläden und originellen Geschäften. Lassen Sie sich von dem pittoresken Sträßchen „Siete Borreguitos“ verzaubern: ein echtes Schmuckstück und die perfekte Kulisse für authentische Erinnerungsfotos. Zum Abschluss gehen Sie zum Aussichtspunkt, von wo aus Sie einen hervorragenden Panoramablick auf die Stadt Cusco haben.
**Anmerkung: Ein Teil der Tour wird zu Fuß zurückgelegt. Um den historischen Stadtkern von Cusco zu schützen, dürfen ab sofort keine Fahrzeuge mehr den Hauptplatz befahren.

10. Tag: Cusco

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.

Es können folgende Ausflüge optional über unser Büro vor Ort gebucht werden:

Optional: Ganztagesausflug zum Berg Palccoyo (12h) – auf Gruppenbasis
Gegen 6:30 Uhr verlassen Sie Cusco in einem privaten Fahrzeug in Richtung Checacupe. Auf dem Weg können Sie die Tiere der Region und wunderschöne Landschaften sehen. In Checacupe angekommen, fahren Sie weiter auf einer Schotterstraße, bis Sie Ihr Ziel erreichen. Hier beginnen Sie Ihre moderate Wanderung mit einem einzigartigen Blick auf diesen Teil der Bergkette, bis Sie den bunten Palccoyo-Berg, auf 4.900 Metern über dem Meeresspiegel, erreichen. Nachdem Sie das Panorama genossen haben, kehren Sie auf derselben Route zurück. Genießen Sie ein Mittagessen in einem lokalen Restaurant in der Stadt Combapata, bevor Sie nach Cusco weiterfahren, wo Sie zwischen 17:00 und 18:00 Uhr ankommen.
**Anmerkungen: Die Tour erfolgt gemeinsam mit internationalen Reisenden und einem englischsprachigen Reiseleiter. Frühstück und Mittagessen eingeschlossen.
Niveau: Schwierig (man sollte sich bereits einige Tage an die Höhe gewöhnt haben)
Höchster Punkt: 4.900 m
Beste Jahreszeit: Trockenzeit zwischen März bis November.
Dauer der Tour: ca. 12 Stunden (07 Stunden mit dem Bus hin und zurück und 5 Stunden zu Fuß hin und zurück).
Gegen Gebühr kann diese Tour auch auf privater Basis mit deutschsprachiger Reiseleitung gebucht werden.

Optional: Ganztagesausflug zum Regenbogenberg (12h) – auf Gruppenbasis
Die heutige Tour beginnt früh um ca. 5.30 Uhr. Ein Transfer holt Sie an Ihrem Hotel ab. Dann werden Sie ca. 77km (1h 30min) in den Bezirk Cusipata fahren. Gegen 7:45 Uhr werden Sie in der Tintinco Gemeinde ankommen, wo Sie Ihr Frühstück einnehmen werden. Dann werden Sie eine knappe weitere Stunde fahren bis zur Gemeinde Wasi Pata, von wo aus Sie Ihre heutige Wanderung beginnen werden. Sie werden ungefähr 1 Stunde und 40 Minuten laufen, stets das Rote Tal und die Bergketten von Ausangate im Blickfeld. Es besteht immer die Möglichkeit unterwegs ein Pferd zu besteigen und hinaufzureiten (gegen Aufpreis). Sie werden Herden von Alpakas und Lamas sehen, bis Sie zum Vinicunca Berg kommen (5.040m). Bekannt als der Regenbogen-Berg, mit seinen bunten Schichten von Sedimenten (türkis, orange, braun und rot) haben Sie auch eine atemberaubende Sicht auf das rotfarbige umliegende Tal. Sie werden dort ca. 30-35 Minuten haben, um Fotos zu machen und die Umgebung zu genießen. Dann geht es zurück nach Wasi Pata, von wo aus Sie das Fahrzeug zurück nehmen werden. Unterwegs halten Sie für das Mittagessen an. Von hier aus geht es nach Cusco zurück, wo Sie gegen ca. 17:30h ankommen werden.
**Anmerkungen: Die Tour erfolgt gemeinsam mit internationalen Reisenden und einem englischsprachigen Reiseleiter. Frühstück und Mittagessen eingeschlossen.
Niveau: Schwierig (man sollte sich bereits einige Tage an die Höhe gewöhnt haben)
Location: Ausangate
Wanderdistanz: 10km
Höchster Punkt: 5.040 m
Beste Jahreszeit: Trockenzeit zwischen April bis November
Dauer der Tour: ca. 12 Stunden (07 Stunden mit dem Bus hin und zurück und 5 Stunden zu Fuß hin und zurück).
Gegen Gebühr kann diese Tour auch auf privater Basis mit deutschsprachiger Reiseleitung gebucht werden.

Empfohlene Packliste:
Sonnenschutz
Warme Kleidung, Handschuhe und Hut
Regencape oder Regenkleidung
Snacks (Schokolade, Süßigkeiten, Nüsse)

Optional: Cusco nach Einbruch der Dunkelheit
Erleben Sie Cusco wie nie zuvor! Während Ihres Rundgangs durch die Straßen der alten Stadt werden Sie ihre dunkelsten Geheimnisse erfahren. Geschichten, die nur die Einheimischen kennen und die Sie bei diesem Erlebnis exklusiv erfahren. Gehen Sie über die übliche Stadtführung in Cusco hinaus und erfahren Sie etwas, das Sie bei Ihrem nächsten Treffen mit Freunden und Familie als exklusive Insidergeschichte erzählen können. Um das Erlebnis noch zu steigern, wird diese Tour nur bei Sonnenaufgang (5 Uhr morgens) oder nach Einbruch der Dunkelheit (ab 18 Uhr) angeboten.
**Anmerkungen: Besuchte Orte: Plaza Regocijo, Calle del Medio, Plaza de Armas, Korikancha (alles von außen, Rundgang). Dauer: 90min-2Stunden.

Optional: Friedhof von Cusco
Besuchen Sie den ältesten Friedhof von Cusco, den Cementerio General de la Almudena. Direkt neben dem Friedhof befindet sich nicht nur ein Krankenhaus, sondern auch eine wichtige Anstalt für psychisch Kranke. Ihr Reiseleiter wird Ihnen nicht nur die Beerdigungsriten erklären, sondern auch persönliche Geschichten erzählen, vor allem über die hier begrabenen Bürger von Cusco. Von lustigen bis hin zu tragischen Geschichten, Sie werden garantiert viel zu erzählen haben!
**Anmerkungen: Dauer: 45min, maximal 7 Gäste pro Gruppe. Möglicher Beginn zwischen 7 Uhr und 12 Uhr mittags und von 14:30 Uhr bis 16 Uhr. Sonntags geschlossen.

Optional: Cusco – abseits der ausgetretenen Pfade
Beginnen Sie Ihren Besuch mit dem ältesten Friedhof von Cusco, dem Cementerio General de la Almudena. Ihr Reiseleiter wird Ihnen nicht nur die Bestattungsriten erklären, sondern auch persönliche Geschichten und vor allem Geschichten über die hier begrabenen Bürger von Cusco erzählen. Von lustigen bis hin zu tragischen Geschichten, Sie werden garantiert viel zu erzählen haben! Danach spazieren Sie durch das Coripata-Viertel zurück zur Plaza de Armas in Cusco. Auf dem Weg dorthin erhalten Sie einen Einblick in Cusco, wie man es selten mit den Augen eines Touristen sieht. Sie werden winzige Läden sehen, in denen alles Mögliche verkauft wird, von Grabsteinen bis hin zu Alltagsgegenständen, und Sie werden Geschichten über das Viertel hören und darüber, wie das Leben in Cusco für die Cuzqueños funktioniert. Sie werden auch mehr über die Geschichte von Cusco erfahren und wie es sich von der Hauptstadt der Inkas zu dem entwickelt hat, was es heute ist.
**Anmerkungen: Besuchte Orte: Friedhof von Cusco, Coripata-Viertel, Plaza de Armas. Dauer: 2 Stunden, maximal 7-9 Gäste pro Gruppe
Möglicher Beginn zwischen 7 Uhr und 12 Uhr mittags und von 14:30 Uhr bis 16 Uhr. Sonntags geschlossen. Ohne den Besuch des Friedhofs ist der Besuch jederzeit vor 18 Uhr möglich.

11. Tag: Cusco – Heiliges Tal

Heute besuchen Sie zunächst die Anlage der Festungsruine Sacsayhuaman, deren aus riesigen Steinen erbauten Zickzackmauern die Jahrhunderte nicht viel anhaben konnten. Danach fahren Sie nach Cuyo Chico, eine kleine Gemeinde in der Nähe von Pisaq. Hier werden Sie eine Familie treffen, die Ihnen das traditionelle Handwerk der Perlenherstellung aus Ton erklärt – ein Handwerk das sich angesichts der Konkurrenz aus Plastik kaum mehr lohnt, und hier erhalten bleibt. Hier genießen Sie ausserdem ein Mittagessen, bei dem Sie traditionelle Gerichte probieren können.

Nach der Tour fahren Sie weiter bis zu Ihrem Hotel im Heiligen Tal.

12. Tag: Heiliges Tal – Machu Picchu

Ganztagesausflug nach Machu Picchu (8h)

Am Morgen Fahrt zur Bahnstation von Ollantaytambo und Beginn einer wunderschönen Zugfahrt mit dem Vistadome Zug durch die fruchtbare Ebene des Urubamba-Tals nach Aguas Calientes. Die Landschaft ändert ständig ihr Bild. Nach Ankunft in Aguas Calientes, der Bahnstation am Fuße von Machu Picchu, geht die letzte Etappe mit Shuttle Bussen die Serpentinen-Straße hinauf zur Ruinenstadt. Machu Picchu wurde erst 1911 von Hiram Bingham entdeckt, der eigentlich die Ruinen von Vilcabamba, die verschollene Hochburg des letzten Inkas, suchte. Machu Picchu wird üblicherweise als Zufluchtsort gesehen, der nur wenigen Auserwählten bekannt war und den Spaniern verborgen blieb. Andere Theorien besagen, dass Machu Picchu als Forschungs- und Ausbildungsstätte sowie Observatorium diente, wofür auch die neuesten Funde sprechen.

Es folgt eine ca. 2-stündige geführte Besichtigung der weltberühmten Ruinenstadt.

Rückfahrt mit dem Shuttle Bus nach Aguas Calientes, von wo aus es mit dem Zug zurück nach Ollantaytambo geht. Transfer zum Hotel.
**Anmerkung: Derzeit ist Machu Picchu in drei verschieden Routen (Panoramaroute, Klassische Route & die Royale Route) unterteilt, für die feste Eintrittszeiten gelten. Vorbehaltlich Verfügbarkeit werden die Eintrittskarten zunächst auf der Klassischen Route gekauft, falls dort keine Eintrittskarten mehr verfügbar sind, wird zunächst die Royale Route und dann die Panoramaroute berücksichtigt. Aufgrund der hohen Nachfrage für den Besuch von Machu Picchu kann nicht garantiert werden, dass die gesamte Gruppe Tickets für denselben Rundgang oder denselben Zeitplan erhält. Zusätzliche Kosten für einen zusätzlichen Reiseleiter können anfallen, falls es mehr als einen Rundgang/Zeitplan für dieselbe Gruppe gibt.

13. Tag: Heiliges Tal – Cusco

Nach einem ausgiebigen Frühstück treten Sie eine Ganztagestour durch das Urubamba Tal an, besser bekannt als das Heilige Tal der Inka.
Sie besuchen zunächst Ollantaytambo, eine der ältesten Städte im Heiligen Tal und auch bekannt als „letzte lebende Inka-Stätte Perus“. Hier haben Sie die einmalige Gelegenheit, ein typisches Haus einer lokalen Familie zu besuchen und sich einen Eindruck vom alltäglichen Leben der Menschen der Region zu verschaffen. Im Anschluss besichtigen Sie die gewaltigen Festungsbauten der Inka besichtigt werden. Ollantaytambo ist einer der wenigen Schauplätze, an denen die Spanier ihren Eroberungswillen nicht erhielten und die Schlacht gegen die Inka verloren. Mittagessen in einem lokalen Restaurant. Später besuchen Sie das malerische Dörfchen Maras, das zu Zeiten der Inka als Umschlagplatz für Salz diente und Erholungsort war. Das Salz wird auch heute noch traditionell per Hand und Fuß aus den Salzterrassen gewonnen. Der Ausblick über die ca. 3.000 Salzquellen ist beeindruckend.
**Anmerkung: Das Betreten der Salzterrassen ist nicht gestattet.

Zum Abschluss besuchen Sie Tambococha – ein traditionelles Dorf, eingebettet in eine Landschaft aus majestätischen Bergen und fruchtbaren Feldern. Dieser besondere Ort bietet Ihnen die Gelegenheit, in die Lebenswelt der Anden einzutauchen und in Kontakt mit einer Gemeinschaft zu kommen, die jahrhundertealte Bräuche pflegt und in enger Verbundenheit mit der Natur lebt. Sie werden mit traditioneller Musik herzlich empfangen und genießen einen typischen Coca Tee in besonderer Atmosphäre, sowie eine Kostprobe eines typischen cusqueñischen Snacks:  frischer Mais mit Käse, eine einfache, aber köstliche lokale Spezialität.

Anschließend werden Sie zu Ihrem Hotel in Cusco gebracht.

14. Tag: Cusco – Lima

Sie werden am Hotel abgeholt und zum Flughafen gebrach für Ihren Rückflug nach Lima. Bei Ihrer Ankunft in Lima werden Sie von einem Reiseleiter empfangen, der Ihnen alle notwendigen Informationen für Ihren Anschlussflug nach Europa gibt.

15. Tag: Lima – Wien oder München

Transfer zum Flughafen von Lima und Rückflug nach Europa. Ankunft in Wien oder München im Laufe des Tages. (Umsteigeverbindung)

Argentinien Rundreise

Argentinien – der zweitgrößte Staat Südamerikas, hat eine Fläche von 2,8 Millionen Quadratkilometern. Im Land leben ungefähr 33 Millionen Einwohner, von denen fast die Hälfte ihren Wohnsitz im Großraum Buenos Aires hat. Drei Großlandschaften prägen das Land: die Anden im Westen, das nördliche und östliche Flachland, sowie die weiten Ebenen Patagoniens im Süden. Das in die Länge gezogene Land hat drei Klimazonen: tropisch im Norden, gemäßigt im Zentrum und polar im äußersten Süden. Die indianische Urbevölkerung lebt nur noch in der nordwestlichen Andenregion und in der nordöstlichen Provinz Misiones. Ansonsten setzt sich die Bevölkerung hauptsächlich aus europäischen Einwanderern zusammen. Die Landessprache ist Spanisch, in größeren Städten kommt man auch gut mit Englisch zurecht.

1. Tag: Wien/München – Buenos Aires

Linienflug von Wien oder München nach Buenos Aires. (Umsteigeverbindung)

Buenos Aires – für alles und jeden wird das Paris Südamerikas früher oder später zur Durchgangsstation. Ausgestreckt über die flachen Pampas, an den Ufern des Rio de la Plata, stellt Buenos Aires sein europäisches Erbe mit sehnsüchtigen Blicken zur Schau. Die Stadt ist voller Kreativität, die selbst eine Metropole wie New York bisweilen in den Schatten stellen kann. In Buenos Aires hält man etwas auf Zeremonien und Höflichkeit. Die Luft in Buenos Aires betörte die Spanier, und ich bin mehr und mehr davon überzeugt, dass sie sie ‘die Stadt der guten Lüfte’ nannten, weil sie sich von ihren Düften und Illusionen verführen ließen. (Ramón Gómez de la Serna)

2. Tag: Buenos Aires

Erleben Sie die Geburtsstadt des Tango hautnah! Während Ihrer Stadtrundfahrt besuchen Sie zunächst die Avenida de Mayo, die in die berühmte Plaza De Mayo mündet. Hier sehen Sie die Casa Rosada (Regierungssitz und ehemalige Festung), die Metropolitan-Kathedrale (Sitz des Erzbischofs von Buenos Aires) und das alte Rathaus. Sie betreten die Metropolitan-Kathedrale und bewundern die eindrucksvolle neo-klassische Architektur des Gebäudes, das eines der wichtigsten katholischen Wahrzeichen des Landes ist. Das Mausoleum des argentinischen Nationalhelden General San Martín ist in der Kathedrale untergebracht und Papst Franziskus hielt hier seine Messen ab, als er noch Erzbischof von Buenos Aires war. Buenos Aires verfügt über eine ausgeprägte Café-Kultur, die von den zahlreichen Einwanderern entstammt. An fast jeder Ecke findet man ein Café. Wir werden einen Stopp in einem traditionellen Café machen, wo Sie eine Tasse Kaffee und Snacks genießen werden. Anschließend Fahrt nach San Telmo, das bis 1888 ein Flusshafen war. Die alten kleinen Häuser und die Kopfsteinpflasterstraßen geben dem Stadtteil das besondere Flair. Hier findet jeden Sonntag ein sehr schöner Flohmarkt statt. Weiterfahrt zum Hafenviertel La Boca, das wegen seiner bunt bemalten Blechhäuser eine berühmte Touristenattraktion wurde. Besuch der berühmten Straße El Caminito. Dann folgt der Besuch des mondänen Viertels Recoleta, hier ist der berühmte gleichnamige Friedhof mit der Grabstätte von Evita. Die Avenida 9 de Julio ist mit 140 Metern angeblich die breiteste Prachtstraße der Welt. Hier stehen der berühmte Obelisk sowie die Oper, das Teatro Colón. Am Abend werden sie zum Tangohaus Viejo Almacén gebracht, denn eine Tangonacht ist bei jedem Besuch der argentinischen Hauptstadt ein Muss! Der Ursprung des Tangos liegt im vorigen Jahrhundert, als das gesamte Gebiet des Río de la Plata mit europäischen Einwanderern überschwemmt wurde, die alle ihre eigene Musik mitbrachten. Irgendwann verschmolzen die Elemente der verschiedenen Musikrichtungen miteinander und es entstand etwas Neues: der Tango. Die ersten Instrumente, der durch Tanzsäle und Straßen ziehenden Musiker und der (zunächst nur männlichen) Tänzer waren Flöten, Violinen und Gitarren, später setzten sich auch Klavier und Bandoneon (eine Art Akkordeon) als Tangoinstrumente durch. Im Restaurant Viejo Almacén wird Ihnen zunächst ein Abendessen serviert, anschließend gehen Sie über die Straße zum Showhaus, wo eine Tango Show auf dem Programm steht. Die Künstler zeigen im Viejo Almacén die verschiedenen Varianten des Tango und der Milonga. Nach der Tango Show Rückfahrt zum Hotel.

**Anmerkung: Der Ausflug findet zusammen mit anderen Reisenden statt. Die Transfers vom Hotel zum Tangohaus und vv. werden als Sammeltransfers zusammen mit anderen Reisenden und einem spanischsprachigen Fahrer durchgeführt. Das Tangohaus verfügt über englischsprachiges Personal.

3. Tag: Buenos Aires

Der Tag steht zur freien Verfügung. Folgende Ausflüge können optional vor Ort gebucht werden:

Optional: Ausflug nach Tigre und zum Delta des Paraná Flusses (4h) – mit englischspr. Reiseführung
Das Tigre Delta ist mit seinen charakteristischen Flüssen, Strömungen und den zahlreichen grünen Inseln ein sehr attraktives Gebiet. Die Ablagerungen des Paraná Flusses, welche dem Gewässer seine markant braun-rote Farbe geben, formen die Inseln im Delta. Sie verlassen die Stadt Richtung Norden und gelangen zunächst nach San Isidro, einem aristokratischen Viertel am Rande von Buenos Aires. Sie setzen Ihre Fahrt Richtung Tigre Delta fort, ein Freizeitgebiet der Porteños, wie die Einwohner von Buenos Aires genannt werden, mit großzügigen Sommerresidenzen, Yachtclubs und Ruderclubs.

Bei einer ca. 1-stündigen Bootstour erkunden Sie das Tigre Delta mit seinen Flüssen und den unzähligen dicht bewachsenen Inseln.
**Anmerkung: Transfer und Bootsfahrt finden auf Gruppenbasis zusammen mit internationalen Reisenden und englischsprachiger Reiseleitung statt. Gegen Aufpreis können nur die Transfers auch auf Privatbasis mit deutschsprachiger Reiseleitung gebucht werden. Die Tour endet nicht im Hotel, sondern wahlweise an einem der unten genannten Orte (die Absprache des Endpunktes erfolgt mit der Reiseleitung vor Ort).
Endstationen:
-Bereich Puerto Madero / Frauenbrücke
-Galerias Pacifico – Einkaufszentrum zwischen den Straßen Cordoba & Florida
-Santa Fé & 9 de Julio Straße
-Juncal & Cerrito
-Obelisk
-Colon Theater
-Irigoyen & Lima Straße

Optional: Fahrradtour Nördliches Buenos Aires: Palermo und Recoleta (4h)
Heute erkunden Sie die riesige Hauptstadt Argentiniens auf eine etwas andere Art – mit dem Rad.
Bei dieser Fahrradtour besuchen Sie abseits des lebhaften Gewühls der Stadt verschiedene Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Recoleta-Friedhof, die Parks von Palermo und die Plaza San Martin. Sie starten Ihren Ausflug an der Plaza San Martin (auf privater Basis wahlweise am Hotel). Entlang der modernen Fakultät für Jura kommen Sie zur großen von Solarenergie gespeisten Metall-Blume, die mehr und mehr zum neuen Wahrzeichen von Buenos Aires wird. Sie kommen am Zoo vorbei und stoppen an einigen der Statuen und Denkmäler in den Parks von Palermo. Es geht weiter auf den neuen Radwegen der Stadt zum Friedhof Recoleta, wo unter anderem Evita Perón begraben liegt. Hier haben Sie etwas Zeit, den eindrucksvollen Friedhof zu besichtigen. Der letzte Abschnitt Ihrer Radtour führt durch die trendigen Gassen von Palermo Hollywood. Hier gibt es erstklassige Bekleidungsgeschäfte, Kunstgalerien und neue Kaffeehäuser entlang der kopfsteingepflasterten Straßen. Anschließend Rückfahrt zur Plaza San Martin (auf privater Basis wahlweise zum Hotel).

Anmerkungen: Die Tour findet mit zweisprachiger Reiseleitung (Englisch/Spanisch) statt (sowohl auf SIB oder auf privater Basis). Fahrräder, Helm sowie eine Flasche Wasser werden gestellt. SIB-Ausflug (gemeinsam mit anderen Reisenden): tägliche Abfahrten um 9:30 und um 14:00 Uhr. Transfer zum Ausgangspunkt der Tour ist nicht im Preis enthalten.

4. Tag: Buenos Aires – Ushuaia

Heute geht es zum Flughafen von Buenos Aires für den Flug nach Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt auf Feuerland. Ushuaia ist die Hauptstadt von Feuerland und die südlichste Stadt der Welt. Das Museum am Ende der Welt und das alte Gefängnis sollten Sie sich hier auf keinen Fall entgehen lassen. Genießen Sie die netten Restaurants mit ihrer exzellenten Küche, und spazieren Sie am Hafen entlang, wo einige alte Boote zu sehen sind. Ushuaia und seine herrliche Umgebung haben schon die Forschung und Fantasie von Jules Verne, Fitz Roy, Charles Darwin und Emilio Salgari angeregt. Transfer vom Flughafen in Ushuaia zum Hotel (mit englischsprachiger Reiseführung). Unterwegs machen Sie eine kurze orientierende Stadtrundfahrt mit Fotostopp an einem der Panorama-Aussichtspunkte von Ushuaia.
**Anmerkungen: Die Leistungen in Ushuaia werden nur in englischer Sprache angeboten und bestätigt. Reiseführung in deutscher Sprache kann nur wenige Tage vor Anreise bestätigt werden und ist vorbehaltlich Verfügbarkeit.

5. Tag: Ushuaia

Halbtägiger Ausflug Tierra del Fuego Nationalpark (4h) – mit englischspr. Reiseführer. Die langen stürmischen und kalten Winter haben hier eine sehr einfache und bescheidene Lebensweise geformt. Der Nationalpark beeindruckt vor allem durch die besondere Vegetation Feuerlands mit Lengas-Wäldern, Farnen und Moosen. Der Nationalpark liegt im Südwesten der Provinz Tierra del Fuego, ist nur 11km von Ushuaia entfernt und grenzt beinahe an Chile. Während des Ausfluges sehen Sie die mächtigen Anden, die Ensenada Bucht und den Beagle Kanal. Der 63.000ha große Park ist 3202km von der Landeshauptstadt Buenos Aires entfernt.
**Anmerkung: Der Ausflug findet mit englischsprachiger Reiseleitung statt.

Optional: Ausflug mit dem Katamaran auf den Beagle-Kanal und zur Insel Los Lobos
Nachmittags kann über unser Büro vor Ort ein optionaler Ausflug mit dem Katamaran auf den Beagle-Kanal und zur Insel Los Lobos gebucht werden. Der Beagle Kanal erhielt seinen Namen, nachdem das Schiff von Charles Darwin hier kreuzte. Vorbei am Leuchtturm am Ende der Welt kommen Sie zu den vorgelagerten Inseln Casco, wo überwiegend Seevögel nisten, und zur Insel Isla Los Lobos, wo Sie Seelöwen beobachten können.
**Anmerkung: Transfers Hotel/Pier/Hotel auf privater Basis mit englischsprachiger Reiseleitung, inkl. Hafensteuern. Bootsfahrt zusammen mit anderen Reisenden zweisprachig Englisch/Spanisch.

6. Tag: Ushuaia – Trelew – Puerto Madryn

Transfer vom Hotel zum Flughafen (mit englischsprachiger Reiseleitung) für den Weiterflug nach Trelew.
**Anmerkungen: Je nach Termin wird die Strecke Ushuaia – Trelew nicht direkt geflogen, sondern ist eine Umsteigeverbindung über Buenos Aires oder El Calafate, da keine direkte Verbindung existiert. Je nach Termin kann auch direkt nach Puerto Madryn geflogen werden.

Nach Ankunft fahren Sie zunächst zur weltweit größten Brutstätte von Magellan-Pinguinen in Punta Tombo. Noch bevor man den Strand erreicht, hört man sie, und dann sind sie plötzlich überall: Hunderttausende von Pinguinen auf den Hügeln, auf der Straße und im Meer. Von September bis April kann man alle Stadien eines Pinguinlebens miterleben: von der Balz über die Nistzeit, der Aufzucht der Jungen, bis der ausgewachsene Pinguin zurück in den kalten Süden schwimmt.

**Anmerkung: Termine #5 & #6: Der Besuch von Punta Tombo ist abhängig von der Öffnung des Parks im September. Das Öffnungsdatum des Parks kann je nach Pinguinwanderung variieren. Gegebenenfalls können Änderungen am Reiseplan vorgenommen werden.

Anschließend Transfer zum Hotel in Puerto Madryn, direkt am Atlantik gelegen.

7. Tag: Puerto Madryn – Valdés – P. Madryn

Heute steht ein ganztägiger Ausflug auf die Halbinsel Valdés auf dem Programm. Die Fahrt führt zuerst entlang dem Golfo Nuevo bis zum Golfo San José, von dem aus man aus kurzer Entfernung die ‘Vogelinsel’ sieht. Das ganze Jahr über kann man Seetiere an Land oder in den geschützten Buchten nördlich und südlich der Halbinsel Valdés ihr Spiel treiben sehen. Die gesamte Halbinsel Valdés ist ein Naturpark und bietet Schutz für unzählige Vogelarten, aber auch für die Seelöwen und See-Elefanten, die hier auf den Stränden und Klippen mit dem Ozean um die Wette brüllen. Die Wale kommen ab Mai zur Fortpflanzung in die Nähe dieser Küste und bleiben bis Mitte Dezember.
**Anmerkung: Der Ausflug findet gemeinsam mit internationalen Reisenden und deutschsprachiger Reiseführung statt.

In der Saison (Mai bis Mitte Dezember) kann optional über unser Büro vor Ort eine Bootstour zur Walbeobachtung gebucht werden.
**Anmerkung: der Ausflug erfolgt zusammen mit anderen internationalen Reisenden und englischsprachiger Reiseführung.

8. Tag: Puerto Madryn – Trelew – El Calafate

Transfer zum Flughafen und Flug nach El Calafate.
**Anmerkung: Je nach Termin wird die Strecke Trelew – El Calafate nicht direkt geflogen, sondern ist eine Umsteigeverbindung über Buenos Aires, da keine direkte Verbindung existiert. Je nach Termin kann auch der Flug ab Puerto Madryn gehen.

Empfang durch unsere lokale deutschsprechende Reiseführung und Transfer zum Hotel. El Calafate – der kleine Ort am Südufer des Lago Argentino ist der südliche Zugang zum Parque Nacional Los Glaciares, und ist somit Ausgangspunkt für einen Besuch der atemberaubenden Naturschauspiele im Gletscherpark. Im Ortszentrum selbst lädt die Kapelle Santa Teresa zu einer Besichtigung ein. Die Straße Perito Moreno führt den hohen Hügel südlich der Stadt hinauf, von dem aus man die Silhouette der südlichen Ausläufer der Anden, sowie den See Redonda und die Insel Soledad im Lago Argentino sehen kann. Die Umgebung des Ortes eignet sich sehr gut zum Bergwandern.

Wenn es der Flugplan zulässt, empfehlen wir einen Besuch im Glaciarium Eismuseum auf eigene Faust. Das Glaciarium-Eismuseum in Calafate ist eines der wenigen Interpretationszentren des Eises und das erste Museum seiner Art in Südamerika. Das interaktive Museum bietet einen Überblick zu aktuellen Forschungen und neuesten Erkenntnissen, alles in Szene gesetzt mit verschiedenen Licht-Effekten, Multimedia-Programmen und audio-visuellen Objekten. Bei diesem Besuch erfahren Sie spannende Details über die Gletscher und das Eis in Patagonien, sowie über den Klimawandel und daraus entstehende Umwelt-Probleme.

**Anmerkung: Der Besuch ist nicht im Programm eingschlossen. Das Museum bietet Gruppentransfers mit spanischsprachigem Fahrer von einem zentralen Punkt in El Calafate und zurück an, und die Eintrittskarten können bei der Ankunft im Museum gekauft werden. Falls Sie das Museum in Eigenregie besichtigen möchten, kann Ihnen der Reiseführer alle notwendigen Informationen geben.

9. Tag: El Calafate – Perito Moreno

Nach einer Fahrt durch den Nationalpark Los Glaciares gelangt man zum Lago Argentino, in den der berühmte Perito Moreno Gletscher hineinwächst. Dieser ist einer der wenigen Gletscher auf der Erde, die noch wachsen. Jeden Tag brechen kleinere Eisstücke von der Gletscherwand ab und fallen mit riesigem Getöse ins Wasser. Die imposante Gletscherfront des Perito Moreno Gletschers ist 5 km lang und 70m hoch. Sie haben genügend Zeit das ständige Kalben des Gletschers zu beobachten, bevor die Fahrt zurück nach Calafate geht.
**Anmerkung: bis einschließlich 6 Teilnehmern findet der Ausflug gemeinsam mit anderen Passagieren, mit englischsprachigem Reiselführer statt. Ab 7 Teilnehmern findet der Ausflug auf privater Basis und mit deutschsprachigem Reiseführer statt.

10. Tag: El Calafate – Buenos Aires

Transfer zum Flughafen in El Calafate. Von dort geht es zurück nach Buenos Aires. Transfer zum Hotel.

11. Tag: Buenos Aires

Am Nachmittag Transfer zum Flughafen für den Rückflug nach Europa.

12. Tag: Amsterdam – Frankfurt

Ankunft in Amsterdam und Weiterflug nach Wien oder München im Laufe des Tages.

Gabun & Äquatorial Guinea – das Herz Afrikas

1. Tag: Wien – Frankfurt – Addis Abeba

Linienflug von Frankfurt via Addis Abeba oder Casablanca nach Libreville.

2. Tag: Addis Abeba – Librevill

Nach Ankunft in Libreville, der Hauptstadt von Gabun Begrüßung durch einen Vertreter unserer Agentur und Transfer zum 5-Sterne-Hotel Radisson. Nachmittags optionaler Stadtrundgang mit Besichtigung des alten Marktes, Kunsthandwerker und des Museums. Rückkehr zum Hotel und Nächtigung.

3. Tag: Libreville – Lambarene

Frühstück und um 8 Uhr (oder früher) Fahrt nach Lambarene. Unterwegs Stopp, um die Überquerung der Äquatorlinie zu feiern. Halt im Dorf Bifioun, um den für seine Masken und Bildhauer berühmten Fang-Stamm zu besuchen. Sie können beobachten, wie sie die Masken herstellen, und spazieren durch das Dorf. Weiterfahrt nach Lambarene. Ankunft gegen 13 Uhr, Check-in im Ogouee Palace Hotel oder einem ähnlichen Hotel. Nach dem Mittagessen Bootsfahrt auf dem Ogouee-Fluss, um die Nilpferde zu sehen, Rückkehr zur Übernachtung im Ogouee Palace Hotel

4. Tag: Lamberene – Libreville

Nach dem Frühstück, Besuch des alten Museums von Dr. Albert Schweitzer, Besuch der Bats Bridge und Fahrt nach Libreville. Nach Ankunft in Libreville Entspannung und Übernachtung im Radisson Hotel

5. Tag: Libreville – Flug nach Port Gentil – Olako Lodge

Frühstück, Transfer am frühen Morgen zum Flughafen, Flug nach Port Gentil, Transfer zum kleinen Park in der Gegend von Fernanderz und Besuch des Parks. Danach Transfer nach Olako, Übernachtung in der Olako Lodge am Ombouee-Fluss.

6. Tag: Olako – Loango Park

Nach dem Frühstück Fahrt zum Loango Park, Nachmittagssafari, um Elefanten, Bafalous und andere Tiere zu sehen, Abendessen und Übernachtung in der Ndola Lodge oder Akaka Lodge.

7. Tag: Loango Park

Frühstück, Abfahrt zum Gorilla-Tracking-Gebiet, Besuch der eindrucksvollen Gorillas, danach Rückkehr zur Lodge Ndola, Abendsafari, um Meerestiere wie Schildkröten und Flusspferde zu sehen, zusätzliche Nacht in der Ndola Lodge.

8. Tag: Loango Park – Port Gentil – Libreville

Frühstück, Fahrt nach Olako, und Weiterfahrt nach Port Gentil, Flug nach Libreville. Nach Ankunft, Besuch der Bildhauer und Transfer zum Radisson Hotel, Abendessen und Übernachtung.

9. Tag: Libreville – Malabo

Äquatorialguinea-Frühstück, Transfer zum Flughafen von Libreville. Flug nach Malabo. Ankunft in Malabo, der Hauptstadt von Äquatorialguinea, auf der Insel Bioko. Treffen mit dem Reiseführer am Flughafen, Formalitäten mit dem E-Visum und Transfer zum Anda Hotel. Wenn Sie früher ankommen, besuchen Sie die Altstadt von Malabo, das Museum und das Handwerkszentrum. Abendessen in Malabo.

10. Tag: Malabo Moka – Luba Batete – Alena Blanca Beach – Malabo

Frühstück, gegen 9 Uhr verlassen Sie das Hotel und besuchen die Stadt Luba, von wo aus Sie die West-, Süd- und Ostküste erreichen können. Einige Kilometer westlich finden Sie Batete, wo Sie die Stadt und die Holzkirche besichtigen, die mit über 140 Jahren Bestehen die älteste Kirche des Landes ist. Dann fahren Sie in Richtung Malabo, aber auf halbem Weg besuchen Sie den Strand mit weißem Sand. Dieser Strand wird so genannt, weil der lokalen Mythologie zufolge etwas, das nicht schwarz ist, weiß sein muss, daher der Name des Strandes. Nach dem Strandbesuch fahren Sie nach Malabo, um die antike Stadt Malabo und ihre Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale, die Kammer der Dipùted, das Teodolita-Haus, die Promenade, den zentralen Markt und die spanischen und äquatoguineischen Kulturzentren zu besichtigen. Zurück nach Malabo, Übernachtung im Anda Hotel

11. Tag: Malabo Pico Basile – Malabo

Frühstück im Hotel, und gegen 8 Uhr fahren Sie mit dem Auto zum Vulkan Pico Basilé (3018 Meter), der im Nationalpark Pico Basile liegt. Hier erreichen Sie die Kirche von Basila, die auf einer Höhe von 2800 m liegt, kehren zum Hotel zurück und fahren zum Flughafen. Flug via Addis Abeba oder Casablanca nach Europa. (Änderung je nach gewählter Flugverbindung!)

12. Tag: Addis Ababa – Frankfurt -Wien

Nach Mitternacht, Weiterflug von Addis Ababa oder Casablanca nach Frankfurt. Ankunft in Frankfurt am frühen Morgen

Sambia, Naturparadies im Herzen Afrikas

1. – 2. Tag: Wien/München – Livingstone

Linienflug nach Livingstone. Nach Ankunft Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages dient der Akklimatisation.

3. – 4. Tag: Livingstone – Kafue NP FMA

Abholung vom Hotel durch Ihren deutschsprachigen Reiseführer und Fahrt nach Kalomo und weiter zum südlichen Tor vom Kafue National Park. Er ist der größte des Landes. Über 400 Vogelarten und viele Wildtierarten sind hier zu Hause. Der Kafue River und seine Nebenarme formen eine abwechslungs und wasserreiche Landschaft aus Grasland und Waldgebieten. Antilopen (Rote Litschis, Pukus, Ried-/ Wasserböcke, Rappen-/Pferdeantilopen) leben vor allem in den von Termitenhügeln durchsetzten Lichtungen. Löwen und Leoparden sind recht häufig,
Geparden und Afrikanische Wildhunde eher selten. Auf Pirschfahrten im offenen Safariwagen erleben Sie die Tiere Aftrkas hautnah. 2 Nächte im Camp, im Park.

5. – 6. Tag: Kafue Nationalpark FMA

Fahrt in den Norden des Parks. Täglich mehrere Pirschfahrten im Nationalpark, wo Sie die reiche Tier- und Pflanzenwelt kennenlernen. 2 Nächte im Bush Camp.

7. Tag: Kafue NP – Lusaka F

Nach dem Frühstück Fahrt über Mumbwa nach Lusaka, die Haurptstadt Sambias. Die Stadt liegt in einer Höhe von ca. 1250 m auf einem Plateau im Süden Sambias. Sie wurde 1905 von europäischen Siedlern am Ort eines afrikanischen Dorfes gegründet und erhielt ihren Namen nach dessen Häuptling Lusakaa. 1935 wurde sie Hauptstadt der britischen Kronkolonie und mit der Unabhängigkeit 1964 wurde Lusaka Hauptstadt des Landes. Nächtigung in der Lodge.

8. Tag: Lusaka – Mfuwe F

Nach dem Frühstück verlassen Sie Lusaka und fahren zum Ort Mfuwe. Auch wenn internationale Besucher schon lange hierher kommen, hat der Ort die Atmosphäre und den Charme eines traditionellen sambischen Dorfes behalten. Nächtigung im Camp.

9. Tag: Mfuwe – South Luangwa NP

Nach dem Frühstück Fahrt in den South Luangwa Nationalpark, bekannt für seinen Wildreichtum. Mit etwas Glück sehen Sie die großen Katzen und des weiteren hat der Park 4 der Big 5. Große Population von Raubkatzen (meist Leoparden und Löwen), Elefanten, Büffeln, Flusspferden und endemische Arten wie Thorncrofft-Giraffe, Cookson-Gnus und Crashway-Zebras sind hier heimisch. Der Luangwa River besitzt die höchste Konzentration von Flusspferden pro Quadratkilometer in ganz Afrika. Fischadler und unzählige andere Vogelarten, Schakale, Hyänen und Krokodile fühlen sich hier wohl. Sonnenuntergänge am Luangwa-Fluß sind stimmungsvolle Erlebnisse. Rückkehr zum Flatdogs Camp.

10. Tag: South Luangwa NP – Lusaka

Die heutige Fahrt geht über Mfuwe nach Petauke und dann weiter auf der Fernstraße T4 nach Lusaka. Nächtigung in der Lilayi Lodge.

11. – 12. Tag: Lusaka – L. Zambezi NP FMA

Die Fahrt geht weiter, über Kafue und Chirundu zum Lower Zambezi Nationalpark. Der Park schützt ein Gebiet, in dem sich der Sambesi River stark auffächert und viele schilfbewachsene Inseln bildet. Idealer Lebensraum für Vögel und Wildtiere, die dadurch aber nicht ganz leicht zu beobachten sind. Der Park ist weitgehend ursprünglich geblieben. Er bildet mit dem Mana Pools Nationalpark (Simbabwe) ein zusammenhängendes Ökosystem. Hier leben viele Flusspferde und Krokodile. Am Fluss halten sich manchmal Herden von bis zu 100 Elefanten auf. Büffel, Wasserböcke, Löwen und Leoparden sind hier ebenfalls zu Hause. 2 Nächte in Zambezi Grande Lodge.

13. Tag: Lower Zambezi NP- Lake Kariba F

Heute verlassen Sie den Nationalpark und fahren zum Kariba See. Dieser größte von Menschenhand geschaffene See wird durch die große Talsperre in der Kariba-Schlucht gebildet. Sie wohnen in Siavonga, eine Stadt am Ufer des Sees. Entspannung in schöner Umgebung, um die Wasseraktivitäten zu genießen. Nächtigung in der Lake Safari Lodge.

14. Tag: Lake Kariba – Livingstone F

Die lebhafte Stadt Livingstone befindet sich im äußersten Süden Sambias, unweit der Victoria Falls, den größten Wasserfällen Afrikas. Sie ist Hauptstadt der Südprovinz Sambias und war jahrelang Hauptstadt der damaligen britischen Kronkolonie Nordrhodesien (1911 – 1935). Sie besuchen die beeindruckenden Victoria Fälle und den kleinen Mosi oa Tunya Nationalpark, bekannt für seine Nashörner. Nächtigung im Avani Vic Falls Resort Hotel.

15. – 16. Tag: Livingstone – Europa F

Die Zeit bis zum Abreise steht zur freien Verfügung. Im Laufe des Tages Flughafentransfer und Rückflug nach Europa. Ankunft in Wien oder München vormittags.

Madagaskar, Naturparadies im Indischen Ozean

Madagaskar – Die Insel der Kontraste überrascht ihre Besucher immer wieder mit einer atemberaubenden Flora und Fauna, die Sie auf dieser Rundreise, genau wie das Leben der Madagassen, hautnah erleben werden. Die madagassische Lebensweise wurde sowohl durch die Traditionen der ursprünglichen Stämme, als auch durch europäische Einflüsse der ehemaligen Kolonialherrscher geprägt. Während dieser Reise entdecken Sie sowohl den grünen Osten der Insel, der von Regenwald geprägt ist, als auch den trockenen Südwesten mit überwältigenden Landschaften wie beispielsweise im Isalo-Canyon oder traumhaften Stränden zum Abschluss Ihrer Reise.

1. Tag: Wien oder München – Antananarivo

Linienflug von Wien oder München via Addis Abeba nach Antananarivo.

2. Tag: Antananarivo

Ankunft in Antananarivo, Madagaskar. Empfang durch die örtliche Agentur am Flughafen Ivato und Transfer in die Stadt. Übernachtung im Stadthotel mit Frühstück.

3. Tag: Antananarivo – Manambato – Akanin’ny Nofy (267 km)

Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung Ostküste und halten unterwegs bei der Marozevo Chamäleonfarm. Hier können Sie die urigen Reptilien beim „Zungenschuss“ beobachten und haben Gelegenheit weitere seltene Kriechtiere zu fotografieren. Anschließend erfolgt der Transfer zum Bootsanleger in Manambato und der Bootstransfer über den Canal de Pangalanes, einem Geflecht aus Wasserläufen und kleinen Seen. Da Ihre Unterkunft direkt oberhalb des Sandstrandes des Akanin‘ny Nofy-Sees liegt, kann der See auch zum Schwimmen genutzt werden. 3 Lodgeübernachtungen mit Frühstück bei Palmarium , mitten in der Natur!

4 – 5. Tag: Akanin‘ny Nofy

In zwei Tagen besuchen Sie das Palmarium-Reservat, in dem zahlreiche neugierige Lemuren leben, auch gut getarnte Chamäleons und bunte Frösche können Sie mitten im satten Grün des Regenwaldes entdecken. Des Weiteren wachsen in dem Reservat auch zahlreiche Orchideen, wie beispielsweise Vanille aber auch Kannenpflanzen sind hier zu finden. Ein Paradies für Naturliebhaber! Nachmittags steht die Gelegenheit zu einer Bootsfahrt auf das „Festland“zu unternehmen , sowie einer Wanderung zu den Feuchtgebieten, wo Sie größere Ansammlungen von Kannenpflanzen finden. An einem Abend fahren Sie zur einer Halbinsel, um die Aye Aye Fingertier zu beobachten, eine besondere Art Lemuren, die man Jahrelang vor dem Aussterben in Schutz genommen hat .

6. Tag: Akanin‘ny Nofy – Canal de Pangalanes – Andasibe (140km)

Bootstransfer über den Canal de Pangalanes, 73 Kilometer bis Tamatave und Fahrt nach Andasibe durch faszinierende Landschaften und immergrüne Regenwälder. Übernachtung mit Frühstück .

7. Tag: Andasibe – Mantasoa (91km)

Frühmorgens Fahrt nach Mantasoa See. Nachmittags Besichtigung der alten Vestige von Jean Laborde Zeit. Übernachtung mit Frühstück im Hotel.

8. Tag: Mantasoa – Antananarivo – Antsirabe (227km)

Nach dem Frühstück Weiterfahrt über das Hochland bis Antsirabe, die größte Industriestadt von Madagaskar. Unterwegs besteht die Möglichkeit kleine interessante Werkstätten anzuschauen, wie eine Alu-Topf-Fabrik oder Zebuhörner-Verarbeitung. Übernachtung mit Frühstück im Stadthotel.

9. Tag: Antsirabe – Ambositra (130 km)

Antsirabe ist bekannt als ehemalige Kurstadt der Franzosen, da es hier mehrere Seen und eine Thermalquelle gibt. Antsirabe ist aber auch als „Stadt der Rikschas“ bekannt – überall sehen Sie die bunten Wagen, mit denen Sie die Stadt gemütlich erkunden können. Nach einer Besichtigung der Stadt und einiger Werkstätten von Antsirabe, fahren Sie nach Antoetra, wo man ein typisches Zafimaniry-Dorf besuchen kann, dieser Volksstamm ist für seine kunstvollen Holzschnitzereien bekannt. Diese kunstvolle Art und Weise der Holzbearbeitung ist Teil des immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO. Übernachtung mit Frühstück im Hotel.

10. Tag: Ambositra – Ranomafana (220 km)

Fahrt durch die hügelige Landschaft des Betsileo-Gebiets mit seinen kunstvoll angelegten Reisterrassen in Richtung Süden nach Fianarantsoa und weiter bis Ranomafana. Regenwald. Lodge- oder Hotelübernachtungen mit Frühstück.

11. Tag: Nationalpark Ranomafana

Tagesausflug in den Nationalpark von Ranomafana, auf der Suche nach den Goldenen Bambuslemuren und anderen, der hier lebenden zwölf Lemurenarten. Der Park, Teil des UNESCO Weltnaturerbes, umfasst eine Größe von 41.601 ha und bietet sowohl Regenwald als auch Bambuswald und insgesamt 25 Wasserquellen. Zahlreiche Tiere haben hier einen geschützten Lebensraum, beispielsweise fast 100 verschiedene Schmetterlingsarten, über 50 verschiedene Reptilien und über 100 unterschiedliche Vögel. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit sich am Thermalpool zu erholen.

12. Tag: Ranomafana – Ambalavao (111 km)

Nach dem Frühstück fahren wir über Fianarantsoa nach Ambalavao und besichtigen die Papierfabrik Antemoro und den Anja-Park, in dem zahlreiche Lemuren zu finden sind. Mittwochs findet hier einer der größten Viehmärkte der Insel mit zahlreichen Zeburindern statt. Übernachtung mit Frühstück im Hotel.

13. Tag: Ambalavao Ranohira (224 km)

Morgens fahren wir durch die weite Ebene von Horombe, am Andringitra-Gebirge vorbei und durch faszinierende Grassteppenlandschaft zu unserem Tagesziel Ranohira. 2 Übernachtungen mit Frühstück bei Ranohira im Hotel.

14. Tag: Im Isalo-Nationalpark

Im Nationalpark Isalo-Canyon erwartet uns eine überwältigende Landschaft mit Sandsteinformationen, Aloen, Pachypodien, Kalanchoen, Palmen, Schraubenbäumen und natürlich auch Lemuren. Die Vormittagswanderung führt uns in den Affen-Canyon und Nachmittags wandern wir auf guten Wegen durch eine bizarre Landschaft zur „Piscine Naturelle“ – die Mitnahme von Badesachen ist Pflicht. Den Rückweg treten wir erst an, wenn die tiefstehende Sonne die Landschaft in ein fantastisches Licht taucht.

15. Tag: Ranohira – Tulear (237 km)

Wir fahren durch die Halbwüste, vorbei an den bekannten Mahafaly-Gräbern in Richtung Westküste. Kurz vor Tulear machen wir einen Ausflug in den neuen Zombitse Nationalpark. Wir unternehmen eine leichte Wanderung im Reservat, einem botanischen Garten mit angelegten Wegen. Neben zahlreichen einheimischen Pflanzenarten sieht man auch häufig Vögel, Chamäleons und mit etwas Glück Lemuren wie Larvensifakas, Braune Makis oder Wieselmakis. Hotelübernachtung mit Frühstück.

16. Tag: Tulear – Anakao

Frühmorgens erfolgt der Transfer mit dem Motorboot nach Anakao, ca. 45 Kilometer Luftlinie südlich von Tulear. 3 Übernachtungen mit Frühstück im Strandhotel.

17. – 18. Tag: Anakao

2 herrliche Tage zur freien Verfügung am kilometerlangen, weißen Sandstrand von Anakao mit seinen türkisfarbenen Wellen und dem lebhaften Fischerdorf. Nach Absprache mit dem Hotel können diverse Aktivitäten und Ausflüge unternommen werden.

19. Tag: Anakao – Tulear – Antananarivo

Bootstransfer zurück nach Tulear, Transfer zum Flughafen und Rückflug in die Hauptstadt Antananarivo.

20. -21. Tag: Antananarivo – Heimflug

Heute müssen Sie sich von der großen Insel verabschieden, nehmen aber unvergessliche Erinnerungen an die schöne Zeit mit nach Hause. Je nach Flugplan erfolgt der Transfer zum Flughafen Ivato für den Heimflug. Flug von Antananarivo via Addis Abeba nach Wien oder München. Ankunft in Wien oder München am Morgen des 21. Tages

Best of SÜDAFRIKA

Genießen Sie Wildbeobachtungen in 5 verschiedenen Gebieten; übernachten Sie in einer privaten Lodge und sehen Sie Afrikas „Big 5“. Beobachten Sie einzigartige Wildtiere in einem Weltkulturerbegebiet, gehen Sie auf eine Meeressafari, genießen Sie eine Austernfahrt bei Sonnenuntergang auf der Knysna Lagune und wandern Sie durch den Tsitsikamma Wald. Erkunden Sie Kapstadt und die Kap Halbinsel.

HIGHLIGHTS

· Ein unvergessliches Erlebnis der Wildnis und Gardenroute!
· Übernachtung in einem privaten „Big 5“-Wildreservat
· Wildbeobachtung im Krüger Nationalpark, einem Weltkulturerbe
· Überqueren Sie die Hängebrücke über den Storms River
· Delfinbeobachtung auf einer Meeressafari
· Knysna Austernfahrt bei Sonnenuntergang
· Besuchen Sie die Cango Tropfsteinhöhlen
· Besuch einer Straußenfarm in Oudtshoorn
· Olivenölverkostung kombiniert mit einem Glas Wein oder Saft
· Erkunden Sie die Kaphalbinsel auf einer Ganztagestour

REISESTIL

Diese faszinierende Rundreise durch Südafrika bieten komfortable Aufenthalte in 4 bis 5-Sterne Hotels und Lodges. Frühstück, die meisten Abendessen und Aktivitäten sind inbegriffen. Die Reise findet in klimatisierten Kleinfahrzeugen statt. Ein registrierter örtlicher Reiseführer begleitet die Gruppe während der gesamten Reise, so dass kulturelle und sprachliche Unterschiede problemlos überwunden werden können. Diese Option ist ideal für diejenigen, die Komfort und fachkundige Führung in einer kleinen Gruppe suchen.

 

1. Tag: ABREISE WIEN / JOHANNESBURG

Am Abend Linienflug von Wien via Addis Abeba nach Johannesburg.

2. Tag: ANKUNFTSTAG / JOHANNESBURG (±30km)

Sie werden bei Ihrer Ankunft am Flughafen O.R. Tambo International begrüßt und zum Hotel gebracht (Transfer im Reisepreis eingeschlossen). Ihr Mittagessen ist auf eigene Kosten. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Abendessen im Hotel (auf eigene Kosten)
Übernachtung: Protea Hotel by Marriott Balalaika Sandton oder ähnlich – Frühstück

HINWEIS: Die Gäste erhalten ein Begrüßungsschreiben in ihrem Zimmer, in dem die relevanten Details und Zeiten der Tour noch einmal bestätigt werden.

3. Tag: JOHANNESBURG über DULLSTROOM in das MAKALALI WILDRESERVAT (±456km)

Heute Morgen werden Sie von Ihrem Reiseführer im Hotel abgeholt und fahren in östlicher Richtung über Dullstroom in die Provinz Limpopo. Unterwegs machen Sie zum Mittagessen Pause (nicht eingeschlossen). Sie erreichen das Wildreservat am Nachmittag und brechen zu einer Safari im offenen Geländewagen auf. Mit etwas Glück können Sie u.a. die sogenannten „Big5“ (Löwe, Nashorn, Büffel, Leopard und Elefant) in freier Wildbahn beobachten. Nach Einbruch der Dunkelheit Rückkehr zur Lodge zum Abendessen.
Übernachtung: Makalali Main Lodge oder ähnlich – Abendessen, Frühstück und zwei Safariaktivitäten

4. Tag: MAKALALI bis HAZYVIEW entlang der PANORAMA ROUTE (±180km)

Noch vor dem Frühstück starten Sie zu einer Pirschfahrt. Genießen Sie im Busch einen Kaffee und Snack, bevor Ihnen in der Lodge ein üppiges Frühstück serviert wird. Nach dem Frühstück geht es zu einigen der atemberaubendsten Attraktionen der Panorama Route: dem Blyde River Canyon und den Drei Rondavels. Die Panorama Route bietet Ihnen unvergessliche Aussichtspunkte, z.B. den Ausblick vom Gods Window und die Bourkes Luck Potholes. Unterwegs halten Sie in einem ehemaligem Goldminenort an, wo Sie ein

Mittagessen – auf eigene Kosten einnehmen können. Am Abend erreichen Sie Ihr Tagesziel Hazyview.
Übernachtung: ANEW Resort Hazyview oder ähnlich – Abendessen und Frühstück

 

5. Tag: HAZYVIEW durch den KRÜGER NATIONALPARK nach ESWATINI (±285km)

Nach einem frühen Frühstück fahren Sie zur größten Attraktion Mpumalangas, dem weltberühmten Krüger Nationalpark. Von Ihrem geschlossenen Reisefahrzeug aus haben Sie die Gelegenheit, die Weitläufigkeit des Reservats zu erleben und dabei nach den “Big 5”, sowie anderen einheimischen, teilweise bedrohten Tier- und Pflanzenarten Ausschau zu halten. Mittagessen unterwegs bei einem Picknickplatz im Park (auf eigene Rechnung) Sie verlassen den Park durch das Malelane Tor und fahren am Jeppes Reef Grenzübergang in das Königreich Eswatini ein. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihre Lodge. Hier nehmen Sie auch Ihr Abendessen ein.
Übernachtung: Mantenga Lodge oder ähnlich – Abendessen und Frühstück

BITTE BEACHTEN: Bitte sorgen Sie dafür, daß Sie bei der Einreise nach Eswatini im Besitz eines gültigen Reisepasses sind. Visa sind für Reisende aus bestimmten Ländern vorgeschrieben, und für Südafrika sind Visa zur mehrfachen Einreise erforderlich. Bitte informieren Sie sich entsprechend vor Reiseantritt bei Ihrer Botschaft.

6. Tag: ESWATINI bis ST. LUCIA (±335km)

Nach einem ausgiebigem Frühstück besuchen Sie zunächst die Kerzenfabrik und den Kunstmarkt. Sie verlassen Eswatini am Lavumisa Grenzübergang und reisen wieder nach Südafrika in die Provinz KwaZulu-Natal ein, dessen Küste in der Umgangssprache auch als die Elefantenküste bekannt ist. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihr Hotel. Hier haben Sie vor dem Abendessen (auf eigene Kosten) Gelegenheit, sich frisch zu machen.
Übernachtung: Forest Lodge oder ähnlich – Frühstück mit einer Safariaktivität

7. Tag: ST LUCIA bis UMHLANGA (±225km)

Vor dem Frühstück gehen Sie im offenen Geländefahrzeug auf eine Safari durch den iSimangaliso Wetland Park, dem ersten Weltkulturerbegebiet Südafrikas. iSimanagaliso bedeutet “Wunder” und ist eine passende Beschreibung dieses Kleinods, wo Sie die Möglichkeit haben, Nashörner, Büffel, Elefanten, Vögel und viele andere Tiere zu beobachten. Danach geht es auf eine Bootsfahrt auf die Lagune, wo Nilpferde, Krokodile und eine Vielfalt an Vogelarten zu Hause sind. Genießen Sie am Ufer des St Lucia Sees Ihr Mittagessen (auf eigene Kosten), bevor Sie weiter nach Umhlanga reisen. Heute verabschiedet sich Ihr Reiseführer. Abendessen in Durban (auf eigene Kosten.)
Übernachtung: The Capital Pearls oder ähnlich – Frühstück

8. Tag: DURBAN bis PORT ELIZABETH (GQEBERHA)

Frühstück im Hotel und etwas Zeit zur freien Verfügung. Unternehmen Sie einen Spaziergang entlang der Strandpromenade, oder fahren Sie mit einer der bunten Zulu Rickshas zum Markt an der Strandpromenade (auf eigene Kosten). Sie werden vom Hotel abgeholt und zum King Shaka Flughafen gefahren. Von hier erfolgt Ihr Abflug nach Port Elizabeth (Gqeberha). Bei Ihrer Ankunft am internationalen Flughafen in Port Elizabeth (Gqeberha) Transfer ins Hotel. Ihr Abendessen (auf eigene Kosten) können Sie im Hotel oder in einem der umliegenden Restaurants einnehmen.
Übernachtung: Southern Sun The Marine oder ähnlich – Frühstück

9. Tag: PORT ELIZABETH (GQEBERHA) über TSITSIKAMMA nach KNYSNA (±285km)

Am Morgen werden Sie von Ihrer neuen Reiseführung im Hotel begrüßt und fahren über Storms River und die malerischen Tsitsikamma Wälder in westlicher Richtung nach Knysna. Zuerst machen Sie bei Storms River Halt. Nach einem kurzen Spaziergang können Sie die dramatische Aussicht von der Hängebrücke genießen, wo der Storms River in den Indischen Ozean mündet. Mittagessen (auf eigene Kosten) in der Gegend des Tsitsikamma Waldes mit seinem wertvollen alten Baumbestand. Nach einer kurzen Weiterfahrt in westlicher Richtung erreichen Sie das hübsche Städtchen Knysna. Check-in im Hotel. Wenn das Wetter es erlaubt, machen Sie eine informative, interaktive Bootsfahrt über die Lagune von Knysna, auf der Ihnen eine Kostprobe der berühmten Knysna Austern angeboten wird. Genießen Sie bei einem Getränk zum Sonnenuntergang die wunderschöne Aussicht vom Boot aus. Heute Abend können Sie in einem Restaurant am Ufer der Lagune Ihr Abendessen einnehmen (auf eigene Kosten).
Übernachtug: Protea Hotel by Marriott Knysna Quays oder ähnlich – Frühstück

10. Tag: Von KNYSNA nach PLETTENBERG BAY und zurück (±60km)

Nach dem Frühstück brechen Sie nach Plettenberg Bay auf. Von Lookout Beach legen Sie zu einer Ozean-Safari ab (wetterbedingt) und haben dabei die Chance Wale (saisonal), Delfine und Robben zu sichten. Am Nachmittag unternehmen Sie einen Ausflug durch das Qolweni Township, und besuchen dort eine Schule und einen Kindergarten. Die Einnahmen der Führung kommen der Schulung und Ausbildung der Kinder von Qolweni zugute. Gäste können gerne Bleistifte, Schulhefte und andere für Schüler nützliche Schreibwaren spenden. Anschließend können Sie in der Ortschaft zum Mittagessen einkehren (auf eigene Kosten). Durch die reizvolle Landschaft der Garden Route geht die Fahrt zurück nach Knysna, wo Ihnen Zeit zur freien Verfügung steht, die Ortschaft zu erkunden. Am frühen Abend begeben Sie sich an die Knysna Waterfront, wo Sie in einem der zahlreichen Restaurants Ihr Abendessen einnehmen können (auf eigene Kosten).
Übernachtung: Protea Hotel by Marriott Knysna Quays oder ähnlich – Frühstück

11. Tag: KNYSNA über WILDERNESS nach OUDTSHOORN (±125km)

Nach dem Frühstück brechen Sie nach Oudtshoorn in der Kleinen Karoo, einer Halbwüste hinter den Outeniqua Bergen, auf. Sie fahren über den atemberaubenden Outeniqua Pass. Ihr Ziel, Oudtshoorn, ist auch als die Straußenhauptstadt der Welt bekannt. Anschließend besuchen Sie die Cango Tropfsteinhöhlen. Mittagessen auf eigene Kosten. Danach fahren Sie zu Ihrer Unterkunft. Genießen sie in der Lodge bei einem Glas Rosé oder Saft eine Olivenverkostung. In der Lodge wird Ihnen bei gemütlich-ländlicher Stimmung ein Abendessen serviert. Nächtigung: Surval Boutique Olive Estate o. ä. – Abendessen & Frühstück

12. Tag: OUDTSHOORN nach KAPSTADT entlang der ROUTE 62 (±420km)

Heute geht die Reise von Oudtshoorn zu einer der berühmten Strauβenfarmen, wo Sie mit einem Traktor eine Führung durch die Farm machen und dabei Interessantes über diese größten Vögel der Welt erfahren können. Danach nehmen Sie auf der ikonischen Route 62 Kurs auf Kapstadt. Unterwegs können Sie sich im Tradouw Tal eine Weinprobe gönnen und ihr Mittagessen einnehmen (beides auf eigene Kosten). Gegen Abend erreichen Sie Ihr Hotel in Kapstadt. Das Abendessen (auf eigene Kosten) kann im Hotel oder einem Restaurant eingenommen werden. Übernachtung: SunSquare City Bowl oder ähnlich – Frühstück

13. Tag: AUSFLUG ENTLANG DER KAPHALBINSEL

Nach dem Frühstück Aufbruch zu einem ganztägigen Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung: Fahrt entlang der Atlantikküste nach Hout Bay. Wenn es die Zeit erlaubt haben Sie die Möglichkeit eine fakultative halbstündige Bootsfahrt nach Duiker Island zu erleben. Danach Weiterfahrt über den Chapman’s Peak Drive (vorbehaltlich Befahrbarkeit) zum Naturreservat an der Kapspitze. Sie haben die Möglichkeit zum Besuch des Boulders Beach bei Simonstown (Eintrittsgebühr nicht eingeschlossen), wo Sie eine Pinguinkolonie und auch Robben beobachten können. Bevor Sie nach Kapstadt zurückkehren, Besuch des Rhodes Denkmals vor der Rückkehr ins Hotel am späten Nachmittag. Abendessen auf eigene Kosten in einem der zahlreichen Restaurants Kapstadts / Übernachtung: SunSquare City Bowl oder ähnlich – Frühstück (4 Sterne)

14. Tag: KAPSTADT

Dieser Tag steht zur freien Verfügung. Erkunden Sie Kapstadt auf eigene Faust. Optional kann eine geführte Stadtrundfahrt oder andere Ausflüge angeboten werden.

15. Tag: ABREISETAG

Genießen Sie ein üppiges Frühstück im Hotel. Es steht Ihnen noch Zeit zur freien Verfügung, bevor Sie für Ihren Transfer zum Kapstädter Flughafen abgeholt werden.

16. Tag: ANKUNFT WIEN

Am frühen Morgen Ankunft in Wien.

Ungezähmtes NAMIBIA

Im Südwesten des afrikanischen Kontinents liegt eines der ursprünglichsten Länder der Welt – Namibia. Ein Land in dem man glaubt, noch Bilder der Schöpfungsgeschichte zu sehen. Unberührte Landschaften von atemberaubender Schönheit, herrliche Nationalparks, Wüsten, Meeresbrandung, fremde Kulturen und eine gute Infrastruktur sind die Vorzüge dieses jungen Staates.

1. – 2. Tag: Wien/München – Windhoek

Linienflug nach Windhoek. Nach Ankunft in der Hauptstadt Namibias Empfang durch unsere Agentur und Fahrt durch hügelige Landschaft nach Norden in die Region des Waterbergs. Das 20 km breite und 50 km lange Tafelberg Massiv besteht aus porösem Sandstein und ist seit 1972 Nationalpark.

3. – 4 . Tag: Etosha Nationalpark F

Fahrt zum Etoscha NP, einem der größten und artenreichsten Naturschutzparks der Welt. Halt an verschiedenen Wasserstellen zur Tierbeobachtung. Fahrt zum Camp. Während der beiden Tage diverse Wildbeobachtungsfahrten. Viele Wildarten der Savannen-Ebenen Afrikas finden sich hier in großer Zahl, wie Zebra, Elefant, Giraffe, Springbock, Kudu und das einzigartige Schwarznasen Impala, sowie Hunderte von Vogelarten. Auch Löwen, Leoparden, Geparden, Hyänen leben hier. Der Nationalpark ist gut erschlossen und Schotterpisten führen zu den verschiedenen Wasserlöchern.

5. Tag: Ovamboland F

Heute erkunden Sie den westlichen Teil der Etosha NP und fahren dann weiter ins Ovamboland. Ovambo ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl von Volksgruppen und sie machen knapp 51% der Bevölkerung aus. Später besuchen Sie das Nakambale Museum, um mehr über die Kultur und Tradition dieser Bevölkerung zu erfahren.

6. Tag: Kaokoland F

Nach dem Frühstück Weiterfahrt ins Kaokoland. Auf der Fahrt nach Opuwo begegnet man Herero Frauen in ihren viktorianischen Kleidern und Himbas in traditionellen Gewändern. Etwas außerhalb des Dorfes befindet sich die Lodge auf einem Hügel mit umwerfendem Blick auf das Kaokoland. Sie besuchen ein traditionelles Dorf der Himba, wo Sie authentische Einblicke in deren naturverbundene Kultur erhalten. Für die Himba bedeuten ihre Viehherden Leben und haben einen festen Platz in Zeremonien und Ritualen. Das heilige Feuer (Okuruwo), ein einziges glimmendes Holzscheit wird vom Häuptling gehütet und bei wichtigen Ritualen zum Feuer entfacht.

7. Tag: Damaraland F

Nach einem frühen Frühstück reisen Sie durch teils noch unberührte Landschaften ins reizvolle Damaraland. Dieses bildet eines der letzten Refugien der vom Aussterben bedrohten Nashörner und dem Wüstenelefanten. Am Nachmittag haben Sie Zeit die abgelegene Region auf einer Wanderung zur Vingerklippe zu erkunden.

8. Tag: Spitzkoppe F

Heute besuchen Sie Twyfelfontein, das größte „open-air Museum“ des südlichen Afrika und einziges Welt-Kulturerbe Namibias mit prähistorischen Felsgravierungen. Damaras und Buschmänner sind die Ureinwohner des südlichen Afrika. Besuch des versteinerten Waldes, eines traditionellen Damara Dorfes, wo Sie vieles über deren Traditionen und Kultur erfahren. Anschließend fahren Sie durch eine beeindruckende Landschaft und kommen zum „Matterhorn Namibias“ der Spitzkoppe, wo Sie mit dem Führer die Region um die Spitzkoppe erkunden, bevor Sie in einem Zelt Camp nächtigen.

9. – 10. Tag: Swakopmund F

Nach einer geführten Wanderung, zum Bushmans Paradise, fahren Sie weiter an den Atlantischen Ozean und zum idyllischen Städtchen Swakopmund, der beliebteste Ferienort Namibias. Das zentralgelegene Hotel bietet Gelegenheit zu einem Bummel durch die Stadt mit ihren Strandpromenaden, Palmenalleen, Straßencafés und altdeutschen Gebäuden aus der Kolonialzeit. Freizeit. Genießen Sie die entspannte und idyllische Lebensart dieses Küstenortes auf einem Spaziergang durch die von kolonialer Architektur geprägte Stadt oder entspannen Sie am Strand. Gelegenheit für fakultative Aktivitäten wie z. B. Flugsafaris, Katamaranfahrten, Wüstentouren.

11. Tag: Namib Wüste F

Nach dem Frühstück fahren Sie über die weiten Flächen der südlichen Namib Wüste. Obwohl das Gebiet sehr ungastlich, trocken und unbewohnt erscheint, gibt es hier eine unglaubliche Anzahl von Tieren und Pflanzen, die durch den morgendlichen Nebel mit Feuchtigkeit versorgt werden.

12. Tag: Namib Wüste – Sossusvlei F

Vor Sonnenaufgang Fahrt nach Sossusvlei, um einige der höchsten Dünen der Welt im Licht der ersten Sonnenstrahlen zu bewundern und diese zu besteigen. Unterwegs Besuch des Sesriem Canyon, der vor über 18 Millionen Jahren durch den Tsauchabfluß entstanden ist. Auf der Rückfahrt unternehmen Sie einen Abstecher zur Neuras Plantage, wo Sie an einer Verkostung, der hier in der Wüte produzierten Weine, teilnehmen.

13. Tag: Windhoek F

Nach einem gemütlichen Frühstück fahren Sie über die steile Randstufe wieder zurück nach Windhoek. Der Rest des Tages ist frei.

14. – 15. Tag: Windhoek – Wien/München F

Flughafentransfer und Rückflug nach Europa, Ankunft in Wien od. München am 15. Tag.

Die Höhepunkte Botswanas

Botswana im südlichen Afrika ist seit 1966 eine unabhängige Präsidialrepublik und grenzt im Norden an Sambia, im Nordosten an Simbabwe, im Süden an Südafrika und im Westen an Namibia. Etwa ein Fünftel des Landes besteht aus Nationalparks. Im Norden liegt das faszinierende Okovango-Becken mit dem Moreni Tierschutzgebiet und dem Chobe Nationalpark. Im äußersten Südwesten der Gemsbok-Nationalpark und in der Landesmitte das Central-Kalahari Game-Reserve. Ursprünglichkeit, landschaftliche Schönheit und die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt sind die Highlights dieses afrikanischen Landes und faszinieren jeden Besucher. Das Okovango-Delta verwandelt sich nach der Regenzeit in eines der schönsten Naturschutzgebiete Afrikas.

1. – 2. Tag: Wien/München – Victoria Falls

Linienflug nach Victoria Falls. Nach Ankunft Transfer zum Hotel, nahe der majestätischen Victoria Fällen. Am Nachmittag Bootsfahrt auf dem Zambezi Fluss, mit Tierbeobachtungen im Victoria Falls National Park. Spektakulärer Sonnenuntergang bei den Fällen.

3. Tag: Victoria Wasserfälle F

Nach dem Frühstück geführte Wanderung zu den von David Livingstone im Jahre 1855 entdeckten Fällen, welche die breitesten der Welt sind und über 100 Meter tief sind. Unter feinem Sprüh-Regen, welcher Sie auf der Wanderung durch den Regenwald zu verschiedenen Aussichtspunkten immer begleitet, hören Sie das betörende Rauschen der unendlichen Wassermengen die die Fälle hinabstürzen. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Gelegenheit zu Hubschrauberflügen über die Fälle, oder zu einer Wildbeobachtungsfahrt in einen der Naturschutzparks (fakultativ).

4. Tag: Chobe Nationalpark F

Fahrt über die Zimbabwe / Botswana Grenze nach Kasane, ein kleines Dorf neben dem Chobe Nationalpark, Heimat einer unglaublichen Vielfalt an Antilopenarten und Raubtierarten. Mit der dichtesten Elefantenbevölkerung der Welt kombiniert, bietet der Park somit ein unvergessliches Naturerlebnis. Bootsfahrt bis zum Sonnenuntergang, um die verschiedenen Tiere aus nächster Nähe beobachten und fotografieren zu können.

5. Tag: Makgadikgadi Pans F

Kurz vor Sonnenaufgang Fahrt im offenen Geländewagen auf Wildbeobachtungsfahrt in den Chobe National Park, um weitere Tier- und Vogelspezies zu entdecken. Nach dem Frühstück auf der Lodge Fahrt zu den Makgadikgadi Pfannen, welche die größten Lehmpfannen der Erde sind. Am Nachmittag Naturfahrt zu den Pfannen, um dieses geologische Phänomen näher zu betrachten (wetterabhängig).

6. Tag: Maun – Thamalakane Fluß F

Nach dem Frühstück fahren Sie weiter nach Maun, das Tor zum Okavango Delta und zum Moremi Wildpark. Maun heißt „der Platz des kurzen Riets” und wurde vor langer Zeit als die Hauptstadt der Batawana Leute gegründet. Nächtigung etwas außerhalb der Ortschaft am Ufer des Thamalakane Flusses.

7. Tag: Moremi Wildschutzgebiet FMA

Nach einem reichhaltigen Frühstück am Ufer des Thamalakane Flusses führt Ihre Reise weiter zur privaten Kwatale Konzession, die am Rande des Moremi Wildreservats liegt. Nach dem Check-in geht es auch schon auf die erste Pirschfahrt im privaten Konzessionsgebiet des Safari Camps. Hier können Sie zahlreiche Raubkatzen, Elefanten und eine Vielfalt an Antilopen entdecken, die sich hier ungehindert zwischen dem Moremi Wildreservat und der Kwatale Konzession bewegen. Nach dieser beeindruckenden Safari genießen Sie einen „Busch Sundowner“ bevor Sie das Camp erreichen und das Abendessen unter dem funkelnden Afrikanischen Sternenhimmel genießen.

8. Tag: Khwai Konzession FMA

Nach einem zeitigen Frühstück ganztägige Pirschfahrt in die Khwai Konzession, die für ihr hohes Wildvorkommen bekannt ist und zusammen mit dem Moremi Wild Reservat rund 4.871 km² unberührter Natur abdeckt. Die abwechselnde Landschaft bietet neben staubigen Savannen auch sich windende Wasserläufe, Lagunen und dichte Wälder, welche zusammen eine unglaubliche Tierpopulation von Büffeln, Zebra, Sitatunga und Lechwe sowie eine umfangreiche Anzahl an Raubtieren beherbergen. Am späten Nachmittag Rückfahrt zum Camp. Abendessen.

9. Tag: Ghanzi – Kalahari Wüste F

Nach dem Frühstück verlassen Sie die Wasser- und Tierreiche Region des Okavango Deltas und fahren in die Kalahari Wüste. Sie erreichen das private Wild Reservat in der Nähe von Ghanzi und können an fakultativen Aktivitäten teilnehmen.

10. Tag: Namibia – Kalahari Wüste FA

Fahrt nach Namibia in die Kalahari Wüste, gekennzeichnet durch ihre teils roten parallelen Dünen, erstreckt sie sich über 9 verschiedene afrikanische Länder und bildet somit das größte Sandmeer der Welt. Unterwegs durchqueren wir das Dorf Gobabis, Zentrum des wichtigsten Rinderzuchtgebiets Namibias, mit einer riesigen Statue eines Bullen. Den Nachmittag können Sie entspannt am Schwimmbad verbringen oder Wanderungen durch die beeindruckende Landschaft unternehmen. Der Abend endet mit einem traditionellen „Braai“.

11. Tag: Rückfahrt nach Windhoek

Nach dem Frühstück Weiterfahrt nach Windhoek. Ankunft am Nachmittag und Freizeit.

12. – 13. Tag: Windhoek – Wien/München

Heute haben Sie Gelegenheit für eine Stadtbesichtigung. Flughafentransfer und anschließend Rückflug nach Wien oder München.

Uganda, Gorillas im Nebel

Die geographischen Nachbarn, Ruanda und Uganda sind zwei der letzten Bastionen der Berggorillas, die in den Bergketten der beiden Länder leben. Ruanda ist bekannt als das „Land der tausend Hügel“, mit großen Seen und schönen, grünen, terrassierten Hängen, während Uganda ein Land mit atemberaubenden Naturkontrasten und vielen Nationalparks ist. Der Bwindi Nationalpark ist Heimat einer von insgesamt zwei noch existierenden Populationen von Berggorillas weltweit.

1. – 2. Tag: Wien/München – Entebbe A

Linienflug nach Entebbe, ehemalighe Hauptstadt von Uganda. Nach Ankunft Begrüßung durch einen Vertreter unserer Agentur und Transfer zum Hotel.

3. Tag: Kampala – Murchison Falls FMA

Am frühen Morgen Fahrt zum Murchison Falls Nationalpark, wo Sie das Ziwa Nashorn-Schutzgebiet besuchen. Im Park treffen Sie eine Vielzahl von verschiedenen Affenarten, während Sie sich zur Spitze der Wasserfälle begeben. Rückfahrt zur Lodge.

4. Tag: Murchison Falls – Game Drive FMA

Nach einem vitalisierenden Tee oder Kaffee begeben Sie sich auf eine Pirschfahrt auf der Suche nach Löwen, Leoparden, Elefanten, Giraffen, Kuhantilopen und Gazellen. Nach dem Mittagessen 3-stündige Bootstour auf dem Nil bis zum unteren Teil der Wasserfälle, wo Sie die Möglichkeit haben Tiere wie Nilpferde, Krokodile, Wasserböcke, Büffel und Elefanten an den Flussufern zu sehen. Kehren Sie für einen entspannten Abend zurück zu Ihrer Lodge.

5. Tag: Murchison Falls – Kibale NP FPLA

Nach dem Frühstück Fahrt Richtung Südwesten über den Afrikanischen Grabenbruch. Unterwegs passieren Sie Hoima sowie grüne Landschaften mit Teeplantagen und traditionellen Höfen. Sie erreichen die Hauptstadt des Tooro Königreiches, Fort Portal, gegen Nachmittag und begeben sich anschließend zu Ihrem Hotel.

6. Tag: Queen Elizabeth NP FMA

Nach einem frühen Frühstück Fahrt zum nahegelegenen Schimpansen-Trekking Informationscenter. Einführung über das Trekking durch Ihren Führer, der Sie anschließend auf der Regenwald-Trekkingtour begleitet. Schimpansen sind sehr aktiv, daher ist vorher nicht genau abzusehen, wo sie zu finden sein werden. Die Regenwaldwanderung ist eine einzigartige Erfahrung und dauert ungefähr vier Stunden. Der Regenwald ist die Heimat einer Vielzahl von Schimpansen und anderen Primaten, wie beispielsweise roten Stummelaffen, Grauwangenmangaben, Vögeln und Schmetterlingen. Ihr Führer wird Ihnen interessante Informationen über die Primaten und die gesamte Pflanzen-und Tierwelt geben. Nach dem Mittagessen Fahrt entlang der Ruwenzori-Berge zum Queen-Elizabeth-Nationalpark.

7. Tag: Queen Elizabeth NP FMA

Nach einer Tasse Tee oder Kaffee am frühen Morgen begeben Sie sich auf eine Pirschfahrt entlang der Kasenyi Tracks und Queens Mile auf der Suche nach Tieren wie Löwen, Elefanten, Büffel, Hyänen uvm. Falls Sie Glück haben, können Sie sogar einen Leoparden erspähen und einige der 606 hier ansässigen Vogelarten. Nach dem Mittagessen Transfer zu einer 2-stündigen Bootsfahrt auf dem Kazinga Kanal, wo Sie tolle Bilder schießen und Vögel und andere Tiere aus nächster Nähe beobachten können. Anschließend Rückkehr zur Unterkunft, in der Sie nun diesen ereignisreichen Tag entspannt ausklingen lassen können.

8. Tag: Queen Elizabeth NP – Bwindi NP FLPA

Nach dem Frühstück geht es zunächst in die Ishasha Region, wo die seltenen Baumkletter-Löwen beheimatet sind. Vor der Fahrt nach Bwindi machen Sie noch eine Pirschfahrt, um die Baumkletter-Löwen zu suchen. Nach der Mittagspause Weiterfahrt nach Bwindi durch Kigezi, das wegen seiner grünen terrassenförmigen Felder auch „Afrikanische Schweiz“ genannt wird. Anschließend Fahrt zur Lodge.

9. Tag: Bwindi NP – Gorillatrekking FMA

Nach einem frühen Frühstück werden Sie zum Gorilla-Trekking Informationscenter gebracht, wo Sie von Ihrem Führer Informationen zur anschließenden Trekkingtour erhalten. Gorillas sind schüchterne und friedliche Tiere und es ist ein unbeschreibliches Erlebnis, sie aus nächster Nähe zu beobachten. Nach diesem großartigen Abenteuer, kehren Sie für Ihr Mittagessen zu Ihrer Lodge zurück und wenn genügend Zeit übrig bleibt, unternehmen Sie einen kurzen Spaziergang durch das Dorf, um die Kultur und Lebensweise der Menschen kennenzulernen.

10. Tag: Bwindi – Lake Mburo NP FMA

Nach einem entspannten Frühstück erfolgt der Transfer zum Lake-Mburo-Nationalpark, wo Sie voraussichtlich gegen Mittag eintreffen werden. Nach dem Mittagessen ruhen Sie sich in der Lodge aus oder haben Gelegenheit zu einem kleinen Spaziergang durch die Nachbarschaft.

11. Tag: Kampala – Entebbe – Europa FM

Nach einem frühen Frühstück Check-Out im Hotel und anschließende Safari auf dem Weg nach Kampala. Ankunft in Kampala gegen Mittag zum Lunch. Wenn Zeit bleibt, halten Sie noch an einem Souvenir Shop, bevor Sie zum Flughafen Entebbe fahren für den Rückflug nach Europa.

16. Tag: Wien/München

Ankunft in Wien oder München

Unentdecktes Angola

Angola – Das südliche Afrika einmal ganz anders!

1. – 2. Tag: Wien/München – Luanda

Linienflug von Wien oder München nach Luanda. Nach Ankunft Begrüßung durch einen Vertreter unserer Agentur und Hoteltransfer.

3. Tag: Luanda

Nach dem Frühstück brechen Sie zu einer Stadtrundfahrt in der Hauptstadt Angolas auf. Luanda ist durch die riesigen Ölvorkommen des Landes, die teuerste Stadt Afrikas und ein Ort voller Gegensätze. Sie besuchen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten rund um diese pulsierende Metropole, einschließlich des Palacio de Ferro, den Gustave Eiffel erbaute. Weiters sehen Sie das Museum und das Agostinho Neto Mausoleum (Ruhestätte des ersten Präsidenten von Angola), sowie die beiden Hauptkirchen von Luanda.

4. Tag: Luanda – Malanje

Heute machen Sie eine Fahrt durch eine wunderschöne, abwechslungsreiche Landschaft nach Malanje. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Ndalatando Stadt (Gelegenheit zum Mittagessen), besuchen Sie die „Pedras Negras de Pungandongo“ , die „Schwarzen Steine“. Diese eindrucksvolle Reihe von mystischen Felsformationen, bieten eine spektakuläre Kulisse und waren seit Urzeiten Kultstätte der Ureinwohner. Nach einem langen Tag voller Abenteuer und Entdeckungen nächtigen Sie in Malanje.

5. Tag: Malanje – Catete

Nach dem Frühstück erleben Sie die Calandula-Wasserfälle, die sich im Verlauf des Lucala, einem Zufluss des Cuanza befinden und zu den höchsten Wasserfällen in Afrika gehören (ca.105 m). Die Fälle zählen zu den beeindruckendsten Naturwundern Angolas und ziehen mit ihrem Wasserreichtum auch viel Tiere an. Weiterreise nach Catete.

6. Tag: Catete – Cabo Ledo

Der heutige Tag führt Sie ins 1599 gegründete und als Festungsanlage konzipierte Muxima, das u.a. die bedeutendste Wallfahrtskirche Angolas, die jedes Jahr über 1 Million Pilger besuchen, beheimatet. Für die idyllisch gelegene Kirche Igreja de Nossa Senhora da Muxima wurde 1996 das UNESCO-Weltkulturerbe beantragt. Anschließend fahren Sie an den Cabo Ledo Beach, einer der bekanntesten Surfstrände in Angola. Nächtigung.

7. Tag: Cabo Ledo Beach

Dieser Tag dient der Entspannung. Genießen Sie die Sonne, die Strände und entdecken Sie das köstliche kulinarische Cabo Ledo.

8. Tag: Kissama Game Reserve Park

Heute besuchen Sie den Kissama Game Reserve Park für eine spannende Safari durch das ungezähmte Afrika. Auf einer Fläche von 9600 km² dehnt sich dieses tierreichste Schutzgebiet des Landes aus. Mit etwas Glück können Sie diverse Großwildtiere wie z.B. Elefanten, Riesenmarder, Flusspferde, Giraffen etc. in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Anschließend Rückfahrt nach Cabo Ledo.

9. Tag: Cabo Ledo – Luanda – Lubango

Nach dem Frühstück Fahrt nach Luanda. Die Fahrt führt durch Miradouro da Lua, eine atemberaubende Landschaft aus bizarren Felsformationen und Canyons, die in den ungewöhnlichsten Farben unter der afrikanischen Sonne schimmern und in tausenden von Jahren durch Regen- und Winderosion entstanden ist. Am Nachmittag Flug nach Lubango. Abholung durch den örtlichen Reiseführer und Transfer zum Hotel.

10. Tag: Lubango

Heute besuchen Sie die alte katholische Station von Huila, die einst Zentrum des missionarischen Wirkens der portugischen Kolonialherren in dieser Region war. Anschließend erklimmen Sie die Serpentinenstraße nach Tundavala Gape, eines der 7 Wunder von Angola. Diese riesige Kluft schneidet sich in 1200 m Höhe in den Fels der Sierra Leba. Von hier aus bietet sich ein spektakulärer Ausblick in die sich öffnende Landschaft.

11. Tag: Lubango – Namibe

Nach dem Frühstück fahren Sie in Richtung der riesigen Christus Statue, die sich auf 2.100 Meter Höhe an der Spitze des Berges Chela erhebt und vom tiefen Glauben der Bevölkerung zeugt. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf die Stadt und die Umgebung. Anschließend Weiterfahrt durch eine wüstenhafte Gegend mit diversen Stopps en route nach Namibe. Abendessen und Übernachtung in Namibe.

12. Tag: Namibe – Luanda

Heute machen Sie einen Ausflug zu den einmaligen Red Canyons mit ihrem prächtigen Farbenspiel und in die quirlige Hafenstadt Tômbwa. Unterwegs begegnen Sie der ungewöhnlichen Pflanze Walvitchia Mirabilis, die nur in der Namibwüste vorkommt. Obwohl die Pflanze mehrere hundert Jahre alt wird, besitzt sie nur ein einziges Blattpaar. Am Nachmittag Rückflug nach Luanda.

13. Tag: Luanda – Wien/München

Freizeit bis zum Flughafentransfer und Rückflug nach Wien oder München.

TANSANIA: Wildnis zwischen Kilimanjaro & Serengeti

Die Wildnis zwischen Kilimanjaro & Serengeti erwartet Sie! Kaffee- & Farmwanderung · Tarangire NP · Serengeti Ngorongoro Krater · Lake Manyara NP

1. Tag: Wien/München – Kilimanjaro Airport

Linienflug nach Kilimanjaro Airport.

2. Tag: Kilimanjaro A

Ankunft am frühen Morgen. Abholung am Kilimanjaro Airport und Transfer zur Lodge beim Arusha Nationalpark. Der Rest des Tages dient der Akklimatiosation. Gelegenheit die Umgebung der Lodge zu erkunden.

3. Tag: Mount Meru FMA

An den Hängen des mächtigen Mount Meru gedeiht bester Arabica-Kaffee, das wohl bekannteste Exportprodukt Tansanias. 95% der hier angepflanzten Kaffeebohnen wachsen auf privatem Farmland. Bei Ihrem Rundgang bekommen Sie einen Einblick in die Kunst des Kaffeeanbaus. Von der Anpflanzung der Staude, über den Ernteprozess, bis hin zum Rösten der Bohne erfahren Sie alles Wissenswerte, was das Herz des Kaffeeliebhabers höherschlagen lässt.

4. Tag: Tarangire NP FMA

Morgendliche Pirschfahrt im Tarangire Nationalpark. Riesige Baobab-Bäume prägen die Landschaft und bilden eine grandiose Kulisse. Der Tarangire Fluss und die Sumpfflächen im Südteil des Parks ziehen in der Trockenzeit eine Vielzahl von Wildtieren an. Vor allem große Herden von Elefanten, für welche der Tarangire berühmt ist, geben sich dann ein Stelldichein. Nächtigung im Camp.

5. – 6. Tag: Manyara NP – Serengeti FMA

Fahrt durch das Ngorongoro Schutzgebiet bis in die Serengeti. Die Piste führt durch dichte Bergwälder entlang des Ngorongoro Kraterrandes und hinab in die Kurzgrassavanne der Serengeti. Unterwegs bieten sich fantastische Ausblicke in die Caldera des Ngorongoro Kraters, auf die mächtigen Vulkanberge des Hochlandes und über die scheinbar unendlichen Ebenen, welche nur hier und da von einzelnen „Kopjes“ – glatt geschliffenen Granithügeln – unterbrochen werden. Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere. Auf ihrer alljährlich wiederkehrenden großen Wanderung durchziehen abertausende Gnus, Zebras und Antilopen dieses weltweit einmalige Ökosystem. Löwen und Hyänen folgen den Herden auf der Suche nach Beute. Auf den Pirschfahrten im Park werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit auch Elefanten, Büffel, Giraffen, Strauße u.v.a. Tiere zu Gesicht bekommen, mit viel Glück vielleicht sogar Geparden auf der Jagd oder einen Leoparden, welcher die Tagesstunden gern im Geäst eines Baumes verbringt. Auf Sandbänken entlang der Flüsse sonnen sich Krokodile, tiefere Gewässerabschnitte werden von dicht gedrängten Flusspferdherden bevölkert.

7. Tag: Serengeti – Ngorongoro Krater FMA

Morgenpirsch auf dem Weg durch die Serengeti und Weiterfahrt zum Ngorongoro Krater. Am Nachmittag Pirschfahrt im Krater. In diesem „Garten Eden“, seit 1978 UNESCOWeltnaturerbe, haben Sie gute Chancen, alle berühmten „Big Five” zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und zahlreichen Löwen beherbergt der Krater auch mehr als zwanzig Nashörner. Diese teilen sich das relativ kleine Areal von nur 260 Quadratkilometern mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt.

8. Tag: Lake Manyara Nationalpark FMA

Pirschfahrt im Lake Manyara Nationalpark, im Tal des Großen Ostafrikanischen Grabenbruchs. Die vom Steilabbruch herab rieselnden Bäche speisen den flachen Sodasee und haben im Nordteil des Parks eine Waldoase mit üppiger Vegetation entstehen lassen. Im Park sind v.a. Elefanten, Büffel, Giraffen, unzählige Paviane sowie Impalas und Löwen zu sehen. Die Ufer des Manyara Sees bieten Flamingos üppige Nahrung. An den Zuflüssen des Sees leben zahlreiche weitere Wasservögel. Flusspferde suchen im kühlen Nass Schutz vor der brennenden Sonne. Über steile Serpentinen geht es am Abend hinauf ins Hochland, wobei sich Ihnen immer wieder spektakuläre Aussichten zurück in den Grabenbruch und auf den See eröffnen. Rückfahrt zur Lodge bei Arusha.

9. Tag: Kilimanjaro Airport – Wien/München

Am frühen Morgen Transfer zum KilimanjaroAirport und Rückflug oder Badeverlängerung auf Sansibar.

Kamerun Erlebnisreise

Kamerun, die “Schweiz Afrikas”, erstreckt sich vom Golf von Guinea bis zum Tschad-See. Palmenstrände am Atlantik, gastliche Menschen, Pygmäendörfer im äquatorialen Regenwald, eine prächtige Tier- und Pflanzenwelt, eingebettet in eine Landschaft voller Wunder, das sind die großen Pluspunkte dieses schönen, unberührten Landes.

1. Tag: Wien/München – Douala

Linienflug nach Douala. Transfer zum Hotel.

2. Tag: Douala – Buea – Limbé FA

City Tour mit Besuch des Palastes von Douala, Manga Bell und des Doms. Dann Fahrt nach Buea am Fuß des Mt. Cameroon. Bis zum 1. Weltkrieg deutsche Kolonie, zeugen noch heute viele Gebäude und Plätze von dieser Zeit. Auf der „Tee-Straße“ geht es durch fruchtbares Gebiet mit großen Teeund Kaffee-Plantagen nach Limbe.

3. Tag: Limbe – Idneau – Limbe FA

Nach dem Frühstück Fahrt an die Atlantikküste nach Idneau. Besichtigung des ehemaligen Deutschen Kolonialhafens. Weiters Besuch des Dorfes Douboutcha, das den höchsten Niederschlag der Welt hat. Dann Besuch des Botanischen Gartens, von den Deutschen ca. um 1900 als Versuchsgarten angelegt und des Wildlife Centers mit Schimpansen und Gorillas in großen Freigehegen.

4. Tag: Limbe – Dchang FA

Die Fahrt zum wunderschönen Wasserfall Ekom Nkam führt durch große Plantagen. An diesem spektakulären Wasserfall wurde der Tarzan-Film gedreht. Weiterfahrt durch eine schöne Landschaft nach Dschang, ehemals deutsche Kolonialstadt. Besuch des Dschang Zivilisations-Museums mit reichhaltigen
Sammlungen aus ganz Kamerun.

5. Tag: Bamendjida – Bamenda FA

Heute steht der Besuch beim Bamendjida Häuptling auf dem Programm. Unterwegs Stopp bei einem kleinen Wasserfall des Metche Flusses. Dann Besuch der Sklavenroute und des Sklavenmuseums. Fahrt nach Bamenda, Besuch des farbenfrohen Marktes.

6. Tag: Bamenda – Laikom – Bafut P. FA

Bamenda, Ausgangspunkt für die „Ring-Road“, die durch die bedeutendsten Orte und Landschaften des „Graslandes“ führt. In Laikom besuchen Sie den Königspalast. Die Statuen vor dem Palast sind Wächter für die Frauen und die Häuptlinge. Dann Weiterfahrt zum Bafut Palast, der während der Kolonisierungszeit erbaut wurde. Nach traditionellen Tänzen Rückfahrt nach Bamenda.

7. Tag: Bamenda – Foumban – Kouataba FA

Auf der anderen Seite der Ringstraße fahren Sie durch die Mondlandschaft aus vulkanischen Felsen. In Baboungo Besuch des Palastes mit mehr als 7.000 Kunstobjekten. Weiterfahrt über eine ungepflasterte Strecke (ca. 57 km) nach Foumban. Das Sultanat von Foumban ist der südlichste Vorposten islamischer Kultur in Kamerun und das kulturelle Zentrum des Volkes der Bamoun. Weiterfahrt nach Koutaba.

8. Tag: Koutaba – Foumban – Koutaba FA

Zuerst Besichtigung der imposantesten Klosterkirche. Danach Besuch des Historischen Museums des Bamoun-Volkes und der Moschee.

9. Tag: Koutaba – Bandjoun – Yaoundé FA

Unterwegs nach Bandjoun besuchen Sie den Häuptling von Batoufam und einen Markt. Nachmittags Besuch des Palastes der Bandjoun, ein Volk, das seine Traditionen bewahrt hat. Die Chefferie von Bandjoun ist der bedeutendste und schönste noch erhaltene Fon-Palast des Bamileke Landes. Dann Weiterfahrt nach Yaounde, die Hauptstadt von Kamerun.

10. Tag: Yaoundé – Mefou Park FA

Nach dem Frühstück Stadtrundfahrt in Yaounde. Sie sehen das Monument der Wiedervereinigung, besuchen das Symbol der Unabhängigkeit und genießen einen Panoramablick vom Berg Fébé. Danach geht es in den Primatenpark von Mefou, wo Gorillas, Paviane, Mandrills und Schimpansen in ihrer natürlichen Umgebung leben. Rückkehr nach Yaounde.

11. Tag: Yaounde – Mbalmayo – Ebogo FA

Unterwegs nach Ebogo Besichtigung der traditionellen Töpferei von Mbalmayo. Am Nachmittag Bootsfahrt auf dem Fluss Nyon, um die größten Kossipo-Bäume der Welt (84 m hoch) zu sehen.

12. Tag: Ebogo – Kribi FA

Nach dem Frühstück Abfahrt nach Kribi. Unterwegs Halt bei einigen bunten Märkten.

13. Tag: Kribi – Lobé – Kribi FA

Morgens Piroguen-Fahrt auf dem Lobe-Fluß zu dem Pygmäen im Äquatorialwald. Hier erfahren Sie viel über ihre Lebensgewohnheiten, den Umgang mit der Natur und erleben ihre Musik und Tänze. Dann sehen Sie noch die Wasserfälle am Lobe-Fluß, die kaskadenförmig direkt in den Ozean münden. Rückfahrt nach Kribi, Besuch der von Deutschen erbauten Kirche und des Leuchtturms.

14. Tag: Kribi FA

Den heutigen Tag verbringen Sie gemütlich am Strand oder spazieren über den vielfältigen und bunten Markt von Kribi.

15. Tag: Kribi – Douala – Europa FA

Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Nachmittags Transfer nach Douala. Abendessen und Transfer zum Flughafen.

16. Tag: Wien/München

Ankunft in Wien oder München

 

Äthiopien: Wiege des Christentums

Diese Reise führt durch grandiose Landschaften mit Tafelbergen, Vulkanen und Regenwald zu den geheimnisvollen Stelen von Axum, den großartigen urchristlichen Felsenkirchen von Lalibela und in die Kaiserstadt Gondar. Sie besuchen die Nil-Wasserfälle und erleben eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt.

1. Tag: Wien/München – Addis Abeba

Linienflug nach Addis Abeba, in die Hauptstadt Äthiopiens, im zentralen Hochland.

2. Tag: Addis Abeba

Ankunft am Morgen. Hoteltransfer. Stadtbesichtigung: St. Georgs-Kirche, Dreifaltigkeitskirche, Menelik-Mausoleum und die ehemalige Residenz von Kaiser Haile Selassie (heute Universität und Völkerkundemuseum). Anschließend Marktbesuch.

3. Tag: Addis Abeba – Baher Dar (Tana See)

Am Morgen Abfahrt nach Bahar Dar, das an der Südspitze des Tana-Sees liegt. Die Stadt ist mit ihren von Palmen gesäumten Straßen voll von tropischer Vegetation und noch immer ein bedeutendes Wirtschaftszentrum. Besuch von Debre Libanos, die portugiesische Brücke und die Blaue Nil Schlucht.

4. Tag: Baher Dar

Nach dem Frühstück Bootsfahrt auf dem wunderschönen Tana See mit seinen 37 Inseln, wo auch heute noch Papyrusboote das Hauptverkehrsmittel darstellen. Besuch des berühmten Inselklosters von Ura Kidane Mehret mit seinen farbenfrohen Fresken. Nachmittags Fahrt zu den Fällen des Blauen Nils. Nach einem ca. 20 Minuten dauernden Fußmarsch erreicht man die spektakulären Wasserfälle. Auf dem Rückweg Halt in einem kleinen Weberdorf.

5. Tag: Bahar Dar – Gondar

PKW-Fahrt (ca. 3 ½ Stunden) nach Gondar, Hauptstadt der Provinz Begemdir. Die Stadt wurde während der Regentschaft von Kaiser Fasilidas im 17. Jh. zur Hauptstadt Äthiopiens erklärt. Viele Paläste und Schlösser wurden errichtet. Die meisten alten Baudenkmäler Gondars sind noch gut erhalten und gehören zu den faszinierendsten historischen Stätten Äthiopiens. Das älteste und beeindruckendste kaiserliche Gebäude ist der Palast von Kaiser Fasilidas. Am Nachmittag Besuch der bekanntesten Kirchen und Schlösser, sowie die Debre Birhan Selassie-Kirche mit den berühmten Deckengemälden.

6. Tag: Gondar – Semien Berge

Fahrt in den Naturpark von Semien, UNESCO Weltnaturerbe. Fahrt durch wunderschöne Berglandschaften nach Bauit Ras. Ca. 2-stündige Wanderung mit herrlichen Ausblicken auf die zerklüftete Gebirgslandschaft der Semienberge. Nächtigung.

7. Tag: Semien – Axum

Fahrt über Serpentinen hinab in die Schlucht des Tekezze-Flusses, wo auch Baobab-Bäume wachsen und weiter durch die Region Tigray, wo der Sage nach Menelik, der erste König von Äthiopien, der Sohn der Königin von Saba und König Salomon, geboren wurde. Axum war einst die Hauptstadt des mächtigen Axumitischen Königreiches.

8. Tag: Axum

Besuch des archäologischen Museums und des Obelisken-Parks. Die geheimnisvollen Monolithen sind jeweils aus einem Stück Granit gehauen und tragen die gleichen Verzierungen. Besuch des aus einem Stein gehauenen Badebeckens und des ungewöhnlichen Palastes der Königin von Saba. Sie sehen die Kirche der Heiligen Maria von Zion, das wichtigste sakrale Gebäude der Stadt, wo sich in einer geheimen Kapelle die verschollene Bundeslade Israels mit den Gesetzestafeln des Moses befinden soll.

9. Tag: Axum – Mekele

Fahrt über Adigrat nach Mekele, die Hauptstadt der Provinz Tigray. Unterwegs besuchen Sie Yeha, wo sich Relikte des ältesten Tempels von Äthiopien und die Kirche Abba Aftse befinden.

10. Tag: Mekele – Lalibela

Fahrt durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit vielen Fotomotiven nach Lalibela. Einst Hauptstadt einer mittelalterlichen Dynastie, ist es heute nur mehr ein Dorf am Fuße des Mount Abune Yosef und Zentrum der äthiopischen Urchristen.

11. Tag: Lalibela

Besichtigung der Felsenkirchen, die durch unterirdische Gänge verbunden sind und die als achtes Weltwunder bezeichnete Kirche von König Lalibela (1180-1220), sowie der St. Georgs Kirche, die in Form eines Kreuzes aus dem Felsen herausgeschlagen wurde.

12. Tag: Lalibela – Addis Abeba

Transfer zum Flughafen und Abflug nach Addis Abeba. Am späten Abend Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.

13. Tag: Addis Abeba – Wien/München

Am Nachmittag Ankunft in Wien/München.

 

Marokko: Königsstädte & Sahara

„Dein Wunsch sei mein Befehl“ – jeder kennt die Geschichte von Aladin und der Wunderlampe, die einen schon als Kind mit großen Augen und Ohren in die wundersame Welt von 1001 Nacht ent-führte. Vier Städte tragen den ehrenvollen Beinamen „Königsstadt“. Jede von ihnen war in der Geschichte Marokkos die Hauptstadt einer der großen Dynastien des Landes. Die jeweiligen Herrscher der Idrisiden, Almoraviden, Almohaden, Meriniden, Saâditen und Alawiden bauten ihre Hauptstadt sehr prunkvoll aus, weshalb die Königsstädte heute zu den wichtigsten touristischen Attraktionen Marokkos gehören. Eine Rundreise durch die vier Königsstädte ist ein absoluter Klassiker und der beste Weg, die reichhaltige und vielfarbige Kultur Marokkos zu entdecken. Rabat, Meknès, Fès und natürlich Marrakech – krönendes Juwel dieses magischen Landes voller Farben und Düfte. Vier außergewöhnlich schöne Städte, die seit Jahrhunderten als Zentren der Macht und des Glaubens, des Handels und des Handwerks dienten. Sie sind so vielfältig und verschieden wie das Land, und bieten fantastische Einblicke in die Kultur des Landes. Heute gehören die Königsstädte zum UNESCO-Weltkulturerbe und dürften eigentlich bei keiner Marokkoreise fehlen. Man weiß nicht, welcher der Städte man den Vorzug geben soll. Alle vier Städte sind üppig mit prachtvollen Palästen, Moscheen und Koranschulen bestückt und bilden, jede für sich, ein Juwel mit einem unvergleichlichen Charakter. Die geheimnisumwobenen Souks, schattigen Gärten und labyrinthartigen Medinas bieten einen Einblick in die marokkanische Lebensart. In diesen vier faszinierenden Städten mischen sich Vergangenheit und Gegenwart zu einem Feuerwerk von Eindrücken. Und kaum ist man weiter gereist, möchte man am liebsten wie-der zurückkehren – der Anziehungskraft dieser vier Königsstädte kann man sich nicht entziehen.

1. Tag: Wien/München – Marrakesch

Linienflug nach Marrakesch. Die südmarokkanische Oase am Fuß des Atlas-Gebirges ist eine der schönsten und eindrucksvollsten Königsstädte Marokkos. Schon wegen ihrer geographischen Lage und ihres immerwährenden Jahrmarktes ist sie allein schon eine Reise wert. Transfer zum Hotel.

2. Tag: Marrakesch F

Ganztägige Besichtigung von Marrakesch, mit Schwerpunkt der Monumente und der Souks von Marrakesch. Das Wahrzeichen ist die Koutoubija-Moschee mit dem 69 m hohen Minarett. Die Altstadt wurde 1985 zusammen mit den Agdal-Gärten und den Menara-Gärten zum Kulturerbe erklärt. Die malerischen Zunftviertel der Kupferschmiede, Stoffhändler und Färber sind ein Fest für die Augen. Bestaunen Sie die zu farbigen Pyramiden gehäuften Gewürze, Berge von Datteln, Obst, Gemüse und Oliven und die Handwerker bei Ihrer Arbeit.

3. Tag: Marrakesch – Casablanca – Rabat F

Am Morgen Fahrt nach Casablanca. Kurze Stadtrundfahrt mit Innen- und Außenbesichtigung der Moschee Hassan II, die zweitgrößte Moschee der Welt, die über 100.000 Gläubigen Platz bietet. Nachmittags Weiterfahrt nach Rabat und Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Das Altstadtviertel ist geprägt von kleinen, verwinkelten Gassen, in denen die Farben weiß und blau dominieren. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Moschee El-Fahs erhebt sich der Königspalast, der nur von außen besichtigt werden darf.

4. Tag: Rabat – Volubilis – Meknès – Fès F

Fahrt nach Meknès. Unterwegs Besichtigung von Volubilis mit der bedeutendsten Ausgrabungsstätte des Landes (Weltkulturerbe). Besichtigung der wichtigsten Monumente von Meknès. Ihre Blütezeit erlebte die Stadt unter dem Alaouiten-Herrscher Moulay Ismail, der nicht nur über 600 Haremsdamen verfügte, sondern mit Hilfe von 30.000 Sklaven die 40 Kilometer lange Stadtmauer, sowie Paläste von gewaltigen Ausmaßen bauen ließ.

5. Tag: Fès F

Ganztägige Besichtigung der ältesten der vier Königsstädte, geistiges und geistliches Zentrum des Landes. Ein ganztägiger Stadtrundgang erschließt dieses Juwel, mit wuchtigen Mauern, kunstvollen Medresen (Koranschulen), prachtvollen Handwerkervierteln und vielfältigen Souks in der Altstadt.

6. Tag: Fès – Merzouga FA

Frühmorgens Transfer über Azrou, Midelt und Erfoud nach Merzouga. Kleiner Spaziergang in den Zedernwäldern von Azrou. Hier lebt die weltweit größte freilebende Population an Makaken. Die Tiere sind sehr zutraulich und lassen sich gerne füttern. Die Fahrt vom Norden in den Süden Marokkos geht über das Atlas-Gebirge, über Steinwüstenplateaus, durchsetzt mit Palmenoasen und Wehrdörfern aus Stampflehm. Merzouga ist ein kleiner weitläufiger Ort, dessen Häuser komplett in Lehmbauweise errichtet wurden. Er liegt zu Füßen der größten Sanddünen Erg Chebbi.

7. Tag: Merzouga – Quarzazate FA

Erleben Sie einen grandiosen Sonnenaufgang in der Sahara! Nach dem Frühstück Transfer nach Ouarzazate. Unterwegs über die „Straße der 1.000 Kasbahs“ erreichen Sie die Todra-Schlucht zu einer kurzen Wanderung. In der Todra-Schlucht ragen die Felsen mehr als 300 Meter fast senkrecht in die Höhe. Man fährt durch eine karge Mondlandschaft. Nach Ankunft in Quarzazate Hoteltransfer. Bedeutendste Sehenswürdigkeit ist die am östlichen Stadtrand gelegene Kasbah von Taourirt, die Anfang des 18. Jhdts. errichtet und bis in die Mitte des 20. Jhdts. immer wieder erweitert wurde.

8. Tag: Quarzazate – Atlas – Marrakesch F

Nach dem Frühstück Fahrt über den Tizi-n-Tichka-Paß (2.260 m) nach Marrakesch. Unterwegs Besichtigung von Aït Benhaddou dem berühmtesten Kasbah-Komplex in Südmarokko. Die einzigartige gut erhaltene Lehm-Architektur der Berber ist UNESCO Welterbe. Das Dorf besteht aus mehreren ineinander verschachtelten Kasbahs, die eng aneinander gedrängt am Hang kleben.

9. Tag: Marrakesch F

Nach dem Frühstück Besichtigung der berühmten Gärten von Marrakech (Jardin Majorelle, Ménara, Cyber Parc, Jardin Harti).

10. Tag: Marrakesch – Ourika-Tal F

Unterwegs Besuch einer Safran- und Kräuterfarm. Weiters besuchen Sie den neuen
André-Heller-Garten „Anima“. Hier hat André Heller auf dem Gelände einer ehemaligen Rosenfarm seine Vorstellung eines „Paradiesgartens“ verwirklicht. Es gibt dort auch ein kleines Museum, aber auch Werkstätten für afrikanisches Handwerk, z.B. Silberschmieden und Korbflechten. In diesem sieben Hektar großen Garten finden kostbare, alte Pflanzen und vor dem Aussterben bedrohte Tiere eine neue Heimat.

11. Tag: Marrakesch – Wien/München

Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen Marrakech und Rückflug nach Europa.

St. Helena, einsame Insel im Atlantik

Die Insel St. Helena ist ca. 2000 km von der afrikanischen Südwestküste und 2900 km von Südamerika entfernt. Sie ist 17 km lang und 10 km breit und wurde 1502 von portugiesischen Seefahrern entdeckt. Sie hat eine subtropische Vegetation und ein sehr angenehmes Klima. Durchschnittstemperaturen zwischen 25-32°. Die Insel hat ca. 5000 Einwohner und ihre Hauptstadt ist Jamestown. Vor dem Bau des Suez-Kanals war sie wichtiger Stützpunkt für vorbeifahrende Schiffe. Nach Eröffnung des Suez-Kanals 1840 ist die Zeit stehen geblieben. So wird dort heute noch ein Englisch wie zur Zeit von Königin Victoria gesprochen und man hat den Eindruck in das vorige Jahrhundert zurück versetzt zu sein. Der berühmteste Bewohner der Insel war sicherlich Napoleon, der die letzten 6 Jahre seines Lebens unfreiwillig dort verbracht hatte.
Da es auf der Insel keine Linienbusse und keine Bahn gibt, ist man meist zu Fuß oder im Taxi unterwegs. Auf Ausflügen lernt man die Flora und Fauna der Insel kennen. Man kann das Longwood-Haus besuchen, wo Napoleon die letzten Jahre seines Lebens verbrachte und das heute noch französisches Territorium ist. Das 1792 erbaute Plantation Haus ist der Wohnsitz des britischen Gouverneurs. Es wird von einer mehr als 170 Jahre alten Riesenschildkröte “bewacht”. Wenn Sie Glück haben, werden Sie eine einzigartige Vogelart, den sogenannten “Eisendrahtvogel” kennenlernen, der nur auf St. Helena vorkommt. Eine weitere Attraktion ist die Jakobstreppe in Jamestown. Auf 699 Stufen führt Sie vom Tal bis zur “Ladder Hill”-Spitze, von wo man einen schönen Ausblick hat. Es gibt 3 Hotels auf der Insel und einige Pensionen. Fast alle Gebäude der Stadt wurden im 18. und 19. Jh. erbaut.

1. Tag: Wien/München – St. Helena

Linienflug via Johannesburg nach Jame- stown, die Hauptstadt von St. Helena.

2. Tag: St. Helena

Nach Ankunft am Flughafen von St. Helena Begrüßung durch einen Vertreter unserer Agentur und Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages dient der Akklimatisation und kann für eigene Aktivitäten genützt werden.

3. Tag: Adventure tour

Diese ganztägige geführte 4WD-Exkursion erkundet die wilde Seite von St. Helena. Tau- chen Sie ein in die unglaublichen Landschaf- ten der Insel, von vulkanischen Felsformati- onen bis hin zu üppiger grüner Landschaft. Mittagessen ist für den Tag inklusive. Dauer 6-7 Stunden. Am Abend Rückkehr ins Hotel.

4. Tag: Jamestown & Millenium Wald

Am Vormittag entdecken Sie auf einer Tour den St. Helena Regenpfeifer, der auf der Insel edemisch ist. Wegen seiner dünnen Beine wird der kleine Watvogel auch als Drahtvogel bezeichnet. Danach besuchen Sie den Millennium Wald, ein Projekt in der nordöstlichen Ecke von St. Helena, um den Großen Wald, der vor der Kolonisation existierte, wieder herzustellen. Im Jahr 2016 wurde geschätzt, dass er mehr als 10.000 Bäume enthält. Besucher haben auch die Möglichkeit, ihren eigenen Gumwood-Baum zu pflanzen. Dauer: 3 Stunden. Am Nachmittag genießen Sie eine Historische Stadtführung durch Jamestown. Eine ideale Einführung in die Insel, ihre Menschen und ihre reiche Geschichte. Dieser sanfte Spazier- gang führt durch das Schloss, die St. James Church – die älteste Kirche der südlichen Hemisphäre, die berühmte Jakobsleiter, das Gerichtsgebäude und die Schlossgärten. Es ist eine Gelegenheit, etwas über die Besiedlung dieser Vulkaninsel und das Leben der Menschen auf dem britischen Außenposten zu erfahren. Dauer ca. 2 Stunden.

5. Tag: Plantation House & Museum

Nach dem Frühstück Führung durch das Plantation House, das Zuhause Seiner Exzellenz, des Gouverneurs. Die Tour beinhaltet eine Besichtigung der Zimmer im Obergeschoss und im Erdgeschoss, gefolgt von einem Besuch des Geländes, um Jonathan, die älteste Landschildkröte aus der Nähe zu betrachten. Im Café des Hauses können Sie zudem einen kostenfreien Kaffee / Tee und Kuchen genießen. Eine Auswahl an Souvenirs wird zum Kauf angeboten. Dauer ca. 1 ½ Stunden. Am Nachmittag besuchen Sie das Museum von St. Helena. Hier erfahren Sie mehr über die faszinierende Vergangenheit und Gegenwart von St. Helena. Das Muse- um liegt am Fuße der Jakobsleiter in einem wunderschön restaurierten Gebäude aus dem späten 18. Jahrhundert.

 

6. Tag: Inselrundfahrt

Auf der heutigen Tour erleben Sie die üppige Landschaft rund um die Insel. Besuchen Sie die berühmten napoleonischen Stätten, den Briars Pavilion (Napoleons erste Inselresidenz), dann das Longwood House, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1821 residierte und an seinem Grab im Sanetal endete. Andere Sehenswürdigkeiten auf dem Weg sind, High Knoll Fort, die historische Festung, die zum Schutz der Hauptsiedlung Jamestown errichtet wurde, der Boer Friedhof, die St Paul’s Kathedrale Prince’s Lodge & Deadwood Plain. Dauer: Ganztägiger Ausflug (6-7 St.).

7. Tag: Diana-Spitze & St. Helena Destillerie

Heute machen Sie eine sehr beliebte kleine Wanderung mit interessanter und einzigartiger Ökologie auf den Diana’s Peak. Er ist der höchste Gipfel auf St. Helena auf 823 m Höhe und bietet bei klarem Wetter einen atemberaubenden 360 ° Blick über die Insel. Zeit und Entfernung: ca. 3 Stunden hin und zurück, 3,8 km, 1,5 Stunden pro Strecke. Am Nachtmittag geht es in die abgelegenste Destillerie der Welt, die sich im Alarm Forest be- findet, wo Head Distiller Paul Hickling jeden Schritt der Destillerieprodukte überwacht. Seine Produktpalette umfasst Tungi (eine Spirituose aus einheimischen Kaktusfeigen, White Lion Rum, Jamestown Gin, White Lion Rum und Midnight Mist Kaffeelikör, die aus- schließlich aus lokalem St. Helena Coffee hergestellt werden). Dauer: ca. 1 Stunde.

8. Tag: Marine Wildlife & Walhai-Cruise

Der Tag ist frei für eigene Aktivitäten oder kann für eine fakultative Wildlife Tour & Walhai-Cruise genutzt werden. Auf dieser Tour können verschiedene Arten von Delfinen und Vögel beobachtet werden. Im Januar bis Februar können Sie die seltene Gelegenheit nutzen Walhaie in den warmen und klaren Gewässern von St. Helena zu sehen. Während der restlichen Monate wird die Tour nur eine Wildlife Tour sein. Dauer: ca. 4 Stunden.

9. Tag: St. Helena – Johannesburg

Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Johannesburg. Nach Ankunft Transfer zum Hotel.

10. – 11. Tag: Johannesburg – Europa

Gelegenheit zu einer fakultativen City Tour. Am späten Nachmittag Rückflug, Ankunft in Wien oder München vormittags.